PCX zu XPM Converter

PCX-Bilder online in XPM umwandeln — kostenlos nutzbar

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Dateien bleiben sicher

Hochgeladene PCX-Bilder werden nach der Konvertierung gelöscht, XPM-Downloads innerhalb von 24 Stunden vom Server entfernt — Sicherheit ist eingebaut.

Einfacher Ablauf

PCX-Datei hochladen, XPM auswählen und Ergebnis herunterladen. Drei Schritte — keine Lernkurve, keine komplizierten Menüs.

Breite Kompatibilität

Wandeln Sie PCX in XPM und Dutzende anderer Formate um. Convertio unterstützt Hunderte von Konvertierungsrichtungen für maximale Flexibilität.

Wie man PCX in XPM konvertiert

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Wählen Sie Dateien vom Computer, Google Drive, Dropbox, einer URL oder durch Ziehen auf die Seite.

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Wählen Sie xpm oder irgendein anderes Format, das Sie als Ergebnis haben wollen (mehr als 200 Formate unterstützt)

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Lassen Sie die Datei konvertieren und Sie können Ihre xpm-Datei direkt danach herunterladen

Über die Formate

PCX (PiCture eXchange) ist ein Rasterbildformat, das 1985 von ZSoft Corporation als natives Format ihrer PC Paintbrush-Anwendung entwickelt wurde — eines der ersten Malprogramme für IBM-PC-kompatible Rechner. Das Format verwendet ein einfaches Lauflängenkodierungs-Komprimierungsschema (RLE), das aufeinanderfolgende identische Pixelwerte durch ein Zähler-Wert-Paar ersetzt und eine moderate Komprimierung bei Bildern mit großen gleichfarbigen Flächen erzielt. Eine PCX-Datei besteht aus einem 128-Byte-Header (mit Abmessungen, Farbtiefe, Paletteninformationen, DPI und Kodierungsmethode), den RLE-komprimierten Pixeldaten in Zeilenreihenfolge und einer optionalen 256-Farben-Palette am Dateiende. Das Format entwickelte sich über mehrere Versionen mit zunehmenden Farbtiefen: 1-Bit-Monochrom, 4-Bit (16 Farben), 8-Bit (256 Farben) und 24-Bit True Color mit mehreren Farbebenen. PCX wurde zu einem der beliebtesten Bildformate der DOS-Ära, weithin unterstützt von Malprogrammen, Textverarbeitungen, Desktop-Publishing-Software und frühen Spielen in den späten 1980er und frühen 1990er Jahren. Ein Vorteil war die breite Softwarekompatibilität in der DOS-Ära — PCX diente als praktisches Austauschformat, als konkurrierende Programme proprietäre Rasterformate verwendeten. Die Einfachheit der RLE-Dekodierung ist eine weitere Stärke, da sie minimale CPU- und Speicherressourcen erforderte, ideal für die Hardware jener Zeit. Obwohl PNG, JPEG und andere moderne Formate PCX im zeitgenössischen Einsatz abgelöst haben, begegnet man dem Format noch in alten Archiven und im Retro-Computing-Kontext.
Entwickler: ZSoft Corporation
Erstveröffentlichung: 1985
XPM (X PixMap) ist ein Farb-Bildformat für das X Window System, entwickelt von Arnaud Le Hors bei GROUPE BULL ab 1989 als farbiger Nachfolger des monochromen XBM-Formats. Wie XBM sind XPM-Dateien gültiger C-Quellcode — jede Datei definiert das Bild als statisches Array von Zeichenketten, wobei die Header-Zeichenketten Breite, Höhe, Farbanzahl und Zeichen pro Pixel angeben, die Farbdefinitions-Zeichenketten Zeichencodes auf Farbwerte abbilden (mit Unterstützung für X11-Farbnamen, hexadezimales RGB und symbolische Farbtypen wie 'background' und 'foreground'), und die Pixel-Zeichenketten jede Zeile als Sequenz von Zeichencodes kodieren, die die Farbpalette indizieren. Diese ASCII-Art-Darstellung macht XPM-Bilder menschenlesbar: Man kann den Bildinhalt oft direkt im Text der Quelldatei erkennen. Das Format durchlief drei Revisionen: XPM1 (1989, kompatibel mit X10), XPM2 (vereinfachte Syntax) und XPM3 (1991, die aktuelle Version mit der static-char*-Syntax und erweiterter Farbspezifikation). XPM war das Standardformat für X-Window-Anwendungssymbole, Startbildschirme, Pixmap-Schaltflächen und thematisierte UI-Elemente in den 1990er und 2000er Jahren. Ein Vorteil ist die Kombination aus gültigem C-Quellcode und Farbbild: XPM-Dateien können in Anwendungen kompiliert, in jedem Texteditor bearbeitet, mit Textwerkzeugen verarbeitet und versionskontrolliert werden, während sie bis zu 256 Farben mit Transparenz (über das 'None'-Farbschlüsselwort) unterstützen. Die Abhängigkeit des X11-Ökosystems von XPM stellt breite Werkzeugunterstützung sicher. XPM-Dateien werden von allen X11-Toolkits, ImageMagick, GIMP und Webbrowsern (Legacy-Unterstützung) verarbeitet.
Erstveröffentlichung: 1989

Häufig gestellte Fragen

Warum PCX in XPM umwandeln?

Kaum eine moderne Anwendung unterstützt PCX nativ. Die Konvertierung nach XPM stellt sicher, dass Ihre alten Bilddaten in heutigen Editoren und Viewern funktionieren.

Wie öffne ich eine XPM-Datei?

X-Window-System-Anwendungen, GIMP, Texteditoren (XPM wird als C-Quellcode gespeichert) und Unix-Desktop-Tools.

Bleibt die Originalauflösung erhalten?

Ja — die Pixelabmessungen Ihres PCX-Bilds bleiben in der XPM-Ausgabe erhalten. Kein Herunterskalieren oder Beschneiden bei der Konvertierung.

Auf welchen Plattformen funktioniert das?

Auf jedem Gerät mit Webbrowser — Windows, macOS, Linux, iOS, Android und Chrome OS. Keine Softwareinstallation erforderlich.

Woher kann ich PCX-Dateien hochladen?

Vom lokalen Gerät, Google Drive, Dropbox oder per Direktlink. Convertio bezieht die PCX-Datei aus jeder dieser Quellen.

Sind meine Dateien bei der Konvertierung sicher?

Alle Übertragungen erfolgen verschlüsselt. Hochgeladene PCX-Dateien werden nach der Verarbeitung gelöscht, XPM-Ergebnisse innerhalb von 24 Stunden entfernt.