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Über die Formate
PPSM (PowerPoint Slideshow with Macros) ist ein makrofähiges Bildschirmpräsentationsformat in Microsoft PowerPoint, eingeführt mit Office 2007 als Teil der Office Open XML-Familie. PPSM kombiniert das Auto-Play-Bildschirmpräsentationsverhalten von PPSX mit den VBA-Makrofähigkeiten von PPTM — das Öffnen einer PPSM-Datei startet sie direkt im Vollbild-Präsentationsmodus und ermöglicht gleichzeitig die Ausführung eingebetteten Makrocodes während der Bildschirmpräsentation. Das Format ist strukturell ein ZIP-Archiv mit denselben XML-Folienteilen wie andere OOXML-Präsentationsformate, plus einem vbaProject.bin-Stream für das VBA-Projekt. Diese Kombination ist besonders wertvoll für interaktive Präsentationen: Makrogesteürte Bildschirmpräsentationen können auf Benutzereingaben reagieren, nichtlinear zwischen Abschnitten navigieren, externe Datenbanken abfragen, Inhalte in Echtzeit aktualisieren und Zuschaürantworten während Schulungs- oder Bewertungssitzungen protokollieren. Ein Vorteil ist die interaktive Präsentationsfähigkeit — PPSM ermöglicht Quiz-artige Präsentationen, bei denen das Klicken auf Antwortschaltflächen sofortiges Bewertungsfeedback, Verzweigungspfade oder Datenaufzeichnung auslöst, alles unsichtbar für das Publikum. Das makrofähige Bildschirmpräsentationsformat unterstützt auch eigenständige Automatisierung: Eine PPSM-Datei kann beim Start Initialisierungsroutinen ausführen, die Anzeigeumgebung konfigurieren und beim Beenden Ressourcen bereinigen, ohne jeden manuellen Eingriff. Wie bei allen makrofähigen Office Open XML-Formaten hilft die eigenständige .ppsm-Erweiterung Administratoren, Sicherheitsrichtlinien durchzusetzen, die zwischen vertrauenswürdigem Makroinhalt und Standardpräsentationen unterscheiden. PPSM wird ausschließlich in Microsoft PowerPoint-Desktop-Editionen unterstützt.
PALM ist ein Bitmap-Bildformat des Palm OS-Betriebssystems, eingeführt 1996 mit dem originalen Palm Pilot 1000. Palm-Bitmap-Dateien speichern Rasterbilder in Formaten, die für die äußerst eingeschränkte Hardware früherer Palm-Handheld-Geräte optimiert sind — die Originalmodelle verfügten über ein 160x160-Pixel-Monochrom-Display (2 Stufen), 128 KB RAM und einen 16-MHz-Motorola-68328-Prozessor. Das Format entwickelte sich über mehrere Versionen mit verbesserter Palm-Hardware: PalmOS 1.0 unterstützte 1-Bit-Monochrom, spätere Versionen fügte 2-Bit (4 Graustufen), 4-Bit (16 Stufen), 8-Bit (256 Farben) und schliesslich 16-Bit-Direktfarbmodi (65536 Farben) hinzu. Palm-Bitmaps verwenden einen einfachen Header mit Breite, Höhe, Zeilenbytes, Flags und Bittiefe, gefolgt von den Pixeldaten, die optionale Scanline-Komprimierung (eine PackBits-ähnliche Lauflängenkodierung) oder dichte Packung verwenden können. Das Format unterstützt auch Bitmap-Familien — mehrere Versionen desselben Bildes in verschiedenen Bittiefen gebundelt, sodass das Betriebssystem die beste Version für die Anzeigefähigkeiten des aktuellen Geräts auswählen kann. Ein Vorteil ist die Dokumentation frühen mobilen Computings: Palm OS war die dominierende Handheld-Plattform der späten 1990er und frühen 2000er Jahre, und Palm-Bitmap-Dateien aus Anwendungen, Spielen und Inhalten jener Ära repräsentieren wichtige Artefakte der mobilen Computergeschichte. Die Mehrfach-Bittiefe-Bitmap-Familie bietet eine weitere bemerkenswerte Designstärke — eine einzige Ressource konnte Geräte bedienen, die von monochromen Palm Pilots bis zum 16-Bit-Farb-Sony CLIE und Palm Tungsten reichten. PALM-Bitmaps werden von ImageMagick, pilot-link-Werkzeugen und Palm-Emulator-Tools unterstützt.