AMR-zu-OPUS-Konverter
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Einstellungen
Automatisch
Stellen Sie die Opus-Audio-Bitrate pro Kanal ein. Bei Einstellung auf "Benutzerdefiniert" unterstützt der Opus-Audio-Codec bis zu 256 kbit/s pro Kanal mit einem empfohlenen Bereich von ≥64 kbps.
Automatisch (Keine Veränderung)
Stellen Sie die Anzahl der Audiokanäle ein. Diese Einstellung ist am nützlichsten, wenn Kanäle heruntergemischt werden (z. B. von 5.1 auf Stereo).
Automatisch (Keine Veränderung)
Stellen Sie die Abtastrate des Audios ein. Musik mit einem vollen Spektrum (20 Hz — 20 kHz) erfordert Werte von nicht weniger als 44.1 kHz, um Transparenz zu erreichen. Weitere Informationen finden Sie im wiki.
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AMR (Adaptive Multi-Rate) ist ein komprimiertes Audioformat, das auf Sprache optimiert wurde. Es wurde vom European Telecommunications Standards Institute standardisiert und als Pflichtcodec für GSM- und 3G-Mobilfunknetze übernommen. Der Codec wechselt dynamisch zwischen acht Bitraten — von 4,75 bis 12,2 kbps — abhängig von Netzwerkbedingungen und Hintergrundgeräuschen. Bei sinkender Verbindungsqualität schaltet der Encoder auf eine niedrigere Rate um und tauscht geringfügige Klarheit gegen Uebertragungssicherheit. Dieser adaptive Mechanismus ist in den 3GPP-Spezifikationen definiert und stellt einen der weltweit am häufigsten eingesetzten Sprachcodecs dar, der in Milliarden von Mobilfunkgesprächen zum Einsatz kommt. Der Hauptvorteil ist die Kompressionseffizienz: Eine Minute AMR-Audio bei 12,2 kbps belegt nur etwa 90 KB — ideal für Sprachmemos, Mailbox und MMS in bandbreitenbeschränkten Netzen. Ein weiterer Vorteil ist die integrierte Sprachaktivitätserkennung und Komfortgeräuscherzeugung, die die Übertragung während Stille reduziert. Für Musik ist AMR aufgrund der geringen Bandbreite (300-3400 Hz) ungeeignet, doch für verständliche Sprachwiedergabe unter schwierigen Netzwerkbedingungen ist der Codec unerreicht.
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opus
Opus ist ein vielseitiger, offener Audiocodec, der von der IETF als RFC 6716 im Jahr 2012 standardisiert wurde. Er vereint zwei Kodierungsansätze — SILK für Sprache und CELT für Musik — in einem Algorithmus, der je nach Inhaltstyp und Bitrate zwischen beiden übergangslos wechselt. Dieses Hybriddesign lässt Opus nahezu jeden anderen Codec über ein breites Anwendungsspektrum hinweg übertreffen: latenzarme Sprache bei 6 kbps, hochwertige Musik bei 128 kbps und alles dazwischen. Bitraten von 6 bis 510 kbps, Abtastraten bis 48 kHz und Frame-Grössen ab 2,5 ms werden unterstützt, was Opus die niedrigste algorithmische Latenz aller gängigen Audiocodecs verleiht. Drei Vorteile machen Opus besonders attraktiv. Es ist vollständig lizenzgebührenfrei und quelloffen, wodurch die Lizenzbarrieren proprietärer Codecs entfallen. Es erreicht transparente Qualität bei etwa der Hälfte der MP3-Bitrate und übertrifft AAC bei gleichen Raten. Und seine niedrige Latenz macht es zum Pflichtcodec für WebRTC, sodass jeder moderne Browser einen Opus-Decoder mitbringt. WhatsApp, Discord, Zoom und YouTube setzen alle auf Opus für Echtzeit-Audio.
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Wie man AMR in OPUS konvertiert
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Über die Formate
AMR (Adaptive Multi-Rate) ist ein komprimiertes Audioformat, das auf Sprache optimiert wurde. Es wurde vom European Telecommunications Standards Institute standardisiert und als Pflichtcodec für GSM- und 3G-Mobilfunknetze übernommen. Der Codec wechselt dynamisch zwischen acht Bitraten — von 4,75 bis 12,2 kbps — abhängig von Netzwerkbedingungen und Hintergrundgeräuschen. Bei sinkender Verbindungsqualität schaltet der Encoder auf eine niedrigere Rate um und tauscht geringfügige Klarheit gegen Uebertragungssicherheit. Dieser adaptive Mechanismus ist in den 3GPP-Spezifikationen definiert und stellt einen der weltweit am häufigsten eingesetzten Sprachcodecs dar, der in Milliarden von Mobilfunkgesprächen zum Einsatz kommt. Der Hauptvorteil ist die Kompressionseffizienz: Eine Minute AMR-Audio bei 12,2 kbps belegt nur etwa 90 KB — ideal für Sprachmemos, Mailbox und MMS in bandbreitenbeschränkten Netzen. Ein weiterer Vorteil ist die integrierte Sprachaktivitätserkennung und Komfortgeräuscherzeugung, die die Übertragung während Stille reduziert. Für Musik ist AMR aufgrund der geringen Bandbreite (300-3400 Hz) ungeeignet, doch für verständliche Sprachwiedergabe unter schwierigen Netzwerkbedingungen ist der Codec unerreicht.
Opus ist ein vielseitiger, offener Audiocodec, der von der IETF als RFC 6716 im Jahr 2012 standardisiert wurde. Er vereint zwei Kodierungsansätze — SILK für Sprache und CELT für Musik — in einem Algorithmus, der je nach Inhaltstyp und Bitrate zwischen beiden übergangslos wechselt. Dieses Hybriddesign lässt Opus nahezu jeden anderen Codec über ein breites Anwendungsspektrum hinweg übertreffen: latenzarme Sprache bei 6 kbps, hochwertige Musik bei 128 kbps und alles dazwischen. Bitraten von 6 bis 510 kbps, Abtastraten bis 48 kHz und Frame-Grössen ab 2,5 ms werden unterstützt, was Opus die niedrigste algorithmische Latenz aller gängigen Audiocodecs verleiht. Drei Vorteile machen Opus besonders attraktiv. Es ist vollständig lizenzgebührenfrei und quelloffen, wodurch die Lizenzbarrieren proprietärer Codecs entfallen. Es erreicht transparente Qualität bei etwa der Hälfte der MP3-Bitrate und übertrifft AAC bei gleichen Raten. Und seine niedrige Latenz macht es zum Pflichtcodec für WebRTC, sodass jeder moderne Browser einen Opus-Decoder mitbringt. WhatsApp, Discord, Zoom und YouTube setzen alle auf Opus für Echtzeit-Audio.