BIN zu FTS Konverter

MacBinary-zu-FITS-Bildkonvertierung — kostenlos und online

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Wissenschaftlicher Standard

FTS genießt das Vertrauen von Astronomen und Forschern weltweit. BIN zu FTS öffnet den Zugang zu professionellen wissenschaftlichen Workflows.

Cloud-betrieben

Keine lokale Software nötig. Convertio übernimmt die BIN-zu-FTS-Konvertierung auf seinen Servern — Ihr Gerät bleibt frei für andere Aufgaben.

Automatische Löschung

Hochgeladene BIN-Dateien werden direkt nach der Verarbeitung entfernt. FTS-Ausgaben werden automatisch innerhalb von 24 Stunden von den Servern gelöscht.

Wie man BIN in FTS konvertiert

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Wählen Sie Dateien vom Computer, Google Drive, Dropbox, einer URL oder durch Ziehen auf die Seite.

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Wählen Sie fts oder irgendein anderes Format, das Sie als Ergebnis haben wollen (mehr als 200 Formate unterstützt)

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Lassen Sie die Datei konvertieren und Sie können Ihre fts-Datei direkt danach herunterladen

Über die Formate

BIN bezeichnet MacBinary-kodierte Schriftdateien, ein Übertragungsformat, das klassische Macintosh-Dateisystemmerkmale beim plattformübergreifenden Datentransfer bewahrt. Das klassische Mac OS speicherte Schriften im Resource Fork — einem sekundären Datenstrom, der für Nicht-Mac-Systeme unsichtbar war — was bedeutete, dass das einfache Kopieren einer Mac-Schrift auf einen Windows-PC oder Unix-Server die eigentlichen Schriftdaten vollständig entfernte. MacBinary löst dieses Problem, indem es sowohl den Data Fork als auch den Resource Fork in einer einzigen flachen Datei mit einem 128-Byte-Header vereint, der die originalen HFS-Metadaten enthält. Im Schriftkontext umhüllen BIN-Dateien typischerweise TrueType-Suitcase-Schriften, PostScript-Type-1-LWFN-Umrissdateien oder Bitmap-NFNT-Schriftressourcen. Das Format wurde erstmals 1985 von Dennis Brothers und Mitarbeitern aus der frühen Mac-Community spezifiziert, MacBinary II folgte um 1987 und MacBinary III kam 1996 mit Unterstützung für längere Dateinamen. Ein wesentlicher Vorteil ist verlustfreie Bewahrung: Jedes Byte der originalen Mac-Schriftdatei übersteht E-Mail, FTP oder plattformübergreifenden Dateiaustausch intakt, einschließlich der Creator- und Type-Codes, die das Schriftformat identifizieren. Die Einzeldatei-Verpackung ist eine weitere praktische Stärke — statt mit separaten Data- und Resource-Streams umgehen zu müssen, handhaben Benutzer und automatisierte Systeme einen einzigen portablen Container. Obwohl modernes macOS von Resource Forks abgerückt ist und Mac-Schriften heute typischerweise als OTF-, TTF- oder DFONT-Dateien ausgeliefert werden, bleibt BIN wichtig für den Zugriff auf archivierte Schriftsammlungen aus der klassischen Mac-Ära.
Entwickler: Dennis Brothers
Erstveröffentlichung: 1985
FTS ist eine Dateierweiterung für das Flexible Image Transport System (FITS), das Standarddatenformat der Astronomie seit 1981, als es von Don Wells, Eric Greisen und R.H. Harten am National Radio Astronomy Observatory definiert und anschließend 1982 von der Internationalen Astronomischen Union unterstützt wurde. FITS wurde von Anfang an als selbstbeschreibendes Archivformat konzipiert: Jede Datei beginnt mit einem oder mehreren 2880-Byte-Headerblöcken, die ASCII-Schlüssel-Wert-Paare enthalten, die die Dimensionen, das Koordinatensystem, die Beobachtungsparameter und die Herkunft der Daten beschreiben, gefolgt von Datenblöcken in verschiedenen numerischen Typen — 8/16/32/64-Bit-Ganzzahlen und 32/64-Bit-IEEE-Gleitkommawerte. FITS unterstützt mehrdimensionale Arrays (Bilder, Datenwürfel, Hyperwürfel), Binärtabellen für Katalogdaten und ASCII-Tabellen, mit mehreren Header/Data-Units (HDUs), die in einer Datei köxistieren können. Das Format verarbeitet spezialisierte astronomische Daten: Spektralwürfel, Radiointerferometrie-Visibilitäten, Multi-Extension-Mosaikbilder von CCD-Arrays und Zeitserienphotometrie. Ein Vorteil ist die wissenschaftliche Strenge: FITS schreibt vor, dass alle Metadaten, die zur physikalischen Interpretation der Daten erforderlich sind — Koordinatentransformationen (WCS), photometrische Kalibrierung, Teleskop- und Instrumentenparameter — mit der Datei mitreisen, was das Metadatenverlust-Problem eliminiert, das generische Bildformate in wissenschaftlichen Kontexten plagt. Die Langlebigkeit des Formats und seine institutionelle Unterstützung sind eine weitere Stärke — praktisch jedes Observatorium, Weltraumteleskop (Hubble, James Webb, Chandra) und jedes astronomische Softwarepaket (DS9, IRAF, Astropy) verwendet FITS als primäres Datenformat.
Entwickler: NASA / IAU
Erstveröffentlichung: 1981

Häufig gestellte Fragen

Warum BIN in FTS konvertieren?

FTS (FITS) ist der Standard für astronomische und wissenschaftliche Daten. Die Konvertierung von BIN in FTS bringt Ihre Daten in die wissenschaftliche Bildgebungswelt.

Wie öffnet man FTS-Dateien?

FTS-Dateien öffnen sich in SAOImage DS9, FITS Liberator, Astropy und jeder Astronomie-Software, die den FITS-Formatstandard unterstützt.

Wofür wird FITS verwendet?

FITS wird in Astronomie, medizinischer Bildgebung und wissenschaftlicher Forschung eingesetzt. Es speichert Bilder zusammen mit umfangreichen Metadaten-Headern.

Enthält die Konvertierung Metadaten?

Grundlegende FITS-Header werden während der Konvertierung erzeugt. Die Bilddaten aus der BIN-Quelle werden originalgetreu in die FTS-Struktur kodiert.

Wie lange dauert das?

Sekunden — Schriftdateien sind kompakt und die Convertio-Cloud-Server verarbeiten die BIN-zu-FTS-Konvertierung schnell, unabhängig von Ihrer Hardware.

BIN bis FTS Qualitätsbewertung

4.5 (2 Stimmen)
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