WOFF in DFONT Converter

Webschriften in das macOS Data-Fork-Schriftformat online konvertieren

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Mac-nativ

DFONT ist das Format, das macOS erwartet. Die Konvertierung von WOFF in DFONT gewährleistet optimale Integration mit der Schriftsammlung und Apple-Kreativanwendungen.

Cloud-Konvertierung

Die Konvertierung läuft auf den Servern von Convertio — Sie können DFONT-Dateien sogar von einem Windows- oder Linux-Rechner ohne Mac-spezifische Tools erzeugen.

Apple-Ökosystem

Verwenden Sie die resultierende DFONT in allen macOS-Anwendungen — Pages, Keynote, Final Cut Pro und die gesamte Apple-Creative-Suite erkennen DFONT nativ.

Wie man WOFF in DFONT konvertiert

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Wählen Sie Dateien vom Computer, Google Drive, Dropbox, einer URL oder durch Ziehen auf die Seite.

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Wählen Sie dfont oder irgendein anderes Format, das Sie als Ergebnis haben wollen (mehr als 200 Formate unterstützt)

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Lassen Sie die Datei konvertieren und Sie können Ihre dfont-Datei direkt danach herunterladen

Über die Formate

WOFF (Web Open Font Format) ist ein Webschrift-Containerformat, das von Jonathan Kew, Tal Leming und Erik van Blokland entwickelt und vom W3C im Dezember 2012 als Empfehlung standardisiert wurde. Das Format umhüllt vorhandene TrueType- oder OpenType-Schriftdaten in einem komprimierten Container mit zusätzlichen Metadaten, der speziell für die effiziente Auslieferung über HTTP als Teil von Webseiten mittels der CSS-@font-face-Regel konzipiert wurde. WOFF wendet zlib-Kompression auf Tabellenebene auf die Schriftdaten an und erreicht typischerweise eine Grössenreduktion von 40-50% im Vergleich zu rohen TTF- oder OTF-Dateien, wobei jede Tabelle und Glyphe exakt erhalten bleibt. Ein erweiterter Metadatenblock ermöglicht es Schriftanbietern, Lizenzinformationen, Credits und Beschreibungen einzubetten, die mit der Schriftdatei reisen. WOFF wurde geschaffen, um eine praktische Pattsituation zu überwinden: Schrifthersteller zögerten, ihre Schriften im Web in rohem TTF/OTF-Format zuzulassen (leicht als Desktop-Schriften installierbar), während die Webstandards-Community einen frei implementierbaren Mechanismus zur Schriftauslieferung benötigte. Ein Vorteil ist universelle Browserunterstützung — jeder moderne Browser auf Desktop- und Mobilplattformen rendert WOFF nativ, was es zum Basisformat für Web-Typografie macht. Die eigenständige Dateisignatur und Containerstruktur bieten auch einen Lizenzvorteil, indem sie Schriftanbietern ein von Desktop-Schriften unterscheidbares Format geben, das technisch unkompliziert bleibt. WOFF 2.0, standardisiert im März 2018, ersetzt zlib durch Brotli-Kompression für eine zusätzliche Grössenreduktion von 20-30% und hat eine ähnlich breite Browserunterstützung erreicht. Gemeinsam ermöglichten WOFF und WOFF2 die Revolution der benutzerdefinierten Web-Typografie, die Webdesign von einer Handvoll Systemschriften zu Millionen von Schriftoptionen transformierte.
Entwickler: W3C
Erstveröffentlichung: 13. Dezember 2012
DFONT (Data Fork TrueType) ist ein Schriftdateiformat, das von Apple mit Mac OS X 10.0 im März 2001 eingeführt wurde, um ein grundlegendes Kompatibilitätsproblem beim Übergang vom klassischen Mac OS zur Unix-basierten OS-X-Architektur zu lösen. Klassische Mac-Schriften speicherten Glyphendaten im Resource Fork — einem sekundären Dateistrom, der spezifisch für das HFS-Dateisystem war — aber OS X mit seiner Unix-Grundlage und der Verwendung von UFS hatte keine native Resource-Fork-Unterstützung. DFONT verlagert die gesamte Resource-Fork-Struktur in den Data Fork und umhüllt dieselben TrueType-Schrifttabellen in einer Resource Map, die die Standard-OS-X-Typografie-APIs lesen können. Die Datei ist im Wesentlichen ein Resource-Fork-loser TrueType-Suitcase. Apple lieferte DFONT als Standardformat für Systemschriften mit OS X aus, und es ist weiterhin in macOS-Systemverzeichnissen vorhanden. Ein Vorteil ist nahtlose Abwärtskompatibilität mit Apples bestehendem Schriftrendering-Stack — die interne Struktur spiegelt klassische Resource-Fork-Schriften wider, sodass CoreText und seine Vorgänger DFONTs ohne speziellen Konvertierungspfad verarbeiten. Das Single-Fork-Design ist eine weitere praktische Stärke, die sicherstellt, dass DFONT-Dateien intakt bleiben, wenn sie auf Nicht-HFS-Volumes gespeichert, über Netzwerke übertragen oder von Versionskontrollsystemen verwaltet werden. Während Apple zunehmend auf OpenType (.otf/.ttc) für neuere Systemschriften setzt, erscheinen DFONT-Dateien weiterhin in macOS-Installationen und in Schriftsammlungen aus der OS-X-Ära.
Entwickler: Apple Computer
Erstveröffentlichung: 2001

Häufig gestellte Fragen

Warum WOFF in DFONT konvertieren?

DFONT ist der native Schrift-Wrapper unter macOS. Die Konvertierung von WOFF in DFONT ergibt eine für Mac optimierte Schrift, die sich nahtlos in Apple-Anwendungen integriert.

Wie öffne ich eine DFONT-Datei?

Die macOS-Schriftsammlung öffnet und installiert DFONT-Dateien nativ. Doppelklicken Sie auf die Datei für eine Vorschau und klicken Sie auf Installieren. FontForge kann DFONT auch auf anderen Betriebssystemen lesen.

Funktioniert DFONT unter Windows?

DFONT ist macOS-spezifisch. Für plattformübergreifende Nutzung sollten Sie stattdessen in TTF oder OTF konvertieren. FontForge unter Windows kann DFONT zur Inspektion lesen.

Bleiben alle Glyphen erhalten?

Ja, die Konvertierung extrahiert Schriftdaten aus dem WOFF-Container und verpackt sie im DFONT-Wrapper neu — alle Glyphenumrisse und Metriken bleiben erhalten.

Ist die WOFF-zu-DFONT-Konvertierung kostenlos?

Ja, Convertio bietet diese Konvertierung kostenlos an — vollständig online, keine Apple-Hardware für die Konvertierung selbst erforderlich.

WOFF bis DFONT Qualitätsbewertung

4.9 (8 Stimmen)
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