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Wie man T11 in WEBP konvertiert

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Über die Formate

T11 (Type 11) ist ein PostScript-Schrifttyp, der von Adobe Systems als Teil der CID-adressierten Schriftarchitektur definiert wurde und CID-Glyphenadressierung mit TrueType-Umrissdaten kombiniert, die in einer Type-42-PostScript-Hülle verpackt sind. In Adobes Schrifttyp-Nummerierung sind Types 9, 10 und 11 die CID-adressierten Gegenstücke zu Types 1, 3 und 42 — Type 11 ist also im Wesentlichen ein CID-adressierter Type 42, konzipiert für TrueType-Schriften mit sehr großen Glyphensätzen, insbesondere CJK-Zeichensammlungen (Chinesisch, Japanisch, Koreanisch). Das Format ermöglicht PostScript-Interpretern mit TrueType-Rasterizer-Unterstützung das Rendern von CJK-TrueType-Schriften unter Verwendung von CID-numerischer Indexierung statt Glyphennamen, was für Zeichensätze mit Zehntausenden von Zeichen entscheidend ist. Glyphenumrisse bleiben im nativen TrueType-Format mit quadratischen Splines erhalten, wobei die originalen Hinting-Anweisungen bewahrt werden, während die CID-Schicht effizienten Glyphenzugriff und Subsetting über CMap-Ressourcen ermöglicht. Ein Vorteil ist die direkte TrueType-Renderingqualität — anders als die Konvertierung von TrueType-Umrissen in PostScript-Kubiken übergibt Type 11 die Originalumrisse intakt an den Rasterizer und bewahrt handoptimierte Grid-Fitting-Anweisungen. Die CID-Indexierung bietet einen weiteren Nutzen, indem mehrere Kodierungsschemata (Unicode, nationale Standards) auf dieselbe Glyphensammlung ohne Datenduplizierung abgebildet werden können. Type-11-Schriften erscheinen hauptsächlich in der professionellen CJK-Druckproduktion und PDF-Dokumenten-Workflows, in denen große TrueType-basierte Zeichensätze in PostScript-basierten Ausgaben eingebettet werden müssen.
Entwickler: Adobe Systems
Erstveröffentlichung: 1993
WebP ist ein von Google entwickeltes Bildformat, das am 30. September 2010 angekündigt wurde und überlegene Komprimierung für Webbilder sowohl im verlustbehafteten als auch im verlustfreien Modus bieten soll. Der verlustbehaftete Modus leitet sich von der Intra-Frame-Kodierung des VP8-Videocodecs ab (dieselbe Technologie wie bei WebM-Video) und wendet Blockvorhersage, Transformationskodierung und adaptive Quantisierung auf fotografische Inhalte an. Der verlustfreie Modus verwendet einen anderen Algorithmus, der prädiktive Kodierung, Farbraum-Transformationen, Rückwärtsreferenzen auf wiederholte Pixelmuster und Entropiekodierung kombiniert. WebP unterstützt auch Alphatransparenz in beiden Modi — verlustbehaftetes WebP mit Transparenz ist einzigartig unter gängigen Webformaten und bietet halbtransparente Bilder bei deutlich kleinerer Dateigröße als PNG. Das Format unterstützt zudem animierte Sequenzen als moderne Alternative zu GIF mit Vollfarb-Unterstützung und drastisch besserer Komprimierung. Ein Vorteil ist die erhebliche Dateigrössenreduzierung — verlustbehaftetes WebP erzeugt Bilder, die 25-35% kleiner als JPEG bei vergleichbarer visueller Qualität sind, und verlustfreies WebP ist typischerweise 26% kleiner als PNG, was die Ladegeschwindigkeit von Webseiten direkt verbessert und Bandbreitenkosten senkt. Universelle Browserunterstützung bietet eine weitere zentrale Stärke: Chrome, Firefox, Safari, Edge und alle mobilen Browser rendern WebP jetzt nativ und haben damit die breite Akzeptanzschwelle erreicht, die für den praktischen Einsatz erforderlich ist. Googles Web-Kerninfrastruktur (Suche, YouTube-Thumbnails, Gmail) nutzt WebP intensiv, und das Format wird von wichtigen CDN-Plattformen, CMS-Systemen und Bildverarbeitungsdiensten unterstützt. WebP hat sich als primäre moderne Alternative zu JPEG und PNG für Webinhalte etabliert.
Entwickler: Google
Erstveröffentlichung: 30. September 2010