DTS-zu-FLAC-Konverter
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Einstellungen
Automatisch (Keine Veränderung)
Stellen Sie die Anzahl der Audiokanäle ein. Diese Einstellung ist am nützlichsten, wenn Kanäle heruntergemischt werden (z. B. von 5.1 auf Stereo).
Automatisch (Keine Veränderung)
Stellen Sie die Abtastrate des Audios ein. Musik mit einem vollen Spektrum (20 Hz — 20 kHz) erfordert Werte von nicht weniger als 44.1 kHz, um Transparenz zu erreichen. Weitere Informationen finden Sie im wiki.
Keine Veränderung
Stellen Sie die Audiolautstärke durch Auswahl einer Anzahl von Dezibel ein. Beispielsweise verringert -10 dB die Lautstärke um 10 Dezibel.
dts
DTS (Digital Theater Systems) ist ein Mehrkanal-Audiocodec, der ursprünglich für den Kinobetrieb entwickelt wurde und heute fester Bestandteil von Heimkino- und Blu-ray-Veröffentlichungen ist. Von DTS, Inc. konzipiert und erstmals 1993 beim Kinostart von Jurassic Park vorgestellt, liefert die Technologie bis zu 5.1 diskrete Surround-Sound-Kanäle bei Bitraten typischerweise zwischen 768 kbps und 1,5 Mbps. Anders als konkurrierende Codecs, die auf aggressive psychoakustische Modellierung setzen, weist DTS jedem Kanal ein höheres Datenbudget zu und bewahrt so feinere räumliche Details und leise Dynamiknuancen. Das Format kodiert Audio mittels Subband-ADPCM in Kombination mit Vektorquantisierung und erzeugt ein wahrnehmbar reichhaltiges Klangfeld. Die erweiterte Variante DTS-HD Master Audio ergänzt eine verlustfreie Erweiterungsebene für bitgenaue Wiedergabe bis 24 Bit/192 kHz. Zu den wesentlichen Stärken zählen die breite Hardware-Verbreitung in AV-Receivern, Spielkonsolen und Automotive-Infotainmentsystemen sowie eine robuste Fehlerverdeckung, die kleinere Disc- oder Streamfehler kaschiert. Für alle, die mit Surround-Sound-Inhalten für physische Medien oder hochwertiges Streaming arbeiten, bietet DTS einen bewährten Weg vom Studiomix ins Wohnzimmer.
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flac
FLAC (Free Lossless Audio Codec) liefert mathematisch perfekte Audiowiedergabe bei etwa der Hälfte der Grösse einer unkomprimierten WAV-Datei. Gepflegt von der Xiph.Org Foundation und 2001 veröffentlicht, wurde FLAC schnell zum De-facto-Standard für verlustfreie Musikarchivierung. Der Encoder wendet lineare Vorhersage an, um jeden Audioblock zu modellieren, und kodiert das Residuum dann mittels Rice-Partitionierung — die statistische Verteilung der Vorhersagefehler wird für starke Kompression ausgenutzt, ohne Daten zu verwerfen. Bittiefen bis 32 und Abtastraten bis 655 kHz werden unterstützt und übertreffen die Anforderungen hochauflösender Aufnahmen. Die Hardwareunterstützung ist umfassend: Smartphones, Autoradios, Blu-ray-Player und praktisch jede Desktop-Medienanwendung dekodieren FLAC nativ. Streaming-Dienste wie Tidal und Amazon Music nutzen FLAC für ihre Lossless-Tarife, was das Branchenvertraün in den Codec unterstreicht. Drei herausragende Vorteile machen FLAC überzeugend. Erstens: vollständige Bit-für-Bit-Wiederherstellung des Originalsignals bei der Dekodierung. Zweitens: eingebettete Metadaten über Vorbis-Kommentare und Albumcover halten Bibliotheken ohne Zusatzdateien organisiert. Drittens: Die Open-Source-Lizenz bedeutet keine Patente oder Lizenzgebühren, was rechtliche Hürden für Entwickler und Hardwarehersteller beseitigt.
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Über die Formate
DTS (Digital Theater Systems) ist ein Mehrkanal-Audiocodec, der ursprünglich für den Kinobetrieb entwickelt wurde und heute fester Bestandteil von Heimkino- und Blu-ray-Veröffentlichungen ist. Von DTS, Inc. konzipiert und erstmals 1993 beim Kinostart von Jurassic Park vorgestellt, liefert die Technologie bis zu 5.1 diskrete Surround-Sound-Kanäle bei Bitraten typischerweise zwischen 768 kbps und 1,5 Mbps. Anders als konkurrierende Codecs, die auf aggressive psychoakustische Modellierung setzen, weist DTS jedem Kanal ein höheres Datenbudget zu und bewahrt so feinere räumliche Details und leise Dynamiknuancen. Das Format kodiert Audio mittels Subband-ADPCM in Kombination mit Vektorquantisierung und erzeugt ein wahrnehmbar reichhaltiges Klangfeld. Die erweiterte Variante DTS-HD Master Audio ergänzt eine verlustfreie Erweiterungsebene für bitgenaue Wiedergabe bis 24 Bit/192 kHz. Zu den wesentlichen Stärken zählen die breite Hardware-Verbreitung in AV-Receivern, Spielkonsolen und Automotive-Infotainmentsystemen sowie eine robuste Fehlerverdeckung, die kleinere Disc- oder Streamfehler kaschiert. Für alle, die mit Surround-Sound-Inhalten für physische Medien oder hochwertiges Streaming arbeiten, bietet DTS einen bewährten Weg vom Studiomix ins Wohnzimmer.
FLAC (Free Lossless Audio Codec) liefert mathematisch perfekte Audiowiedergabe bei etwa der Hälfte der Grösse einer unkomprimierten WAV-Datei. Gepflegt von der Xiph.Org Foundation und 2001 veröffentlicht, wurde FLAC schnell zum De-facto-Standard für verlustfreie Musikarchivierung. Der Encoder wendet lineare Vorhersage an, um jeden Audioblock zu modellieren, und kodiert das Residuum dann mittels Rice-Partitionierung — die statistische Verteilung der Vorhersagefehler wird für starke Kompression ausgenutzt, ohne Daten zu verwerfen. Bittiefen bis 32 und Abtastraten bis 655 kHz werden unterstützt und übertreffen die Anforderungen hochauflösender Aufnahmen. Die Hardwareunterstützung ist umfassend: Smartphones, Autoradios, Blu-ray-Player und praktisch jede Desktop-Medienanwendung dekodieren FLAC nativ. Streaming-Dienste wie Tidal und Amazon Music nutzen FLAC für ihre Lossless-Tarife, was das Branchenvertraün in den Codec unterstreicht. Drei herausragende Vorteile machen FLAC überzeugend. Erstens: vollständige Bit-für-Bit-Wiederherstellung des Originalsignals bei der Dekodierung. Zweitens: eingebettete Metadaten über Vorbis-Kommentare und Albumcover halten Bibliotheken ohne Zusatzdateien organisiert. Drittens: Die Open-Source-Lizenz bedeutet keine Patente oder Lizenzgebühren, was rechtliche Hürden für Entwickler und Hardwarehersteller beseitigt.