M4R-zu-MP3-Konverter
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Einstellungen
Konstante Bitrate (CBR)
Wählen Sie den Bitratenbereich für die Datei mit variabler Bitrate (VBR) MP3 aus. Beachten Sie, dass einige ältere Audioplayer bei Verwendung des VBR-Modus möglicherweise eine falsche Audiodateidauer anzeigen und verwenden Sie in diesem Fall stattdessen den CBR-Modus.
Automatisch
Stellen Sie die konstante Bitrate für den Audiotrack ein. Wenn Sie diese Einstellung auf "Automatisch" belassen, wird automatisch eine Bitrate gewählt, die eine angemessene Qualität auf der Grundlage des Quellaudios erreicht.
Automatisch (Keine Veränderung)
Stellen Sie die Anzahl der Audiokanäle ein. Diese Einstellung ist am nützlichsten, wenn Kanäle heruntergemischt werden (z. B. von 5.1 auf Stereo).
m4r
M4R ist das festgelegte Klingeltonformat für Apple iPhone-Geräte, eingeführt zusammen mit dem Original-iPhone im Jahr 2007. Technisch gesehen ist eine M4R-Datei ein AAC-kodierter MPEG-4-Audio-Container, der in seiner Struktur identisch mit M4A ist — die einzigen relevanten Unterschiede sind die Dateierweiterung und eine Längenbeschränkung von etwa 30-40 Sekunden, die von iOS durchgesetzt wird. Apple wählte diesen Ansatz, damit bestehende AAC-Encoder-Infrastruktur Klingeltöne ohne Codec-Aenderungen erzeugen konnte, während die eigene Erweiterung verhindert, dass reguläre Musiktitel in der Klingeltonauswahl erscheinen und umgekehrt. Die Erstellung einer M4R-Datei umfasst das Kodieren eines kurzen Audioclips als AAC, das Zuschneiden auf die zulässige Länge und das Umbenennen der Datei. iTunes (bzw. Apple Music unter aktüllem macOS) und GarageBand bieten integrierte Workflows, und Drittanbieter-Tools wie Audacity beherrschen den Vorgang ebenso. Nach der Synchronisation oder dem Download integriert sich der Klingelton in die iOS-Einstellungen für Anrufe, Wecker und kontaktspezifische Benachrichtigungen. Zu den praktischen Vorteilen gehören die muhelose Bereitstellung auf jedem iPhone via iTunes-Sync oder AirDrop, hochwertige Wiedergabe durch den AAC-Codec auch bei kleinen Dateien und die Möglichkeit, einzelnen Kontakten individuelle Klingeltöne zuzuweisen.
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mp3
MP3 (MPEG-1 Audio Layer III) ist eines der weltweit am häufigsten genutzten digitalen Audiokodierungsformate. Es verwendet eine Form der verlustbehafteten Datenkompression, um Dateigrössen erheblich zu reduzieren und dabei eine nahezu CD-nahe Klangqualität beizubehalten — typischerweise mit einem Kompressionsverhältnis von 10:1. Entwickelt von der Fraunhofer-Gesellschaft in Zusammenarbeit mit weiteren Wissenschaftlern, wurde das Format 1993 als Teil der MPEG-1-Spezifikation zum internationalen Standard. MP3-Dateien können mit verschiedenen Bitraten kodiert werden, üblicherweise zwischen 128 kbps und 320 kbps, was Nutzern ermöglicht, zwischen Dateigröße und Audioklangtreü abzuwägen. Die effiziente Kompression, breite Gerätekompatibilität und geringen Dateigrössen machten MP3 zur treibenden Kraft der digitalen Musikrevolution und ermöglichen die praktische Speicherung und Verbreitung von Musik über das Internet. Heute bleibt MP3 eines der universell am breitesten unterstützten Audioformate, kompatibel mit praktisch allen Mediaplayern, Betriebssystemen und tragbaren Geräten.
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Wie man M4R in MP3 konvertiert
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Über die Formate
M4R ist das festgelegte Klingeltonformat für Apple iPhone-Geräte, eingeführt zusammen mit dem Original-iPhone im Jahr 2007. Technisch gesehen ist eine M4R-Datei ein AAC-kodierter MPEG-4-Audio-Container, der in seiner Struktur identisch mit M4A ist — die einzigen relevanten Unterschiede sind die Dateierweiterung und eine Längenbeschränkung von etwa 30-40 Sekunden, die von iOS durchgesetzt wird. Apple wählte diesen Ansatz, damit bestehende AAC-Encoder-Infrastruktur Klingeltöne ohne Codec-Aenderungen erzeugen konnte, während die eigene Erweiterung verhindert, dass reguläre Musiktitel in der Klingeltonauswahl erscheinen und umgekehrt. Die Erstellung einer M4R-Datei umfasst das Kodieren eines kurzen Audioclips als AAC, das Zuschneiden auf die zulässige Länge und das Umbenennen der Datei. iTunes (bzw. Apple Music unter aktüllem macOS) und GarageBand bieten integrierte Workflows, und Drittanbieter-Tools wie Audacity beherrschen den Vorgang ebenso. Nach der Synchronisation oder dem Download integriert sich der Klingelton in die iOS-Einstellungen für Anrufe, Wecker und kontaktspezifische Benachrichtigungen. Zu den praktischen Vorteilen gehören die muhelose Bereitstellung auf jedem iPhone via iTunes-Sync oder AirDrop, hochwertige Wiedergabe durch den AAC-Codec auch bei kleinen Dateien und die Möglichkeit, einzelnen Kontakten individuelle Klingeltöne zuzuweisen.
MP3 (MPEG-1 Audio Layer III) ist eines der weltweit am häufigsten genutzten digitalen Audiokodierungsformate. Es verwendet eine Form der verlustbehafteten Datenkompression, um Dateigrössen erheblich zu reduzieren und dabei eine nahezu CD-nahe Klangqualität beizubehalten — typischerweise mit einem Kompressionsverhältnis von 10:1. Entwickelt von der Fraunhofer-Gesellschaft in Zusammenarbeit mit weiteren Wissenschaftlern, wurde das Format 1993 als Teil der MPEG-1-Spezifikation zum internationalen Standard. MP3-Dateien können mit verschiedenen Bitraten kodiert werden, üblicherweise zwischen 128 kbps und 320 kbps, was Nutzern ermöglicht, zwischen Dateigröße und Audioklangtreü abzuwägen. Die effiziente Kompression, breite Gerätekompatibilität und geringen Dateigrössen machten MP3 zur treibenden Kraft der digitalen Musikrevolution und ermöglichen die praktische Speicherung und Verbreitung von Musik über das Internet. Heute bleibt MP3 eines der universell am breitesten unterstützten Audioformate, kompatibel mit praktisch allen Mediaplayern, Betriebssystemen und tragbaren Geräten.