SFD zu CID Konverter

FontForge-Schriften als CID-basiertes PostScript für CJK-Nutzung exportieren

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CJK-fertige Ausgabe

Konvertieren Sie Ihre FontForge-SFD in eine CID-basierte Schrift, die tausende Glyphen effizient verarbeitet — genau das, was CJK-Publishing-Workflows erfordern.

Online-Verarbeitung

Alles läuft auf Convertio-Servern, sodass Sie CID-Schriften aus SFD-Quellen auf jedem Gerät erzeugen können, ohne FontForge lokal zu installieren.

Glyphen-Integrität

Zeichenkennungen, Metriken und Konturdaten aus Ihrem SFD-Projekt werden originalgetreu in die CID-Ausgabe übertragen für exakte Satzergebnisse.

Wie man SFD in CID konvertiert

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Wählen Sie Dateien vom Computer, Google Drive, Dropbox, einer URL oder durch Ziehen auf die Seite.

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Wählen Sie cid oder irgendein anderes Format, das Sie als Ergebnis haben wollen (mehr als 200 Formate unterstützt)

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Lassen Sie die Datei konvertieren und Sie können Ihre cid-Datei direkt danach herunterladen

Über die Formate

SFD (SplineFont Database) ist das native Quelldateiformat von FontForge, dem freien und quelloffenen Schrifteditor, der ursprünglich von George Williams im Jahr 2000 unter dem Namen PfaEdit erstellt wurde. Das Format speichert ein komplettes Schriftprojekt — Glyphenumrisse (kubische und quadratische Splines), Vorschubbreiten, Seitenabstände, Hinting-Anweisungen, Kerning- und OpenType-Feature-Tabellen, Namensdatensätze und Metadaten — in einer einzigen menschenlesbaren Textdatei. Jede Glyphe wird durch ihren Unicode-Codepunkt, Umrisskoordinaten, Referenzkomposite und Anker beschrieben, was das gesamte Schriftdesign mit Standard-Textwerkzeugen inspizierbar und diffbar macht. SFD dient als bearbeitbares Arbeitsformat während der Schriftentwicklung, aus dem fertige Schriften in Binärformate wie OTF, TTF oder WOFF kompiliert werden. Ein primärer Vorteil ist die Versionskontrollfreundlichkeit — da SFD reiner Text ist, können Schriftdesigner Änderungen an einzelnen Glyphen verfolgen, Beiträge von Mitarbeitern zusammenführen und eine vollständige Revisionshistorie mit Git oder jedem anderen VCS pflegen. Die Vollständigkeit des Formats ist eine weitere Stärke: Es bewahrt jedes Datenelement, das FontForge darstellen kann, einschließlich TrueType-Anweisungen, kontextüller Substitutions-Lookups und Achsen für Multiple Master, und vermeidet Datenverluste bei der Bearbeitung. Die SFD-Spezifikation ist öffentlich dokumentiert und hat sich durch mehrere Versionen weiterentwickelt. FontForges weite Verbreitung in der Open-Source-Typografie-Community bedeutet, dass SFD als Quellformat für Hunderte frei lizenzierter Schriftfamilien dient, die weltweit verbreitet werden.
Entwickler: George Williams
Erstveröffentlichung: 7. November 2000
CID (Character Identifier) ist eine Schriftarchitektur, die von Adobe Systems entwickelt und im Juni 1993 spezifiziert wurde, um die Herausforderungen von Schriften mit sehr großen Glyphensätzen zu bewältigen, insbesondere für CJK-Schriften (Chinesisch, Japanisch, Koreanisch). Traditionelle PostScript-Schriften identifizieren Glyphen über Namen, was unpraktisch wird, wenn eine Schrift Zehntausende von Zeichen enthält — eine typische japanische Schrift kann über 20.000 Glyphen umfassen. CID-adressierte Schriften ersetzen Glyphennamen durch numerische Bezeichner, die nach einer Zeichensammlung und Reihenfolge (wie Adobe-Japan1 oder Adobe-GB1) organisiert sind, und reduzieren den Aufwand für Glyphenzugriff und Subsetting drastisch. Die Architektur definiert drei PostScript-Schrifttypen: Type 9 (CID-adressierte Type-1-Umrisse), Type 10 (CID-adressierter Type 3) und Type 11 (CID-adressierter Type 42/TrueType). Ein primärer Vorteil ist die effiziente Handhabung massiver Zeichensätze — der numerische CID-Ansatz eliminiert den Speicher- und Verarbeitungsaufwand für die Pflege Tausender Glyphennamen-Strings. CID-Schriften unterstützen auch ausgefeilte CMap-Ressourcen, die Kodierungswerte auf CIDs abbilden und es einer einzelnen Schrift ermöglichen, mehrere Kodierungsschemata (Unicode, Shift-JIS, Big5) zu bedienen, ohne Glyphendaten zu duplizieren. Die Architektur integriert sich gut mit PDF-Subsetting, sodass Dokumente nur die tatsächlich verwendeten Glyphen einbetten können. Die CID-Technologie legte den Grundstein für CJK-Unterstützung sowohl in OpenType als auch in modernen PDF-Workflows und bleibt in der Druckproduktion und Dokumentenverarbeitungssystemen weltweit aktiv.
Entwickler: Adobe Systems
Erstveröffentlichung: 11. Juni 1993

Häufig gestellte Fragen

Warum SFD in CID konvertieren?

CID-basierte Schriften organisieren tausende Glyphen effizient nach Zeichenkennung — unverzichtbar für CJK-Schriften und andere Schriften mit großen Zeichensätzen im Publishing.

Wie öffnet man eine CID-Datei?

CID-Schriften werden von PostScript-RIPs und professioneller DTP-Software verwendet. Adobe InDesign und Acrobat können CID-Schriftressourcen für die PDF-Erzeugung verarbeiten.

Ist CID nur für asiatische Sprachen?

CID wurde für große Glyphenmengen konzipiert und ist am häufigsten bei CJK-Schriften, kann aber jede Schrift mit hoher Zeichenanzahl oder mehreren Glyphenvarianten organisieren.

Werden alle Glyphen korrekt zugeordnet?

Ja, die Glyphenreihenfolge und CID-Zuordnungen aus Ihrem SFD-Projekt werden in die Ausgabe übernommen und bewahren die korrekte Zeichenadressierung.

Brauche ich spezielle Software?

Nein — Convertio übernimmt die SFD-zu-CID-Konvertierung komplett online. Einfach Datei hochladen und Ergebnis herunterladen.