T11 in CID Konverter

CID Type 2 Schriften online in das Standard-CID-Format umwandeln

Dateien hierhin und ablegen. 1 GB maximale dateigröße oder Registrieren
in
Facebook Amazon Microsoft Google Nestle Walmart L'Oreal

Konturen-Migration

Wechseln Sie von T11 TrueType-basierten CID-Konturen zum Standard PostScript CID-keyed-Format — unter Beibehaltung der vollständigen CJK-Glyphenabdeckung und numerischen Adressierung.

Serverseitige Konvertierung

Die Umwandlung läuft auf unserer Infrastruktur und hält Ihren Arbeitsplatz frei. Keine spezielle Font-Engineering-Software auf Ihrer Seite erforderlich.

Plattformübergreifender Zugriff

Konvertieren Sie T11 in CID von jedem Betriebssystem aus — Windows, macOS oder Linux — nur mit einem Webbrowser und Internetverbindung.

Wie man T11 in CID konvertiert

1

Wählen Sie Dateien vom Computer, Google Drive, Dropbox, einer URL oder durch Ziehen auf die Seite.

2

Wählen Sie cid oder irgendein anderes Format, das Sie als Ergebnis haben wollen (mehr als 200 Formate unterstützt)

3

Lassen Sie die Datei konvertieren und Sie können Ihre cid-Datei direkt danach herunterladen

Über die Formate

T11 (Type 11) ist ein PostScript-Schrifttyp, der von Adobe Systems als Teil der CID-adressierten Schriftarchitektur definiert wurde und CID-Glyphenadressierung mit TrueType-Umrissdaten kombiniert, die in einer Type-42-PostScript-Hülle verpackt sind. In Adobes Schrifttyp-Nummerierung sind Types 9, 10 und 11 die CID-adressierten Gegenstücke zu Types 1, 3 und 42 — Type 11 ist also im Wesentlichen ein CID-adressierter Type 42, konzipiert für TrueType-Schriften mit sehr großen Glyphensätzen, insbesondere CJK-Zeichensammlungen (Chinesisch, Japanisch, Koreanisch). Das Format ermöglicht PostScript-Interpretern mit TrueType-Rasterizer-Unterstützung das Rendern von CJK-TrueType-Schriften unter Verwendung von CID-numerischer Indexierung statt Glyphennamen, was für Zeichensätze mit Zehntausenden von Zeichen entscheidend ist. Glyphenumrisse bleiben im nativen TrueType-Format mit quadratischen Splines erhalten, wobei die originalen Hinting-Anweisungen bewahrt werden, während die CID-Schicht effizienten Glyphenzugriff und Subsetting über CMap-Ressourcen ermöglicht. Ein Vorteil ist die direkte TrueType-Renderingqualität — anders als die Konvertierung von TrueType-Umrissen in PostScript-Kubiken übergibt Type 11 die Originalumrisse intakt an den Rasterizer und bewahrt handoptimierte Grid-Fitting-Anweisungen. Die CID-Indexierung bietet einen weiteren Nutzen, indem mehrere Kodierungsschemata (Unicode, nationale Standards) auf dieselbe Glyphensammlung ohne Datenduplizierung abgebildet werden können. Type-11-Schriften erscheinen hauptsächlich in der professionellen CJK-Druckproduktion und PDF-Dokumenten-Workflows, in denen große TrueType-basierte Zeichensätze in PostScript-basierten Ausgaben eingebettet werden müssen.
Entwickler: Adobe Systems
Erstveröffentlichung: 1993
CID (Character Identifier) ist eine Schriftarchitektur, die von Adobe Systems entwickelt und im Juni 1993 spezifiziert wurde, um die Herausforderungen von Schriften mit sehr großen Glyphensätzen zu bewältigen, insbesondere für CJK-Schriften (Chinesisch, Japanisch, Koreanisch). Traditionelle PostScript-Schriften identifizieren Glyphen über Namen, was unpraktisch wird, wenn eine Schrift Zehntausende von Zeichen enthält — eine typische japanische Schrift kann über 20.000 Glyphen umfassen. CID-adressierte Schriften ersetzen Glyphennamen durch numerische Bezeichner, die nach einer Zeichensammlung und Reihenfolge (wie Adobe-Japan1 oder Adobe-GB1) organisiert sind, und reduzieren den Aufwand für Glyphenzugriff und Subsetting drastisch. Die Architektur definiert drei PostScript-Schrifttypen: Type 9 (CID-adressierte Type-1-Umrisse), Type 10 (CID-adressierter Type 3) und Type 11 (CID-adressierter Type 42/TrueType). Ein primärer Vorteil ist die effiziente Handhabung massiver Zeichensätze — der numerische CID-Ansatz eliminiert den Speicher- und Verarbeitungsaufwand für die Pflege Tausender Glyphennamen-Strings. CID-Schriften unterstützen auch ausgefeilte CMap-Ressourcen, die Kodierungswerte auf CIDs abbilden und es einer einzelnen Schrift ermöglichen, mehrere Kodierungsschemata (Unicode, Shift-JIS, Big5) zu bedienen, ohne Glyphendaten zu duplizieren. Die Architektur integriert sich gut mit PDF-Subsetting, sodass Dokumente nur die tatsächlich verwendeten Glyphen einbetten können. Die CID-Technologie legte den Grundstein für CJK-Unterstützung sowohl in OpenType als auch in modernen PDF-Workflows und bleibt in der Druckproduktion und Dokumentenverarbeitungssystemen weltweit aktiv.
Entwickler: Adobe Systems
Erstveröffentlichung: 11. Juni 1993

Häufig gestellte Fragen

Warum T11 in CID umwandeln?

Standard-CID-keyed-Schriften verwenden PostScript Type 1 Konturen statt TrueType — ideal für ältere RIP-Systeme und PDF-Erstellungs-Pipelines, die PS-Konturen erwarten.

Wie öffne ich eine CID-Datei?

CID-Schriften werden von PostScript-Interpretern, PDF-Generatoren und professionellen Prepress-Tools verwendet. Schrifteditoren wie FontForge können CID-keyed-Schriften ebenfalls öffnen und untersuchen.

Was ändert sich zwischen T11 und CID?

Beide sind CID-keyed, aber T11 enthält TrueType-Konturen, während CID kubische PostScript-Konturen verwendet. Der Glyphensatz und die CID-Zuordnungen bleiben über beide Formate konsistent.

Wird CID in modernen Workflows noch verwendet?

CID-keyed-Schriften sind weiterhin wichtig in CJK-Satz, professionellem Prepress und der PDF/X-Produktion, wo numerische Glyphen-Adressierung für große Zeichensätze erforderlich ist.

Ist diese Konvertierung kostenlos?

Ja — Convertio konvertiert T11 komplett kostenlos in CID in der Cloud. Keine Installation und keine Registrierung nötig.