AMR-zu-FLAC-Konverter
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Einstellungen
Automatisch (Keine Veränderung)
Stellen Sie die Anzahl der Audiokanäle ein. Diese Einstellung ist am nützlichsten, wenn Kanäle heruntergemischt werden (z. B. von 5.1 auf Stereo).
Automatisch (Keine Veränderung)
Stellen Sie die Abtastrate des Audios ein. Musik mit einem vollen Spektrum (20 Hz — 20 kHz) erfordert Werte von nicht weniger als 44.1 kHz, um Transparenz zu erreichen. Weitere Informationen finden Sie im wiki.
Keine Veränderung
Stellen Sie die Audiolautstärke durch Auswahl einer Anzahl von Dezibel ein. Beispielsweise verringert -10 dB die Lautstärke um 10 Dezibel.
amr
AMR (Adaptive Multi-Rate) ist ein komprimiertes Audioformat, das auf Sprache optimiert wurde. Es wurde vom European Telecommunications Standards Institute standardisiert und als Pflichtcodec für GSM- und 3G-Mobilfunknetze übernommen. Der Codec wechselt dynamisch zwischen acht Bitraten — von 4,75 bis 12,2 kbps — abhängig von Netzwerkbedingungen und Hintergrundgeräuschen. Bei sinkender Verbindungsqualität schaltet der Encoder auf eine niedrigere Rate um und tauscht geringfügige Klarheit gegen Uebertragungssicherheit. Dieser adaptive Mechanismus ist in den 3GPP-Spezifikationen definiert und stellt einen der weltweit am häufigsten eingesetzten Sprachcodecs dar, der in Milliarden von Mobilfunkgesprächen zum Einsatz kommt. Der Hauptvorteil ist die Kompressionseffizienz: Eine Minute AMR-Audio bei 12,2 kbps belegt nur etwa 90 KB — ideal für Sprachmemos, Mailbox und MMS in bandbreitenbeschränkten Netzen. Ein weiterer Vorteil ist die integrierte Sprachaktivitätserkennung und Komfortgeräuscherzeugung, die die Übertragung während Stille reduziert. Für Musik ist AMR aufgrund der geringen Bandbreite (300-3400 Hz) ungeeignet, doch für verständliche Sprachwiedergabe unter schwierigen Netzwerkbedingungen ist der Codec unerreicht.
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flac
FLAC (Free Lossless Audio Codec) liefert mathematisch perfekte Audiowiedergabe bei etwa der Hälfte der Grösse einer unkomprimierten WAV-Datei. Gepflegt von der Xiph.Org Foundation und 2001 veröffentlicht, wurde FLAC schnell zum De-facto-Standard für verlustfreie Musikarchivierung. Der Encoder wendet lineare Vorhersage an, um jeden Audioblock zu modellieren, und kodiert das Residuum dann mittels Rice-Partitionierung — die statistische Verteilung der Vorhersagefehler wird für starke Kompression ausgenutzt, ohne Daten zu verwerfen. Bittiefen bis 32 und Abtastraten bis 655 kHz werden unterstützt und übertreffen die Anforderungen hochauflösender Aufnahmen. Die Hardwareunterstützung ist umfassend: Smartphones, Autoradios, Blu-ray-Player und praktisch jede Desktop-Medienanwendung dekodieren FLAC nativ. Streaming-Dienste wie Tidal und Amazon Music nutzen FLAC für ihre Lossless-Tarife, was das Branchenvertraün in den Codec unterstreicht. Drei herausragende Vorteile machen FLAC überzeugend. Erstens: vollständige Bit-für-Bit-Wiederherstellung des Originalsignals bei der Dekodierung. Zweitens: eingebettete Metadaten über Vorbis-Kommentare und Albumcover halten Bibliotheken ohne Zusatzdateien organisiert. Drittens: Die Open-Source-Lizenz bedeutet keine Patente oder Lizenzgebühren, was rechtliche Hürden für Entwickler und Hardwarehersteller beseitigt.
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Wie man AMR in FLAC konvertiert
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Über die Formate
AMR (Adaptive Multi-Rate) ist ein komprimiertes Audioformat, das auf Sprache optimiert wurde. Es wurde vom European Telecommunications Standards Institute standardisiert und als Pflichtcodec für GSM- und 3G-Mobilfunknetze übernommen. Der Codec wechselt dynamisch zwischen acht Bitraten — von 4,75 bis 12,2 kbps — abhängig von Netzwerkbedingungen und Hintergrundgeräuschen. Bei sinkender Verbindungsqualität schaltet der Encoder auf eine niedrigere Rate um und tauscht geringfügige Klarheit gegen Uebertragungssicherheit. Dieser adaptive Mechanismus ist in den 3GPP-Spezifikationen definiert und stellt einen der weltweit am häufigsten eingesetzten Sprachcodecs dar, der in Milliarden von Mobilfunkgesprächen zum Einsatz kommt. Der Hauptvorteil ist die Kompressionseffizienz: Eine Minute AMR-Audio bei 12,2 kbps belegt nur etwa 90 KB — ideal für Sprachmemos, Mailbox und MMS in bandbreitenbeschränkten Netzen. Ein weiterer Vorteil ist die integrierte Sprachaktivitätserkennung und Komfortgeräuscherzeugung, die die Übertragung während Stille reduziert. Für Musik ist AMR aufgrund der geringen Bandbreite (300-3400 Hz) ungeeignet, doch für verständliche Sprachwiedergabe unter schwierigen Netzwerkbedingungen ist der Codec unerreicht.
FLAC (Free Lossless Audio Codec) liefert mathematisch perfekte Audiowiedergabe bei etwa der Hälfte der Grösse einer unkomprimierten WAV-Datei. Gepflegt von der Xiph.Org Foundation und 2001 veröffentlicht, wurde FLAC schnell zum De-facto-Standard für verlustfreie Musikarchivierung. Der Encoder wendet lineare Vorhersage an, um jeden Audioblock zu modellieren, und kodiert das Residuum dann mittels Rice-Partitionierung — die statistische Verteilung der Vorhersagefehler wird für starke Kompression ausgenutzt, ohne Daten zu verwerfen. Bittiefen bis 32 und Abtastraten bis 655 kHz werden unterstützt und übertreffen die Anforderungen hochauflösender Aufnahmen. Die Hardwareunterstützung ist umfassend: Smartphones, Autoradios, Blu-ray-Player und praktisch jede Desktop-Medienanwendung dekodieren FLAC nativ. Streaming-Dienste wie Tidal und Amazon Music nutzen FLAC für ihre Lossless-Tarife, was das Branchenvertraün in den Codec unterstreicht. Drei herausragende Vorteile machen FLAC überzeugend. Erstens: vollständige Bit-für-Bit-Wiederherstellung des Originalsignals bei der Dekodierung. Zweitens: eingebettete Metadaten über Vorbis-Kommentare und Albumcover halten Bibliotheken ohne Zusatzdateien organisiert. Drittens: Die Open-Source-Lizenz bedeutet keine Patente oder Lizenzgebühren, was rechtliche Hürden für Entwickler und Hardwarehersteller beseitigt.