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Wie man PS in WOFF konvertiert

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Über die Formate

PS ist die Standarderweiterung für Dateien in PostScript, der Seitenbeschreibungssprache, die von Adobe Systems entwickelt und erstmals 1984 mit dem Apple LaserWriter ausgeliefert wurde. Eine PostScript-Datei ist ein vollständiges Programm, das das genaue Erscheinungsbild einer Seite beschreibt — Text, Vektorgrafiken, Kurven, Füllungen und sogar eingebettete Rasterbilder — unter Verwendung einer stapelbasierten interpretierten Sprache mit vollständigen Programmierkonstrukten. Wenn sie an einen PostScript-kompatiblen Drucker oder Interpreter (wie Ghostscript) gesendet wird, wird das Programm ausgeführt und erzeugt gerenderte Ausgabe. PostScript führte kubische Bezier-Kurven als Standarddarstellung für glatte Umrisse ein — ein mathematisches Modell, das zur Grundlage für praktisch alle nachfolgenden Vektorgrafik- und Schrifttechnologien wurde, einschließlich PDF, SVG und OpenType. Die Sprache dient auch als Schriftformat: Type-1-PostScript-Schriften kodieren Glyphenumrisse als PostScript-Programme mit Hinting-Anweisungen für scharfes Rendering bei niedrigen Auflösungen, während Type-3-Schriften die volle Sprache nutzen, um beliebig komplexe Glyphen zu definieren. Ein Vorteil ist die Geräteunabhängigkeit — eine PostScript-Datei erzeugt identische Ausgabe, ob sie auf einem 300-dpi-Desktoprucker, einem hochauflösenden Belichter oder einem Software-Rasterizer gerendert wird, da sie Formen mathematisch statt als Pixelraster beschreibt. Das menschenlesbare Textformat bietet eine weitere praktische Stärke: PS-Dateien können mit jedem Texteditor inspiziert, debuggt und modifiziert werden und lassen sich programmatisch von jeder Software erzeugen, ohne spezialisierte Bibliotheken zu benötigen. PostScript-Dateien werden von Ghostscript, Adobe Acrobat, Vorschau-Anwendungen und zahlreichen Verlags- und Grafikwerkzeugen breit unterstützt.
Entwickler: Adobe Systems
Erstveröffentlichung: 1984
WOFF (Web Open Font Format) ist ein Webschrift-Containerformat, das von Jonathan Kew, Tal Leming und Erik van Blokland entwickelt und vom W3C im Dezember 2012 als Empfehlung standardisiert wurde. Das Format umhüllt vorhandene TrueType- oder OpenType-Schriftdaten in einem komprimierten Container mit zusätzlichen Metadaten, der speziell für die effiziente Auslieferung über HTTP als Teil von Webseiten mittels der CSS-@font-face-Regel konzipiert wurde. WOFF wendet zlib-Kompression auf Tabellenebene auf die Schriftdaten an und erreicht typischerweise eine Grössenreduktion von 40-50% im Vergleich zu rohen TTF- oder OTF-Dateien, wobei jede Tabelle und Glyphe exakt erhalten bleibt. Ein erweiterter Metadatenblock ermöglicht es Schriftanbietern, Lizenzinformationen, Credits und Beschreibungen einzubetten, die mit der Schriftdatei reisen. WOFF wurde geschaffen, um eine praktische Pattsituation zu überwinden: Schrifthersteller zögerten, ihre Schriften im Web in rohem TTF/OTF-Format zuzulassen (leicht als Desktop-Schriften installierbar), während die Webstandards-Community einen frei implementierbaren Mechanismus zur Schriftauslieferung benötigte. Ein Vorteil ist universelle Browserunterstützung — jeder moderne Browser auf Desktop- und Mobilplattformen rendert WOFF nativ, was es zum Basisformat für Web-Typografie macht. Die eigenständige Dateisignatur und Containerstruktur bieten auch einen Lizenzvorteil, indem sie Schriftanbietern ein von Desktop-Schriften unterscheidbares Format geben, das technisch unkompliziert bleibt. WOFF 2.0, standardisiert im März 2018, ersetzt zlib durch Brotli-Kompression für eine zusätzliche Grössenreduktion von 20-30% und hat eine ähnlich breite Browserunterstützung erreicht. Gemeinsam ermöglichten WOFF und WOFF2 die Revolution der benutzerdefinierten Web-Typografie, die Webdesign von einer Handvoll Systemschriften zu Millionen von Schriftoptionen transformierte.
Entwickler: W3C
Erstveröffentlichung: 13. Dezember 2012

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