DFONT in WOFF Converter

Mac-DFONT-Schriften durch Konvertierung in WOFF webfähig machen

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Web-optimiert

WOFF liefert Ihre DFONT-Typografie ans Web mit integrierter Kompression — Seiten laden schneller und Ihre individuelle Schrift wird in jedem Browser schön dargestellt.

Brücke von Mac zum Web

Gelangen Sie direkt von der macOS-exklusiven DFONT zum universellen Web-Schriftstandard. Ein Konvertierungsschritt bringt Ihre Schrift auf jede Website und jedes Gerät.

Sichere Konvertierung

Ihre DFONT-Uploads werden sofort nach der Verarbeitung gelöscht, und WOFF-Ausgabedateien werden innerhalb von 24 Stunden automatisch für vollständige Privatsphäre entfernt.

Wie man DFONT in WOFF konvertiert

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Wählen Sie Dateien vom Computer, Google Drive, Dropbox, einer URL oder durch Ziehen auf die Seite.

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Wählen Sie woff oder irgendein anderes Format, das Sie als Ergebnis haben wollen (mehr als 200 Formate unterstützt)

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Lassen Sie die Datei konvertieren und Sie können Ihre woff-Datei direkt danach herunterladen

Über die Formate

DFONT (Data Fork TrueType) ist ein Schriftdateiformat, das von Apple mit Mac OS X 10.0 im März 2001 eingeführt wurde, um ein grundlegendes Kompatibilitätsproblem beim Übergang vom klassischen Mac OS zur Unix-basierten OS-X-Architektur zu lösen. Klassische Mac-Schriften speicherten Glyphendaten im Resource Fork — einem sekundären Dateistrom, der spezifisch für das HFS-Dateisystem war — aber OS X mit seiner Unix-Grundlage und der Verwendung von UFS hatte keine native Resource-Fork-Unterstützung. DFONT verlagert die gesamte Resource-Fork-Struktur in den Data Fork und umhüllt dieselben TrueType-Schrifttabellen in einer Resource Map, die die Standard-OS-X-Typografie-APIs lesen können. Die Datei ist im Wesentlichen ein Resource-Fork-loser TrueType-Suitcase. Apple lieferte DFONT als Standardformat für Systemschriften mit OS X aus, und es ist weiterhin in macOS-Systemverzeichnissen vorhanden. Ein Vorteil ist nahtlose Abwärtskompatibilität mit Apples bestehendem Schriftrendering-Stack — die interne Struktur spiegelt klassische Resource-Fork-Schriften wider, sodass CoreText und seine Vorgänger DFONTs ohne speziellen Konvertierungspfad verarbeiten. Das Single-Fork-Design ist eine weitere praktische Stärke, die sicherstellt, dass DFONT-Dateien intakt bleiben, wenn sie auf Nicht-HFS-Volumes gespeichert, über Netzwerke übertragen oder von Versionskontrollsystemen verwaltet werden. Während Apple zunehmend auf OpenType (.otf/.ttc) für neuere Systemschriften setzt, erscheinen DFONT-Dateien weiterhin in macOS-Installationen und in Schriftsammlungen aus der OS-X-Ära.
Entwickler: Apple Computer
Erstveröffentlichung: 2001
WOFF (Web Open Font Format) ist ein Webschrift-Containerformat, das von Jonathan Kew, Tal Leming und Erik van Blokland entwickelt und vom W3C im Dezember 2012 als Empfehlung standardisiert wurde. Das Format umhüllt vorhandene TrueType- oder OpenType-Schriftdaten in einem komprimierten Container mit zusätzlichen Metadaten, der speziell für die effiziente Auslieferung über HTTP als Teil von Webseiten mittels der CSS-@font-face-Regel konzipiert wurde. WOFF wendet zlib-Kompression auf Tabellenebene auf die Schriftdaten an und erreicht typischerweise eine Grössenreduktion von 40-50% im Vergleich zu rohen TTF- oder OTF-Dateien, wobei jede Tabelle und Glyphe exakt erhalten bleibt. Ein erweiterter Metadatenblock ermöglicht es Schriftanbietern, Lizenzinformationen, Credits und Beschreibungen einzubetten, die mit der Schriftdatei reisen. WOFF wurde geschaffen, um eine praktische Pattsituation zu überwinden: Schrifthersteller zögerten, ihre Schriften im Web in rohem TTF/OTF-Format zuzulassen (leicht als Desktop-Schriften installierbar), während die Webstandards-Community einen frei implementierbaren Mechanismus zur Schriftauslieferung benötigte. Ein Vorteil ist universelle Browserunterstützung — jeder moderne Browser auf Desktop- und Mobilplattformen rendert WOFF nativ, was es zum Basisformat für Web-Typografie macht. Die eigenständige Dateisignatur und Containerstruktur bieten auch einen Lizenzvorteil, indem sie Schriftanbietern ein von Desktop-Schriften unterscheidbares Format geben, das technisch unkompliziert bleibt. WOFF 2.0, standardisiert im März 2018, ersetzt zlib durch Brotli-Kompression für eine zusätzliche Grössenreduktion von 20-30% und hat eine ähnlich breite Browserunterstützung erreicht. Gemeinsam ermöglichten WOFF und WOFF2 die Revolution der benutzerdefinierten Web-Typografie, die Webdesign von einer Handvoll Systemschriften zu Millionen von Schriftoptionen transformierte.
Entwickler: W3C
Erstveröffentlichung: 13. Dezember 2012

Häufig gestellte Fragen

Warum DFONT in WOFF konvertieren?

DFONT wird von Webbrowsern nicht unterstützt. WOFF bietet komprimierte Schriftauslieferung, die für das Web optimiert ist — die Konvertierung macht Ihre Mac-Schrift auf jeder Website nutzbar.

Wie öffne ich eine WOFF-Datei?

Alle modernen Browser rendern WOFF nativ über @font-face-CSS-Regeln. Zur Inspektion können FontForge und Wakamai Fondue WOFF-Schriftdaten dekomprimieren und anzeigen.

Ist WOFF mit allen Browsern kompatibel?

WOFF genießt nahezu universelle Browserunterstützung — Chrome, Firefox, Safari, Edge und Opera verarbeiten es. Für maximale Reichweite erwägen Sie zusätzlich eine WOFF2-Version.

Beeinträchtigt die WOFF-Kompression die Schriftqualität?

Überhaupt nicht. WOFF verwendet verlustfreie Kompression der Schriftdaten — Glyphenumrisse, Hinting und Kerning sind byte-identisch mit dem unkomprimierten Original.

Kann ich WOFF von jedem Hosting ausliefern?

Ja. WOFF ist eine statische Datei — laden Sie sie auf Ihren Webserver, CDN oder Hosting-Anbieter hoch und referenzieren Sie sie per CSS. Spezielle Serverkonfiguration ist normalerweise nicht nötig.

DFONT bis WOFF Qualitätsbewertung

4.8 (16 Stimmen)
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