TAR zu CPIO Converter

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Formatbrücke

Verschieben Sie Archivinhalte schnell von TAR nach CPIO, wenn Ihr Workflow es verlangt — für RPM-Builds, Initramfs-Erstellung oder Oracle-Paketierung mit CPIO-Eingabe.

Cloud-Verarbeitung

Das Umpacken von TAR nach CPIO läuft komplett auf unseren Servern. Ihr lokales Gerät übernimmt nur Upload und Download — keinerlei Tools zu installieren.

Automatische Löschung

Hochgeladene TAR-Archive werden direkt nach der Konvertierung gelöscht. CPIO-Ausgaben werden innerhalb von 24 Stunden automatisch von unseren Servern entfernt.

Wie man TAR in CPIO konvertiert

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Wählen Sie Dateien vom Computer, Google Drive, Dropbox, einer URL oder durch Ziehen auf die Seite.

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Wählen Sie cpio oder irgendein anderes Format, das Sie als Ergebnis haben wollen (mehr als 200 Formate unterstützt)

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Lassen Sie die Datei konvertieren und Sie können Ihre cpio-Datei direkt danach herunterladen

Über die Formate

TAR (Tape Archive) ist ein Unix-Archivformat, das aus Version 7 von Unix) bei AT&T Bell Labs im Januar 1979 stammt und ursprünglich zum Schreiben von Dateisicherungen auf Magnetbandlaufwerke entwickelt wurde. Anders als ZIP oder RAR ist TAR ein reines Archivierungsformat, das mehrere Dateien zu einem einzigen Strom zusammenfügt, ohne Kompression anzuwenden — jeder Datei geht ein 512-Byte-Headerblock voraus, der Dateinamen, Berechtigungen, Eigentümer, Grösse, Änderungszeit und Prüfsumme enthält, gefolgt von den auf 512-Byte-Grenzen aufgefüllten Dateidaten. Das Format hat sich durch mehrere Standards entwickelt: das ursprüngliche V7-Format, das POSIX.1-1988-ustar-Format (mit erweiterten Pfadlängen und Unterstützung für weitere Dateitypen) und das POSIX.1-2001-pax-Format mit erweiterten Attributen, beliebig langen Pfaden und großen Dateigrössen. TAR wird fast immer mit einem Kompressionswerkzeug gepaart — gzip (.tar.gz/.tgz), bzip2 (.tar.bz2/.tbz2), xz (.tar.xz) oder anderen — und erzeugt eine zweischichtige Struktur, bei der die Kompression auf den gesamten Strom für maximale Effizienz angewendet wird. Ein Vorteil ist die hervorragende Treue bei Unix-Metadaten — TAR bewahrt Berechtigungen, Eigentümer, symbolische Links, Hard Links, Gerätedateien und erweiterte Attribute mit grösserer Präzision als die meisten konkurrierenden Formate. Universelle Verfügbarkeit ist eine weitere Kernstärke: tar ist ein POSIX-vorgeschriebenes Dienstprogramm, das auf jedem Unix-ähnlichen System vorhanden ist, und Werkzeuge auf Windows und macOS verarbeiten TAR-Dateien nativ. TAR bleibt das Standardverteilungsformat für Quellcode, Linux-Dateisystem-Images, Container-Schichten und Systemsicherungen.
Entwickler: AT&T / Unix
Erstveröffentlichung: Januar 1979
CPIO (Copy In, Copy Out) ist ein Unix-Archivformat aus dem PWB/UNIX-System der AT&T Bell Labs von 1977, das sogar älter als das tar-Format ist. Der Name beschreibt die ursprüngliche Operation des Werkzeugs: Dateien in ein Archiv hinein und aus einem Archiv heraus kopieren. CPIO speichert Dateien sequenziell mit Header pro Datei, die Dateinamen, Inode-Informationen, Berechtigungen, Eigentümer, Zeitstempel und Dateigrösse enthalten, gefolgt von den eigentlichen Dateidaten. Das Format existiert in mehreren Varianten: das ursprüngliche Binärformat, das POSIX.1-definierte oktett-orientierte (ODC) Format, das SVR4-newc-Format mit erweiterten Geräte- und Inode-Feldern und die CRC-Variante mit Prüfsummenverifizierung. Anders als tar liest CPIO die Liste der zu archivierenden Dateien von der Standardeingabe, was es natürlich komposierbar mit find und anderen Unix-Dienstprogrammen über Pipes macht. Ein Vorteil ist die getreü Bewahrung von Unix-Metadaten — CPIO zeichnet Gerätenummern, Inode-Informationen und Hard-Link-Beziehungen mit höherer Wiedergabetreue auf als frühe tar-Implementierungen, was es für Systemsicherungen und die Archivierung von Gerätedateien geeignet macht. Die zentrale Rolle des Formats im Linux-Paketmanagement ist eine weitere praktische Bedeutung: Das RPM-Paketformat verwendet CPIO als internen Payload-Container, was bedeutet, dass jede RPM-basierte Linux-Installation auf CPIO-Extraktion angewiesen ist. Während tar für allgemeine Archivierung gebräuchlicher geworden ist, besteht CPIO in der Systemadministration, initramfs-Images und der Paketmanagement-Infrastruktur fort.
Entwickler: AT&T / Unix
Erstveröffentlichung: 1977

Häufig gestellte Fragen

Warum TAR in CPIO konvertieren?

CPIO wird für RPM-Paketierung, Linux-Initramfs-Images und bestimmte Oracle-Distributionen benötigt. Die Konvertierung von TAR nach CPIO ermöglicht es, Archivinhalte direkt in diese Workflows einzuspeisen.

Welche Tools können CPIO-Archive extrahieren?

Das cpio-Kommandozeilentool ist auf allen Unix-artigen Systemen verfügbar. Unter Windows kann 7-Zip CPIO-Archive problemlos öffnen und extrahieren.

Ist CPIO besser als TAR?

Keines ist universell besser. CPIO hat ein einfacheres, stream-orientiertes Design, das für Pipelines und eingebettete Images geeignet ist, während TAR für allgemeine Archivierung verbreiteter ist.

Bleiben Dateiberechtigungen bei der Konvertierung erhalten?

Ja. Sowohl TAR als auch CPIO unterstützen Unix-Berechtigungen und Metadaten, sodass Eigentümer, Zeitstempel und Berechtigungsbits sauber zwischen den Formaten übertragen werden.

Ist der TAR-zu-CPIO-Konverter kostenlos?

Ja — convertio.co stellt diese Konvertierung ohne Kosten bereit. Laden Sie Ihr TAR-Archiv hoch, konvertieren Sie es und laden Sie das CPIO-Ergebnis herunter, ohne etwas zu bezahlen.

TAR bis CPIO Qualitätsbewertung

5.0 (5 Stimmen)
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