DFONT in FTS Converter

FITS-wissenschaftliche Bilder aus Mac-DFONT-Schriften online erzeugen

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Wissenschaftlicher Standard

FTS (FITS) ist der Goldstandard in der wissenschaftlichen Bildgebung — Ihre DFONT-Glyphen-Renders werden zu Daten, die sich in Astronomie- und Forschungsanalyse-Pipelines integrieren.

Sichere Verarbeitung

Ihre hochgeladenen DFONT-Schriftdateien werden nach der Konvertierung gelöscht, und die FTS-Ausgabe wird innerhalb von 24 Stunden von den Servern entfernt.

Cloud-Rendering

Kein macOS oder wissenschaftliche Bildgebungstools lokal nötig. Convertio rendert Ihre DFONT in FTS auf Remote-Servern und liefert das Ergebnis an Ihren Browser.

Wie man DFONT in FTS konvertiert

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Wählen Sie Dateien vom Computer, Google Drive, Dropbox, einer URL oder durch Ziehen auf die Seite.

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Wählen Sie fts oder irgendein anderes Format, das Sie als Ergebnis haben wollen (mehr als 200 Formate unterstützt)

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Lassen Sie die Datei konvertieren und Sie können Ihre fts-Datei direkt danach herunterladen

Über die Formate

DFONT (Data Fork TrueType) ist ein Schriftdateiformat, das von Apple mit Mac OS X 10.0 im März 2001 eingeführt wurde, um ein grundlegendes Kompatibilitätsproblem beim Übergang vom klassischen Mac OS zur Unix-basierten OS-X-Architektur zu lösen. Klassische Mac-Schriften speicherten Glyphendaten im Resource Fork — einem sekundären Dateistrom, der spezifisch für das HFS-Dateisystem war — aber OS X mit seiner Unix-Grundlage und der Verwendung von UFS hatte keine native Resource-Fork-Unterstützung. DFONT verlagert die gesamte Resource-Fork-Struktur in den Data Fork und umhüllt dieselben TrueType-Schrifttabellen in einer Resource Map, die die Standard-OS-X-Typografie-APIs lesen können. Die Datei ist im Wesentlichen ein Resource-Fork-loser TrueType-Suitcase. Apple lieferte DFONT als Standardformat für Systemschriften mit OS X aus, und es ist weiterhin in macOS-Systemverzeichnissen vorhanden. Ein Vorteil ist nahtlose Abwärtskompatibilität mit Apples bestehendem Schriftrendering-Stack — die interne Struktur spiegelt klassische Resource-Fork-Schriften wider, sodass CoreText und seine Vorgänger DFONTs ohne speziellen Konvertierungspfad verarbeiten. Das Single-Fork-Design ist eine weitere praktische Stärke, die sicherstellt, dass DFONT-Dateien intakt bleiben, wenn sie auf Nicht-HFS-Volumes gespeichert, über Netzwerke übertragen oder von Versionskontrollsystemen verwaltet werden. Während Apple zunehmend auf OpenType (.otf/.ttc) für neuere Systemschriften setzt, erscheinen DFONT-Dateien weiterhin in macOS-Installationen und in Schriftsammlungen aus der OS-X-Ära.
Entwickler: Apple Computer
Erstveröffentlichung: 2001
FTS ist eine Dateierweiterung für das Flexible Image Transport System (FITS), das Standarddatenformat der Astronomie seit 1981, als es von Don Wells, Eric Greisen und R.H. Harten am National Radio Astronomy Observatory definiert und anschließend 1982 von der Internationalen Astronomischen Union unterstützt wurde. FITS wurde von Anfang an als selbstbeschreibendes Archivformat konzipiert: Jede Datei beginnt mit einem oder mehreren 2880-Byte-Headerblöcken, die ASCII-Schlüssel-Wert-Paare enthalten, die die Dimensionen, das Koordinatensystem, die Beobachtungsparameter und die Herkunft der Daten beschreiben, gefolgt von Datenblöcken in verschiedenen numerischen Typen — 8/16/32/64-Bit-Ganzzahlen und 32/64-Bit-IEEE-Gleitkommawerte. FITS unterstützt mehrdimensionale Arrays (Bilder, Datenwürfel, Hyperwürfel), Binärtabellen für Katalogdaten und ASCII-Tabellen, mit mehreren Header/Data-Units (HDUs), die in einer Datei köxistieren können. Das Format verarbeitet spezialisierte astronomische Daten: Spektralwürfel, Radiointerferometrie-Visibilitäten, Multi-Extension-Mosaikbilder von CCD-Arrays und Zeitserienphotometrie. Ein Vorteil ist die wissenschaftliche Strenge: FITS schreibt vor, dass alle Metadaten, die zur physikalischen Interpretation der Daten erforderlich sind — Koordinatentransformationen (WCS), photometrische Kalibrierung, Teleskop- und Instrumentenparameter — mit der Datei mitreisen, was das Metadatenverlust-Problem eliminiert, das generische Bildformate in wissenschaftlichen Kontexten plagt. Die Langlebigkeit des Formats und seine institutionelle Unterstützung sind eine weitere Stärke — praktisch jedes Observatorium, Weltraumteleskop (Hubble, James Webb, Chandra) und jedes astronomische Softwarepaket (DS9, IRAF, Astropy) verwendet FITS als primäres Datenformat.
Entwickler: NASA / IAU
Erstveröffentlichung: 1981

Häufig gestellte Fragen

Warum DFONT in FTS konvertieren?

FITS ist das Standardformat in Astronomie und wissenschaftlicher Bildgebung. Die Konvertierung von DFONT in FTS ermöglicht die Verarbeitung von Glyphendaten durch wissenschaftliche Analysetools.

Wie öffne ich eine FTS-Datei?

SAOImage DS9, FITS Liberator, Astropy (Python) und GIMP (mit Plugin) öffnen FITS-Dateien. Viele Astronomie- und wissenschaftliche Datentools unterstützen dieses Format nativ.

Welche Art von Daten speichert FTS?

FITS speichert Bilddaten zusammen mit Metadaten-Headern. Ihr DFONT-Glyphen-Render wird zu Pixel-Array-Daten mit beschreibenden Headern, die Analysetools auswerten können.

Wird FTS auch außerhalb der Astronomie genutzt?

Obwohl hauptsächlich ein Astronomie-Standard, wurde FITS auch in der medizinischen Bildgebung, Teilchenphysik und anderen Bereichen übernommen, in denen präzise numerische Bilddaten wichtig sind.

Benötigt die Konvertierung spezielle Software?

Überhaupt nicht. Convertio erledigt alles im Browser — laden Sie Ihre DFONT von jedem Gerät hoch und erhalten Sie eine gültige FTS-Datei, ohne wissenschaftliche Tools installieren zu müssen.