WOFF in PFA Converter

Webschriften als PostScript-Type-1-ASCII für Druck-Workflows exportieren

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Web zu PostScript

Verbinden Sie moderne WOFF-Webschriften und ältere PostScript-Umgebungen durch Konvertierung in PFA — lesbare ASCII-Schriftdaten für Drucksysteme.

Menschenlesbare Ausgabe

PFA speichert Schriftumrisse als reinen ASCII-Text und macht sie mit jedem Texteditor inspizierbar und debugbar für Schriftentwicklungsaufgaben.

Sicherer Workflow

Hochgeladene Schriften werden nach der Verarbeitung gelöscht und PFA-Ausgabedateien innerhalb von 24 Stunden entfernt — Ihre Schriftdaten bleiben durchgehend geschützt.

Wie man WOFF in PFA konvertiert

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Wählen Sie Dateien vom Computer, Google Drive, Dropbox, einer URL oder durch Ziehen auf die Seite.

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Wählen Sie pfa oder irgendein anderes Format, das Sie als Ergebnis haben wollen (mehr als 200 Formate unterstützt)

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Lassen Sie die Datei konvertieren und Sie können Ihre pfa-Datei direkt danach herunterladen

Über die Formate

WOFF (Web Open Font Format) ist ein Webschrift-Containerformat, das von Jonathan Kew, Tal Leming und Erik van Blokland entwickelt und vom W3C im Dezember 2012 als Empfehlung standardisiert wurde. Das Format umhüllt vorhandene TrueType- oder OpenType-Schriftdaten in einem komprimierten Container mit zusätzlichen Metadaten, der speziell für die effiziente Auslieferung über HTTP als Teil von Webseiten mittels der CSS-@font-face-Regel konzipiert wurde. WOFF wendet zlib-Kompression auf Tabellenebene auf die Schriftdaten an und erreicht typischerweise eine Grössenreduktion von 40-50% im Vergleich zu rohen TTF- oder OTF-Dateien, wobei jede Tabelle und Glyphe exakt erhalten bleibt. Ein erweiterter Metadatenblock ermöglicht es Schriftanbietern, Lizenzinformationen, Credits und Beschreibungen einzubetten, die mit der Schriftdatei reisen. WOFF wurde geschaffen, um eine praktische Pattsituation zu überwinden: Schrifthersteller zögerten, ihre Schriften im Web in rohem TTF/OTF-Format zuzulassen (leicht als Desktop-Schriften installierbar), während die Webstandards-Community einen frei implementierbaren Mechanismus zur Schriftauslieferung benötigte. Ein Vorteil ist universelle Browserunterstützung — jeder moderne Browser auf Desktop- und Mobilplattformen rendert WOFF nativ, was es zum Basisformat für Web-Typografie macht. Die eigenständige Dateisignatur und Containerstruktur bieten auch einen Lizenzvorteil, indem sie Schriftanbietern ein von Desktop-Schriften unterscheidbares Format geben, das technisch unkompliziert bleibt. WOFF 2.0, standardisiert im März 2018, ersetzt zlib durch Brotli-Kompression für eine zusätzliche Grössenreduktion von 20-30% und hat eine ähnlich breite Browserunterstützung erreicht. Gemeinsam ermöglichten WOFF und WOFF2 die Revolution der benutzerdefinierten Web-Typografie, die Webdesign von einer Handvoll Systemschriften zu Millionen von Schriftoptionen transformierte.
Entwickler: W3C
Erstveröffentlichung: 13. Dezember 2012
PFA (Printer Font ASCII) ist eine von zwei Dateidarstellungen von Adobes PostScript Type 1-Schriftformat, das 1984 als Teil der PostScript-Seitenbeschreibungssprache eingeführt wurde. Eine PFA-Datei enthält das vollständige Schriftprogramm als reinen ASCII-Text — den Klartext-Header mit Schriftname, Kodierungsarray und Metriken, gefolgt von einem hex-kodierten verschlüsselten Abschnitt (eexec) mit den eigentlichen Glyphenumrissen, beschrieben als kubische Bezier-Kurven mit Stamm-Hints. Da jedes Byte als druckbares ASCII-Zeichen dargestellt wird, sind PFA-Dateien etwa doppelt so groß wie ihre PFB-Binärentsprechungen, können aber über jeden textsicheren Kanal übertragen und in einem Standard-Texteditor bearbeitet werden. PFA wurde zum Standard-Type-1-Distributionsformat auf Unix- und Linux-Systemen, wo binäre Schriftformate für PostScript-Druckerpipelines weniger praktisch waren. Ein wesentlicher Vorteil ist universelle Textkompatibilität — PFA-Dateien passieren E-Mail-Systeme, FTP-Textmodus-Übertragungen und Versionskontrolle ohne Beschädigung durch Zeichenkodierungstransformationen. Die lesbare Struktur kommt auch Schriftentwicklern zugute, die Header-Werte und Kodierungsdeklarationen direkt inspizieren können. Type-1-Schriften in PFA-Form trieben die Desktop-Publishing-Revolution der späten 1980er und 1990er Jahre an, wobei Adobes Schriftbibliothek und der Apple LaserWriter-Drucker PostScript-Typografie als professionellen Standard etablierten. Obwohl OpenType Type 1 für neue Schriftentwicklung abgelöst hat, bleiben PFA-Dateien in Legacy-Publishing-Workflows und PostScript/PDF-Produktionssystemen aktiv im Einsatz.
Entwickler: Adobe Systems
Erstveröffentlichung: 1984

Häufig gestellte Fragen

Warum WOFF in PFA konvertieren?

PFA ist die ASCII-Variante von PostScript-Type-1-Schriften — erforderlich für einige Druckvorstufen-Tools, RIP-Systeme und ältere Publishing-Software zur Schrifteinbettung.

Wie öffne ich eine PFA-Datei?

PFA-Dateien funktionieren mit TeX-Distributionen, Ghostscript und FontForge. Adobe-Tools und viele Unix/Linux-Satzsysteme verwenden PFA ebenfalls direkt.

Was ist der Unterschied zwischen PFA und PFB?

PFA speichert PostScript-Daten als lesbaren ASCII-Text, während PFB kompakte Binärkodierung verwendet. PFA ist größer, aber menschenlesbar und leichter zu debuggen.

Unterstützt PFA moderne Schriftfunktionen?

PFA ist auf Type-1-Fähigkeiten beschränkt — grundlegende Umrisse und Hints. Erweiterte OpenType-Features wie Ligaturen werden im PFA-Format nicht übernommen.

Fallen Kosten für diese Konvertierung an?

Nein, Convertio konvertiert WOFF in PFA vollständig kostenfrei. Der Prozess läuft online ohne jede Softwareinstallation.