PFA in WOFF Converter

PostScript Type 1 ASCII-Schriften in WOFF für das Web konvertieren

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Desktop zu Web

Bringen Sie Ihre PFA-PostScript-Schriften ins Web, indem Sie sie in WOFF konvertieren — das komprimierte Format, das Browser für schnelles, effizientes Schriftladen verwenden.

Optimierte Dateigröße

WOFF wendet Komprimierung auf Schriftdaten an und erzeugt Dateien, die deutlich kleiner als die ursprüngliche PFA sind — ideal für die Seitenladeperformance.

Sichere Uploads

Hochgeladene Schriftdateien werden sofort nach der Konvertierung gelöscht, und WOFF-Ausgaben werden innerhalb von 24 Stunden von den Servern entfernt.

Wie man PFA in WOFF konvertiert

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Wählen Sie Dateien vom Computer, Google Drive, Dropbox, einer URL oder durch Ziehen auf die Seite.

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Wählen Sie woff oder irgendein anderes Format, das Sie als Ergebnis haben wollen (mehr als 200 Formate unterstützt)

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Lassen Sie die Datei konvertieren und Sie können Ihre woff-Datei direkt danach herunterladen

Über die Formate

PFA (Printer Font ASCII) ist eine von zwei Dateidarstellungen von Adobes PostScript Type 1-Schriftformat, das 1984 als Teil der PostScript-Seitenbeschreibungssprache eingeführt wurde. Eine PFA-Datei enthält das vollständige Schriftprogramm als reinen ASCII-Text — den Klartext-Header mit Schriftname, Kodierungsarray und Metriken, gefolgt von einem hex-kodierten verschlüsselten Abschnitt (eexec) mit den eigentlichen Glyphenumrissen, beschrieben als kubische Bezier-Kurven mit Stamm-Hints. Da jedes Byte als druckbares ASCII-Zeichen dargestellt wird, sind PFA-Dateien etwa doppelt so groß wie ihre PFB-Binärentsprechungen, können aber über jeden textsicheren Kanal übertragen und in einem Standard-Texteditor bearbeitet werden. PFA wurde zum Standard-Type-1-Distributionsformat auf Unix- und Linux-Systemen, wo binäre Schriftformate für PostScript-Druckerpipelines weniger praktisch waren. Ein wesentlicher Vorteil ist universelle Textkompatibilität — PFA-Dateien passieren E-Mail-Systeme, FTP-Textmodus-Übertragungen und Versionskontrolle ohne Beschädigung durch Zeichenkodierungstransformationen. Die lesbare Struktur kommt auch Schriftentwicklern zugute, die Header-Werte und Kodierungsdeklarationen direkt inspizieren können. Type-1-Schriften in PFA-Form trieben die Desktop-Publishing-Revolution der späten 1980er und 1990er Jahre an, wobei Adobes Schriftbibliothek und der Apple LaserWriter-Drucker PostScript-Typografie als professionellen Standard etablierten. Obwohl OpenType Type 1 für neue Schriftentwicklung abgelöst hat, bleiben PFA-Dateien in Legacy-Publishing-Workflows und PostScript/PDF-Produktionssystemen aktiv im Einsatz.
Entwickler: Adobe Systems
Erstveröffentlichung: 1984
WOFF (Web Open Font Format) ist ein Webschrift-Containerformat, das von Jonathan Kew, Tal Leming und Erik van Blokland entwickelt und vom W3C im Dezember 2012 als Empfehlung standardisiert wurde. Das Format umhüllt vorhandene TrueType- oder OpenType-Schriftdaten in einem komprimierten Container mit zusätzlichen Metadaten, der speziell für die effiziente Auslieferung über HTTP als Teil von Webseiten mittels der CSS-@font-face-Regel konzipiert wurde. WOFF wendet zlib-Kompression auf Tabellenebene auf die Schriftdaten an und erreicht typischerweise eine Grössenreduktion von 40-50% im Vergleich zu rohen TTF- oder OTF-Dateien, wobei jede Tabelle und Glyphe exakt erhalten bleibt. Ein erweiterter Metadatenblock ermöglicht es Schriftanbietern, Lizenzinformationen, Credits und Beschreibungen einzubetten, die mit der Schriftdatei reisen. WOFF wurde geschaffen, um eine praktische Pattsituation zu überwinden: Schrifthersteller zögerten, ihre Schriften im Web in rohem TTF/OTF-Format zuzulassen (leicht als Desktop-Schriften installierbar), während die Webstandards-Community einen frei implementierbaren Mechanismus zur Schriftauslieferung benötigte. Ein Vorteil ist universelle Browserunterstützung — jeder moderne Browser auf Desktop- und Mobilplattformen rendert WOFF nativ, was es zum Basisformat für Web-Typografie macht. Die eigenständige Dateisignatur und Containerstruktur bieten auch einen Lizenzvorteil, indem sie Schriftanbietern ein von Desktop-Schriften unterscheidbares Format geben, das technisch unkompliziert bleibt. WOFF 2.0, standardisiert im März 2018, ersetzt zlib durch Brotli-Kompression für eine zusätzliche Grössenreduktion von 20-30% und hat eine ähnlich breite Browserunterstützung erreicht. Gemeinsam ermöglichten WOFF und WOFF2 die Revolution der benutzerdefinierten Web-Typografie, die Webdesign von einer Handvoll Systemschriften zu Millionen von Schriftoptionen transformierte.
Entwickler: W3C
Erstveröffentlichung: 13. Dezember 2012

Häufig gestellte Fragen

Warum PFA in WOFF konvertieren?

WOFF komprimiert Schriftdaten für schnelle Webauslieferung. Die Konvertierung von PFA in WOFF ermöglicht die effiziente Bereitstellung von Legacy-PostScript-Schriften auf modernen Websites.

Wie öffnet man WOFF?

WOFF-Dateien werden von Webbrowsern über CSS @font-face-Deklarationen geladen. Desktop-Tools wie FontForge und Wakamai Fondue können sie ebenfalls inspizieren.

Wird WOFF von allen Browsern unterstützt?

Ja — WOFF wird von Chrome, Firefox, Safari, Edge und allen modernen Mobilbrowsern universell unterstützt. Es ist das Standard-Web-Schriftformat.

Soll ich WOFF oder WOFF2 verwenden?

WOFF2 bietet bessere Komprimierung, aber WOFF hat eine marginal breitere Legacy-Unterstützung. Für maximale Kompatibilität liefern viele Sites beide über CSS-Fallbacks.

Sieht meine Schrift im Web genauso aus?

Ja. Die Glyphenumrisse werden bei der Konvertierung bewahrt — Ihre Schrift wird in Browsern originalgetreu gerendert.

PFA bis WOFF Qualitätsbewertung

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