TTF in DFONT Converter

TrueType-Schriften als macOS-DFONT-Format online und kostenlos umpacken

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Mac-natives Format

DFONT ist der von macOS bevorzugte Schriftcontainer — die Konvertierung von TTF in DFONT gewährleistet nahtlose Integration mit der Schriftsammlung und Apple-Design-Anwendungen.

Blitzschnelles Umpacken

Da DFONT ein Containerwechsel und keine Glyphen-Transformation ist, erfolgt die TTF-zu-DFONT-Konvertierung bei Convertio nahezu sofort.

Keine lokalen Tools nötig

Die gesamte Verarbeitung läuft auf unseren Servern — überspringen Sie die Installation von Schriftkonvertierungs-Dienstprogrammen. Ihr Mac bleibt frei von zusätzlicher Software.

Wie man TTF in DFONT konvertiert

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Wählen Sie Dateien vom Computer, Google Drive, Dropbox, einer URL oder durch Ziehen auf die Seite.

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Wählen Sie dfont oder irgendein anderes Format, das Sie als Ergebnis haben wollen (mehr als 200 Formate unterstützt)

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Lassen Sie die Datei konvertieren und Sie können Ihre dfont-Datei direkt danach herunterladen

Über die Formate

TTF (TrueType Font) ist ein skalierbares Umrissschriftformat, das Ende der 1980er Jahre von Apple Computer entwickelt und erstmals am 13. Mai 1991 mit Mac System 7 ausgeliefert wurde. Microsoft lizenzierte die Technologie kurz darauf und integrierte TrueType-Unterstützung in Windows 3.1 im Jahr 1992, wodurch es über ein Jahrzehnt lang zur dominierenden Desktop-Schrifttechnologie wurde. TrueType beschreibt Glyphenformen mittels quadratischer Bezier-Splines — mathematisch einfacher als die kubischen Bezier-Kurven in PostScript-Schriften — gespeichert zusammen mit einem leistungsfähigen Befehlssatz (der "Hinting"-Sprache), der genau steuert, wie Umrisse bei jeder Pixelgrösse gerastert werden. Dieses anweisungsbasierte Hinting gibt Typografen pixelgenaü Kontrolle über das Rendering bei kleinen Grössen auf niedrigauflösenden Bildschirmen und erzeugt aussergewöhnlich scharfen Text. Das Format speichert alle Schriftdaten — Umrisse, Metriken, Kerning, Namensgebung und Hinting — in einer einzigen Datei, die als Verzeichnis getaggter Datentabellen organisiert ist. Ein Vorteil ist die universelle Plattformunterstützung: TTF-Dateien werden nativ auf Windows, macOS, Linux, iOS, Android und praktisch jedem Betriebssystem und Webbrowser ohne Konvertierung oder Plugins gerendert. Das Bytecode-Hinting-System ist eine weitere ausgeprägte Stärke, die Bildschirmrenderingqualität ermöglichte, die konkurrierenden Technologien überlegen blieb, bis hochauflösende Displays die Bedeutung pixelgenaür Optimierung verringerten. Trütypes tabellenbasierte Architektur erwies sich auch als bemerkenswert erweiterbar und diente als strukturelle Grundlage für die OpenType-Spezifikation, die erweiterte typografische Funktionen und PostScript-Umrissunterstützung auf den TrueType-Container aufsetzte.
Entwickler: Apple Computer
Erstveröffentlichung: 13. Mai 1991
DFONT (Data Fork TrueType) ist ein Schriftdateiformat, das von Apple mit Mac OS X 10.0 im März 2001 eingeführt wurde, um ein grundlegendes Kompatibilitätsproblem beim Übergang vom klassischen Mac OS zur Unix-basierten OS-X-Architektur zu lösen. Klassische Mac-Schriften speicherten Glyphendaten im Resource Fork — einem sekundären Dateistrom, der spezifisch für das HFS-Dateisystem war — aber OS X mit seiner Unix-Grundlage und der Verwendung von UFS hatte keine native Resource-Fork-Unterstützung. DFONT verlagert die gesamte Resource-Fork-Struktur in den Data Fork und umhüllt dieselben TrueType-Schrifttabellen in einer Resource Map, die die Standard-OS-X-Typografie-APIs lesen können. Die Datei ist im Wesentlichen ein Resource-Fork-loser TrueType-Suitcase. Apple lieferte DFONT als Standardformat für Systemschriften mit OS X aus, und es ist weiterhin in macOS-Systemverzeichnissen vorhanden. Ein Vorteil ist nahtlose Abwärtskompatibilität mit Apples bestehendem Schriftrendering-Stack — die interne Struktur spiegelt klassische Resource-Fork-Schriften wider, sodass CoreText und seine Vorgänger DFONTs ohne speziellen Konvertierungspfad verarbeiten. Das Single-Fork-Design ist eine weitere praktische Stärke, die sicherstellt, dass DFONT-Dateien intakt bleiben, wenn sie auf Nicht-HFS-Volumes gespeichert, über Netzwerke übertragen oder von Versionskontrollsystemen verwaltet werden. Während Apple zunehmend auf OpenType (.otf/.ttc) für neuere Systemschriften setzt, erscheinen DFONT-Dateien weiterhin in macOS-Installationen und in Schriftsammlungen aus der OS-X-Ära.
Entwickler: Apple Computer
Erstveröffentlichung: 2001

Häufig gestellte Fragen

Warum TTF in DFONT konvertieren?

DFONT speichert Schriftdaten im Mac-Data-Fork, der sich nativ in die macOS-Schriftsammlung integriert — für sauberere Schriftverwaltung in Apple-Umgebungen.

Wie installiere ich eine DFONT auf dem Mac?

Doppelklicken Sie auf die DFONT-Datei — die macOS-Schriftsammlung öffnet sich automatisch und bietet eine Installieren-Schaltfläche an. Sie können sie auch direkt in die Schriftsammlung ziehen.

Verändert die TTF-zu-DFONT-Konvertierung die Schrift?

Nein. Die Glyphenkonturen und Metriken bleiben identisch — DFONT ist lediglich ein anderes Containerformat, das macOS für die Schriftspeicherung auf Systemebene bevorzugt.

Funktioniert DFONT auf Windows oder Linux?

DFONT ist Mac-spezifisch. Wenn Sie plattformübergreifende Kompatibilität benötigen, behalten Sie Ihre Original-TTF. Konvertieren Sie nur dann in DFONT, wenn Sie ausschließlich macOS anvisieren.

Ist die Konvertierung kostenlos?

Convertio bietet die TTF-zu-DFONT-Konvertierung kostenlos an — hochladen, konvertieren und herunterladen, ohne ein Konto zu erstellen.

TTF bis DFONT Qualitätsbewertung

4.8 (259 Stimmen)
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