SVG in XPM Converter

SVG-Grafiken in farbige XPM-Pixmap-Bilder online umwandeln

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Linux-UI-Assets

Erstellen Sie farbige Icons und Pixmaps für X11-Anwendungen direkt aus Ihren SVG-Designs — bereit für GTK, Qt und X-Window-Entwicklung.

Kompilierbares Format

XPM-Dateien sind valider C-Quellcode — binden Sie sie direkt in Ihre Linux-Anwendung ein, ohne externe Bildlade-Abhängigkeiten.

Keine Entwicklungstools nötig

SVG in XPM im Browser konvertieren — ohne Unix-Entwicklungsumgebungen einrichten oder Kommandozeilen-Konverter ausführen zu müssen.

Wie man SVG in XPM konvertiert

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Wählen Sie Dateien vom Computer, Google Drive, Dropbox, einer URL oder durch Ziehen auf die Seite.

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Wählen Sie xpm oder irgendein anderes Format, das Sie als Ergebnis haben wollen (mehr als 200 Formate unterstützt)

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Lassen Sie die Datei konvertieren und Sie können Ihre xpm-Datei direkt danach herunterladen

Über die Formate

SVG (Scalable Vector Graphics) ist ein XML-basiertes Vektorbildformat, das vom World Wide Web Consortium (W3C) entwickelt wurde, wobei die 1.0-Spezifikation am 4. September 2001 als Empfehlung veröffentlicht wurde. Anders als binäre Vektorformate beschreibt SVG Formen, Pfade, Text, Verläufe, Filter und Animationen in menschenlesbarem XML-Markup, das in einem Texteditor verfasst, von Skriptsprachen verarbeitet und mit CSS gestaltet werden kann. Das Format unterstützt sowohl Vektorelemente (Linien, Kurven, Polygone, definiert durch mathematische Koordinaten) als auch eingebettete Rasterbilder sowie Interaktivität durch JavaScript-Ereignisbehandlung und deklarative Animationen via SMIL oder CSS-Übergänge. SVG wird von allen modernen Webbrowsern ohne Plugins nativ gerendert, was es zum Standardformat für auflösungsunabhängige Grafiken im Web macht — von Icons und Logos bis hin zu interaktiven Datenvisualisierungen und animierten Illustrationen. Ein großer Vorteil ist die unendliche Skalierbarkeit: SVG-Grafiken bleiben auf jeder Anzeige perfekt scharf, von niedrigauflösenden Monitoren bis zu ultrahochauflösenden Retina-Bildschirmen, da das Rendering aus Geometrie berechnet wird statt aus Pixeln. Die textbasierte Natur bietet eine weitere Kernstärke — SVG-Inhalte sind von Suchmaschinen indexierbar, für Screenreader zugänglich und trivial über das DOM mit Standard-Webtechnologien manipulierbar. Die aktive W3C-Spezifikation entwickelt sich mit den Fähigkeiten der modernen Webplattform weiter und erhält SVGs Position als das essenzielle Vektorformat für responsives Webdesign.
Entwickler: W3C
Erstveröffentlichung: 4. September 2001
XPM (X PixMap) ist ein Farb-Bildformat für das X Window System, entwickelt von Arnaud Le Hors bei GROUPE BULL ab 1989 als farbiger Nachfolger des monochromen XBM-Formats. Wie XBM sind XPM-Dateien gültiger C-Quellcode — jede Datei definiert das Bild als statisches Array von Zeichenketten, wobei die Header-Zeichenketten Breite, Höhe, Farbanzahl und Zeichen pro Pixel angeben, die Farbdefinitions-Zeichenketten Zeichencodes auf Farbwerte abbilden (mit Unterstützung für X11-Farbnamen, hexadezimales RGB und symbolische Farbtypen wie 'background' und 'foreground'), und die Pixel-Zeichenketten jede Zeile als Sequenz von Zeichencodes kodieren, die die Farbpalette indizieren. Diese ASCII-Art-Darstellung macht XPM-Bilder menschenlesbar: Man kann den Bildinhalt oft direkt im Text der Quelldatei erkennen. Das Format durchlief drei Revisionen: XPM1 (1989, kompatibel mit X10), XPM2 (vereinfachte Syntax) und XPM3 (1991, die aktuelle Version mit der static-char*-Syntax und erweiterter Farbspezifikation). XPM war das Standardformat für X-Window-Anwendungssymbole, Startbildschirme, Pixmap-Schaltflächen und thematisierte UI-Elemente in den 1990er und 2000er Jahren. Ein Vorteil ist die Kombination aus gültigem C-Quellcode und Farbbild: XPM-Dateien können in Anwendungen kompiliert, in jedem Texteditor bearbeitet, mit Textwerkzeugen verarbeitet und versionskontrolliert werden, während sie bis zu 256 Farben mit Transparenz (über das 'None'-Farbschlüsselwort) unterstützen. Die Abhängigkeit des X11-Ökosystems von XPM stellt breite Werkzeugunterstützung sicher. XPM-Dateien werden von allen X11-Toolkits, ImageMagick, GIMP und Webbrowsern (Legacy-Unterstützung) verarbeitet.
Erstveröffentlichung: 1989

Häufig gestellte Fragen

Warum SVG in XPM umwandeln?

XPM ist ein Farbbitmap-Format für X-Window-System — SVG liefert kompilierbaren Pixel-Content für Linux-Desktop-Icons, Cursor und UI-Elemente.

Welche Programme öffnen XPM-Dateien?

X11-Anwendungen, GIMP, Emacs und GTK-basierte Programme unterstützen XPM nativ. Das Format ist auch valider C-Quellcode für Anwendungen.

Unterstützt XPM Farbe?

Ja — im Gegensatz zum monochromen XBM unterstützt XPM vollständige Farbpaletten mit benannten oder Hex-Farbwerten sowie optionale Transparenz.

Ist XPM eine Textdatei?

Ja — XPM-Dateien sind C-Quellcode-Arrays, die Pixelfarben Zeichen für Zeichen definieren. Sie können direkt in kompilierte Programme eingebettet werden.

Ist SVG-zu-XPM-Konvertierung kostenlos?

Einfache Konvertierungen sind auf Convertio kostenlos. Premium-Pläne unterstützen die Stapelverarbeitung für mehrere Icons gleichzeitig.

SVG bis XPM Qualitätsbewertung

4.9 (64 Stimmen)
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