T11 in CFF Konverter

Compact Font Format Konturen aus CID Type 2 Schriften online extrahieren

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Konturen-Transformation

Konvertieren Sie T11 TrueType-basierte CID-Konturen in kubische CFF-Bezier-Kurven — ein Format, das im professionellen Font-Engineering und OpenType-Packaging bevorzugt wird.

Schnelle Verarbeitung

Die cloudbasierte Konvertierung ist in Sekunden erledigt. Erhalten Sie Ihre CFF-Ausgabe ohne Wartezeit auf aufwendige lokale Verarbeitung oder manuelle Font-Tools.

Datenschutz

Hochgeladene T11-Schriften werden unmittelbar nach der Konvertierung entfernt und CFF-Ergebnisse innerhalb von 24 Stunden gelöscht, um Ihr geistiges Eigentum zu schützen.

Wie man T11 in CFF konvertiert

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Wählen Sie Dateien vom Computer, Google Drive, Dropbox, einer URL oder durch Ziehen auf die Seite.

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Wählen Sie cff oder irgendein anderes Format, das Sie als Ergebnis haben wollen (mehr als 200 Formate unterstützt)

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Lassen Sie die Datei konvertieren und Sie können Ihre cff-Datei direkt danach herunterladen

Über die Formate

T11 (Type 11) ist ein PostScript-Schrifttyp, der von Adobe Systems als Teil der CID-adressierten Schriftarchitektur definiert wurde und CID-Glyphenadressierung mit TrueType-Umrissdaten kombiniert, die in einer Type-42-PostScript-Hülle verpackt sind. In Adobes Schrifttyp-Nummerierung sind Types 9, 10 und 11 die CID-adressierten Gegenstücke zu Types 1, 3 und 42 — Type 11 ist also im Wesentlichen ein CID-adressierter Type 42, konzipiert für TrueType-Schriften mit sehr großen Glyphensätzen, insbesondere CJK-Zeichensammlungen (Chinesisch, Japanisch, Koreanisch). Das Format ermöglicht PostScript-Interpretern mit TrueType-Rasterizer-Unterstützung das Rendern von CJK-TrueType-Schriften unter Verwendung von CID-numerischer Indexierung statt Glyphennamen, was für Zeichensätze mit Zehntausenden von Zeichen entscheidend ist. Glyphenumrisse bleiben im nativen TrueType-Format mit quadratischen Splines erhalten, wobei die originalen Hinting-Anweisungen bewahrt werden, während die CID-Schicht effizienten Glyphenzugriff und Subsetting über CMap-Ressourcen ermöglicht. Ein Vorteil ist die direkte TrueType-Renderingqualität — anders als die Konvertierung von TrueType-Umrissen in PostScript-Kubiken übergibt Type 11 die Originalumrisse intakt an den Rasterizer und bewahrt handoptimierte Grid-Fitting-Anweisungen. Die CID-Indexierung bietet einen weiteren Nutzen, indem mehrere Kodierungsschemata (Unicode, nationale Standards) auf dieselbe Glyphensammlung ohne Datenduplizierung abgebildet werden können. Type-11-Schriften erscheinen hauptsächlich in der professionellen CJK-Druckproduktion und PDF-Dokumenten-Workflows, in denen große TrueType-basierte Zeichensätze in PostScript-basierten Ausgaben eingebettet werden müssen.
Entwickler: Adobe Systems
Erstveröffentlichung: 1993
CFF (Compact Font Format) ist ein Schriftumrissformat, das um 1996 von Adobe Systems als effizienterer Nachfolger der Type-1-Schriftdarstellung entwickelt wurde. CFF verwendet Type-2-Charstrings — eine optimierte Kodierung, die mehrere Argumente pro Operator, Auslassung von Standardwerten und gemeinsame Unterprogramme unterstützt — um dieselben kubischen Bezier-Glyphenumrisse wie Type 1 bei deutlich geringerem Speicherbedarf zu beschreiben. Eine typische CFF-Schrift ist 20-50% kleiner als ihr Type-1-Äquivalent. Das Format kann als eigenständige Schriftdatei fungieren oder, häufiger, als Umrissdatentabelle innerhalb eines OpenType-Schriftcontainers (die CFF-Tabelle in OTF-Dateien mit PostScript-Umrissen). CFF unterstützt mehrere Schriften innerhalb einer einzigen Datei durch seine FontSet-Struktur, wobei globale Unterprogramme über die Sammlung geteilt werden, um die Grösse weiter zu reduzieren. Ein Vorteil ist die Kompressionseffizienz ohne verlustbehaftete Verschlechterung — jeder Kontrollpunkt und Hint wird exakt beibehalten, nur kompakter kodiert. Das Format erbt ausserdem die vollständige Hinting-Fähigkeit von Type 1, einschließlich Stamm-Hints, Counter-Hints und Ausrichtungszonen, die scharfes Rendering auf niedrigauflösenden Bildschirmen und Druckern gewährleisten. CFF2, eine mit OpenType 1.8 eingeführte Weiterentwicklung, bietet Unterstützung für Schriftvariationen (variable Schriften) durch Interpolation über mehrere Designachsen. Breite Unterstützung in PDF-Viewern, Webbrowsern via OpenType und professioneller Designsoftware macht CFF zu einem der am weitesten verbreiteten Umrissformate in der digitalen Typografie.
Entwickler: Adobe Systems
Erstveröffentlichung: 1996

Häufig gestellte Fragen

Warum T11 in CFF umwandeln?

CFF verwendet kubische Bezier-Konturen mit effizienter Subroutinisierung — die Konvertierung aus T11 ergibt ein kompaktes, branchenübliches Format, das sich zur Einbettung in OpenType-Container eignet.

Wie öffne ich eine CFF-Datei?

Font-Engineering-Tools wie FontForge, AFDKO und Schriftinspektions-Dienstprogramme können CFF-Daten verarbeiten. CFF wird auch intern in OTF-Schriften und PDF-Dokumenten verwendet.

Ändert die Konvertierung die Glyphen-Umrisse?

T11 speichert TrueType-Konturen (quadratisch), während CFF kubische Kurven verwendet. Die Konvertierung zeichnet die Konturen im kubischen Format neu und bewahrt dabei die visuelle Genauigkeit.

Kann CFF innerhalb von OpenType-Schriften verwendet werden?

Ja — CFF ist eines der zwei Outline-Formate, die in OTF-Containern unterstützt werden, neben TrueType. Viele professionelle Schriften werden mit CFF-basierten Konturen ausgeliefert.

Ist die Konvertierung bei Convertio kostenlos?

Ja, die T11-zu-CFF-Konvertierung läuft kostenfrei in der Cloud. Hochladen, konvertieren und herunterladen — alles über Ihren Browser.