LHA zu CPIO Converter

LHA-Archive kostenlos online ins CPIO-Format umpacken

Dateien hierhin und ablegen. 1 GB maximale dateigröße oder Registrieren
in
Facebook Amazon Microsoft Tesla Nestle Walmart L'Oreal

Von selten zu praktisch

Entnehmen Sie Dateien aus seltenen LHA-Archiven und bringen Sie sie in CPIO — ein Format mit echtem Nutzen für Linux-Paketierung und System-Images.

Browserbasiert

Kein Suchen nach LHA-Dekompressionstools oder CPIO-Archivierern. Convertio.co erledigt alles über Ihren Webbrowser auf jeder Plattform.

Automatisch gelöschte Dateien

Hochgeladene LHA-Archive und generierte CPIO-Dateien werden automatisch von unseren Servern bereinigt, um Ihre Daten privat zu halten.

Wie man LHA in CPIO konvertiert

1

Wählen Sie Dateien vom Computer, Google Drive, Dropbox, einer URL oder durch Ziehen auf die Seite.

2

Wählen Sie cpio oder irgendein anderes Format, das Sie als Ergebnis haben wollen (mehr als 200 Formate unterstützt)

3

Lassen Sie die Datei konvertieren und Sie können Ihre cpio-Datei direkt danach herunterladen

Über die Formate

LHA (ursprünglich LHarc) ist ein komprimiertes Archivformat, das im Mai 1988 von Haruyasu Yoshizaki (online bekannt als Yoshi) erstellt wurde und Lempel-Ziv)-Schiebefensterkompression mit Huffman-Kodierung für effiziente Datenreduktion kombiniert. Das Format erlangte enorme Popularität in Japan, wo es Ende der 1980er und in den 1990er Jahren zum dominierenden Archivierungsstandard wurde — praktisch die gesamte japanische Softwareverteilung, von kommerziellen Anwendungen bis zum Dateiaustausch auf BBS, war auf LHA-Archive angewiesen. Das Format speichert Dateien mit Einzeleintrags-Headern, die Dateinamen, Zeitstempel, betriebssystemspezifische Attribute und CRC-16-Prüfsummen enthalten, und verwendet verschiedene Kompressionsmethoden, die durch zweistellige Codes bezeichnet werden (lh0 bis lh7, wobei lh5 die gebräuchlichste Allzweckmethode ist). LHAs Kompressionsalgorithmen waren über das Format hinaus einflussreich: Die Methode lh5 mit ihrer Kombination von LZSS und statischer Huffman-Kodierung wurde vom Deflate-Algorithmus übernommen, der in ZIP, gzip und PNG verwendet wird. Ein Vorteil ist die historische Effizienz des Formats — LHA bot starke Kompressionsraten bei bescheidenen CPU-Anforderungen, was auf den relativ langsamen Prozessoren seiner Ära entscheidend war. Die tiefe kulturelle Bedeutung des Formats im japanischen Computing ist ein weiterer bemerkenswerter Aspekt: LHA wurde frei verteilt, was zu seiner allgegenwärtigen Übernahme im japanischen Software-Ökosystem beitrug. Obwohl moderne Formate LHA für neue Archive abgelöst haben, bleibt es relevant für den Zugang zu japanischen Softwarearchiven und Retro-Computing-Sammlungen, wobei die Extraktion von 7-Zip und anderen zeitgenössischen Werkzeugen unterstützt wird.
Entwickler: Haruyasu Yoshizaki
Erstveröffentlichung: Mai 1988
CPIO (Copy In, Copy Out) ist ein Unix-Archivformat aus dem PWB/UNIX-System der AT&T Bell Labs von 1977, das sogar älter als das tar-Format ist. Der Name beschreibt die ursprüngliche Operation des Werkzeugs: Dateien in ein Archiv hinein und aus einem Archiv heraus kopieren. CPIO speichert Dateien sequenziell mit Header pro Datei, die Dateinamen, Inode-Informationen, Berechtigungen, Eigentümer, Zeitstempel und Dateigrösse enthalten, gefolgt von den eigentlichen Dateidaten. Das Format existiert in mehreren Varianten: das ursprüngliche Binärformat, das POSIX.1-definierte oktett-orientierte (ODC) Format, das SVR4-newc-Format mit erweiterten Geräte- und Inode-Feldern und die CRC-Variante mit Prüfsummenverifizierung. Anders als tar liest CPIO die Liste der zu archivierenden Dateien von der Standardeingabe, was es natürlich komposierbar mit find und anderen Unix-Dienstprogrammen über Pipes macht. Ein Vorteil ist die getreü Bewahrung von Unix-Metadaten — CPIO zeichnet Gerätenummern, Inode-Informationen und Hard-Link-Beziehungen mit höherer Wiedergabetreue auf als frühe tar-Implementierungen, was es für Systemsicherungen und die Archivierung von Gerätedateien geeignet macht. Die zentrale Rolle des Formats im Linux-Paketmanagement ist eine weitere praktische Bedeutung: Das RPM-Paketformat verwendet CPIO als internen Payload-Container, was bedeutet, dass jede RPM-basierte Linux-Installation auf CPIO-Extraktion angewiesen ist. Während tar für allgemeine Archivierung gebräuchlicher geworden ist, besteht CPIO in der Systemadministration, initramfs-Images und der Paketmanagement-Infrastruktur fort.
Entwickler: AT&T / Unix
Erstveröffentlichung: 1977

Häufig gestellte Fragen

Warum LHA in CPIO konvertieren?

CPIO wird in Linux-Paketiersystemen (RPM) und Boot-Images eingesetzt. Wenn Ihr LHA-Archiv Dateien enthält, die für diese Zwecke bestimmt sind, ist CPIO das benötigte Format.

Welche Tools extrahieren CPIO-Dateien?

Der cpio-Befehl ist in praktisch jeder Linux-Distribution enthalten. Unter Windows bietet 7-Zip die CPIO-Extraktion über seine Standard-Oberfläche.

Ist das eine ungewöhnliche Konvertierung?

Sie ist spezialisiert, aber praktisch, wenn man mit Dateien aus japanischen oder Amiga-Quellen arbeitet, die in Linux-Systeme integriert werden sollen.

Bewahrt die Konvertierung alle Dateien?

Ja — jede Datei und ihr Verzeichnispfad aus dem LHA-Archiv bleiben im CPIO-Ausgabearchiv unverändert erhalten.

Muss Software installiert werden?

Nein. Die gesamte LHA-zu-CPIO-Konvertierung läuft in der Cloud auf convertio.co — Sie benötigen nur einen Webbrowser.

Wie sicher ist mein Upload?

Sehr sicher. Ihre LHA-Datei wird sofort nach der Konvertierung gelöscht und die CPIO-Ausgabe innerhalb von 24 Stunden automatisch entfernt.

LHA bis CPIO Qualitätsbewertung

5.0 (1 Stimmen)
Sie müssen mindestens 1 Datei konvertieren und herunterladen, um Feedback zu geben!