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XPM zu PDF Konverter

XPM-Grafiken mühelos in PDF-Dokumente umwandeln

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Einfache Oberfläche

Drei Schritte: XPM hochladen, PDF auswählen und herunterladen. Die übersichtliche Oberfläche macht den Vorgang intuitiv.

Keine Installation nötig

Die gesamte XPM-zu-PDF-Konvertierung findet im Browser statt. Keine Plugins, keine Desktop-Apps — einfach hochladen, konvertieren, herunterladen.

Datenschutz garantiert

Ihre XPM-Dateien werden sofort nach der Konvertierung in PDF gelöscht. Konvertierte Dateien werden innerhalb von 24 Stunden automatisch entfernt.

Wie man XPM in PDF konvertiert

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Wählen Sie Dateien vom Computer, Google Drive, Dropbox, einer URL oder durch Ziehen auf die Seite.

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Wählen Sie pdf oder irgendein anderes Format, das Sie als Ergebnis haben wollen (mehr als 200 Formate unterstützt)

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Lassen Sie die Datei konvertieren und Sie können Ihre pdf-Datei direkt danach herunterladen

Über die Formate

XPM (X PixMap) ist ein Farb-Bildformat für das X Window System, entwickelt von Arnaud Le Hors bei GROUPE BULL ab 1989 als farbiger Nachfolger des monochromen XBM-Formats. Wie XBM sind XPM-Dateien gültiger C-Quellcode — jede Datei definiert das Bild als statisches Array von Zeichenketten, wobei die Header-Zeichenketten Breite, Höhe, Farbanzahl und Zeichen pro Pixel angeben, die Farbdefinitions-Zeichenketten Zeichencodes auf Farbwerte abbilden (mit Unterstützung für X11-Farbnamen, hexadezimales RGB und symbolische Farbtypen wie 'background' und 'foreground'), und die Pixel-Zeichenketten jede Zeile als Sequenz von Zeichencodes kodieren, die die Farbpalette indizieren. Diese ASCII-Art-Darstellung macht XPM-Bilder menschenlesbar: Man kann den Bildinhalt oft direkt im Text der Quelldatei erkennen. Das Format durchlief drei Revisionen: XPM1 (1989, kompatibel mit X10), XPM2 (vereinfachte Syntax) und XPM3 (1991, die aktuelle Version mit der static-char*-Syntax und erweiterter Farbspezifikation). XPM war das Standardformat für X-Window-Anwendungssymbole, Startbildschirme, Pixmap-Schaltflächen und thematisierte UI-Elemente in den 1990er und 2000er Jahren. Ein Vorteil ist die Kombination aus gültigem C-Quellcode und Farbbild: XPM-Dateien können in Anwendungen kompiliert, in jedem Texteditor bearbeitet, mit Textwerkzeugen verarbeitet und versionskontrolliert werden, während sie bis zu 256 Farben mit Transparenz (über das 'None'-Farbschlüsselwort) unterstützen. Die Abhängigkeit des X11-Ökosystems von XPM stellt breite Werkzeugunterstützung sicher. XPM-Dateien werden von allen X11-Toolkits, ImageMagick, GIMP und Webbrowsern (Legacy-Unterstützung) verarbeitet.
Erstveröffentlichung: 1989
PDF (Portable Document Format) wurde von Adobe Systems entwickelt, mitbegründet von John Warnock und Charles Geschke, wobei die erste Version am 15. Juni 1993 veröffentlicht wurde. Aufgebaut auf einem vereinfachten PostScript-Imaging-Modell, kapselt PDF vollständige Dokumentbeschreibungen — Text mit Schriften, Vektorgrafiken, Rasterbilder und interaktive Elemente — in einer eigenständigen Datei, die auf jeder Plattform, jedem Gerät und jedem Drucker identisch gerendert wird. Das Format entwickelte sich durch mehrere Versionen und gipfelte in seiner Übernahme als internationaler Standard ISO 32000-1 im Jahr 2008 (PDF 1.7) und ISO 32000-2 im Jahr 2017 (PDF 2.0), was langfristige Herstellerunabhängigkeit sicherstellt. PDF unterstützt ein aussergewöhnliches Spektrum an Fähigkeiten: digitale Signaturen, Formularfelder, Anmerkungen, Lesezeichen, Barrierefreiheits-Tags, Verschlüsselung, JavaScript, Multimedia-Einbettung, 3D-Inhalte und archivierungsspezifische Profile (PDF/A). Ein Vorteil ist die absolute visuelle Wiedergabetreue — ein PDF-Dokument sieht genau gleich aus, ob es unter Windows, macOS, Linux, iOS oder Android geöffnet, auf einem beliebigen Drucker ausgedruckt oder Jahrzehnte nach seiner Erstellung betrachtet wird. Universelle Softwareunterstützung ist eine weitere Kernstärke: PDF-Viewer sind in jedes große Betriebssystem und jeden Webbrowser eingebaut, und das Format wird von Hunderten von Anwendungen weltweit gelesen. Spezialisierte ISO-Profile wie PDF/A (Archivierung), PDF/X (Druckproduktion) und PDF/UA (Barrierefreiheit) erweitern die Reichweite des Formats in regulierte Branchen. PDF ist zum globalen Standard für den Dokumentenaustausch in Wirtschaft, Verwaltung, Recht, Wissenschaft und Verlagswesen geworden.
Entwickler: Adobe Systems
Erstveröffentlichung: 15. Juni 1993

Häufig gestellte Fragen

Warum XPM in PDF umwandeln?

Die Konvertierung von XPM in PDF bettet Ihr Bild in ein universelles Dokumentformat ein — ideal zum Teilen, Drucken und Archivieren in einem universell akzeptierten Format.

Welche Programme öffnen PDF-Dateien?

PDF lässt sich mit Adobe Acrobat, Webbrowsern, Foxit Reader und der macOS-Vorschau öffnen. Plattformübergreifend auf praktisch jedem System verfügbar.

Sind meine XPM-Dateien bei der Online-Konvertierung sicher?

Ihre Dateien sind geschützt. Hochgeladene XPM-Bilder werden sofort nach der Verarbeitung gelöscht und PDF-Ausgaben innerhalb von 24 Stunden entfernt.

Auf welchen Plattformen funktioniert dieser Converter?

Convertio ist vollständig webbasiert. Konvertieren Sie XPM in PDF von Chrome, Firefox, Safari, Edge oder jedem modernen Browser auf jedem Betriebssystem.

Ist die XPM-zu-PDF-Konvertierung kostenlos?

Ja — Convertio bietet die XPM-zu-PDF-Konvertierung kostenlos an. Premium-Optionen stehen für höheren Bedarf zur Verfügung.

XPM bis PDF Qualitätsbewertung

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