TGZ in CPIO Konverter

TGZ-Archive online in CPIO-Format umpacken — einfach und schnell

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TGZ zu CPIO leicht gemacht

Überspringen Sie die Kommandozeilen-Komplexität des Zusammenführens von tar und cpio. Convertio packt Ihr TGZ-Archiv mit wenigen Klicks in CPIO um.

Dateien umgehend gelöscht

Ihre hochgeladenen TGZ-Dateien werden direkt nach der Konvertierung gelöscht, CPIO-Ausgaben innerhalb von 24 Stunden entfernt — nichts verbleibt auf unseren Servern.

Plattformübergreifender Zugriff

Nutzen Sie den Konverter unter Windows, macOS, Linux oder auf Mobilgeräten — jeder Browser funktioniert, und es muss nichts auf Ihrem Gerät installiert werden.

Wie man TGZ in CPIO konvertiert

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Wählen Sie Dateien vom Computer, Google Drive, Dropbox, einer URL oder durch Ziehen auf die Seite.

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Wählen Sie cpio oder irgendein anderes Format, das Sie als Ergebnis haben wollen (mehr als 200 Formate unterstützt)

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Lassen Sie die Datei konvertieren und Sie können Ihre cpio-Datei direkt danach herunterladen

Über die Formate

TGZ (auch als .tar.gz geschrieben) ist das meistverbreitete zusammengesetzte Archivformat auf Unix-ähnlichen Systemen und kombiniert TAR)-Archivierung mit gzip-Kompression. Gzip wurde von Jean-loup Gailly und Mark Adler erstellt und am 31. Oktober 1992 erstmals als freier, patentunbelasteter Ersatz für das Unix-compress-Dienstprogramm veröffentlicht. Die TAR-Schicht bündelt Dateien mit vollständigen Unix-Metadaten (Berechtigungen, Eigentümer, Zeitstempel, Symlinks, Hard Links) zu einem einzigen sequenziellen Strom, und gzip komprimiert diesen mittels des Deflate-Algorithmus — einer Kombination aus LZ77-Wörterbuchabgleich und Huffman-Kodierung. Die resultierende .tar.gz- oder .tgz-Datei ist das Standardformat für die Verteilung von Quellcode, die Erstellung von Systemsicherungen und die Paketierung von Software auf Linux- und Unix-Plattformen. Ein Vorteil ist die nahezu universelle Unterstützung — TGZ-Dateien können auf jedem Unix-System, unter Windows (via 7-Zip, WinRAR) und nativ unter macOS erstellt und extrahiert werden, was es zur sichersten Wahl macht, wenn die Plattform des Empfängers unbekannt ist. Schnelle Dekompression ist eine weitere praktische Stärke: gzip-Extraktion ist deutlich schneller als bzip2 oder xz, was für CI/CD-Pipelines, Container-Image-Schichten und automatisierte Deployments wichtig ist, bei denen die Extraktionszeit zählt. GNU tar unterstützt TGZ nativ mit dem -z-Flag, und das Format bildet die Grundlage für viele übergeordnete Paketiersysteme. Obwohl XZ bessere Kompressionsraten bietet, bleibt TGZ die Standardwahl, wenn breite Kompatibilität und Extraktionsgeschwindigkeit Priorität haben.
Erstveröffentlichung: 31. Oktober 1992
CPIO (Copy In, Copy Out) ist ein Unix-Archivformat aus dem PWB/UNIX-System der AT&T Bell Labs von 1977, das sogar älter als das tar-Format ist. Der Name beschreibt die ursprüngliche Operation des Werkzeugs: Dateien in ein Archiv hinein und aus einem Archiv heraus kopieren. CPIO speichert Dateien sequenziell mit Header pro Datei, die Dateinamen, Inode-Informationen, Berechtigungen, Eigentümer, Zeitstempel und Dateigrösse enthalten, gefolgt von den eigentlichen Dateidaten. Das Format existiert in mehreren Varianten: das ursprüngliche Binärformat, das POSIX.1-definierte oktett-orientierte (ODC) Format, das SVR4-newc-Format mit erweiterten Geräte- und Inode-Feldern und die CRC-Variante mit Prüfsummenverifizierung. Anders als tar liest CPIO die Liste der zu archivierenden Dateien von der Standardeingabe, was es natürlich komposierbar mit find und anderen Unix-Dienstprogrammen über Pipes macht. Ein Vorteil ist die getreü Bewahrung von Unix-Metadaten — CPIO zeichnet Gerätenummern, Inode-Informationen und Hard-Link-Beziehungen mit höherer Wiedergabetreue auf als frühe tar-Implementierungen, was es für Systemsicherungen und die Archivierung von Gerätedateien geeignet macht. Die zentrale Rolle des Formats im Linux-Paketmanagement ist eine weitere praktische Bedeutung: Das RPM-Paketformat verwendet CPIO als internen Payload-Container, was bedeutet, dass jede RPM-basierte Linux-Installation auf CPIO-Extraktion angewiesen ist. Während tar für allgemeine Archivierung gebräuchlicher geworden ist, besteht CPIO in der Systemadministration, initramfs-Images und der Paketmanagement-Infrastruktur fort.
Entwickler: AT&T / Unix
Erstveröffentlichung: 1977

Häufig gestellte Fragen

Warum TGZ in CPIO umwandeln?

CPIO ist das Standardformat für RPM-Paketinhalte und Linux-Initramfs-Images. Wenn Sie Daten in CPIO-Form für Systemwerkzeuge bereitstellen müssen, ist die Konvertierung aus TGZ der schnellste Weg.

Wie kann ich eine CPIO-Datei öffnen?

Verwenden Sie das cpio-Kommandozeilentool auf jedem Unix-ähnlichen System. Unter Windows kann 7-Zip CPIO-Archive über die grafische Oberfläche extrahieren.

Verarbeitet die Konvertierung verschachtelte Verzeichnisse?

Ja. Alle Unterverzeichnisse, Dateihierarchien und Metadaten aus dem TGZ-Archiv werden originalgetreu in der CPIO-Ausgabe wiedergegeben.

Wird Stapelkonvertierung unterstützt?

Ja. Laden Sie mehrere TGZ-Dateien hoch und konvertieren Sie alle in einer Sitzung in CPIO — ohne den Vorgang für jedes Archiv einzeln zu wiederholen.

Muss ich dafür bezahlen?

Nein. Die TGZ-zu-CPIO-Konvertierung auf convertio.co ist ohne Kosten — weder Kontoerstellung noch Zahlungsdaten erforderlich.

Welche Geräte kann ich dafür verwenden?

Jedes Gerät mit einem modernen Webbrowser — Laptops, Desktops, Tablets, Smartphones. Der Konverter funktioniert komplett im Browser.

TGZ bis CPIO Qualitätsbewertung

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