RLE zu PCD Converter

RLE-Rasterdaten kostenlos online in PCD umwandeln

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Jedes Gerät funktioniert

Konvertieren Sie RLE in PCD von Desktop, Laptop, Tablet oder Smartphone. Jedes Gerät mit modernem Browser und Internetverbindung funktioniert.

Einfacher Ablauf

RLE hochladen, PCD wählen, Ergebnis herunterladen — der dreistufige Prozess macht die Konvertierung von Legacy-Formaten für jeden mühelos.

Akademisches Archiv

Bewahren Sie wegweisende Computergrafik-Bilder, indem Sie RLE-Raster in PCD konvertieren — zugänglich für Forscher und Historiker.

Wie man RLE in PCD konvertiert

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Wählen Sie Dateien vom Computer, Google Drive, Dropbox, einer URL oder durch Ziehen auf die Seite.

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Wählen Sie pcd oder irgendein anderes Format, das Sie als Ergebnis haben wollen (mehr als 200 Formate unterstützt)

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Lassen Sie die Datei konvertieren und Sie können Ihre pcd-Datei direkt danach herunterladen

Über die Formate

RLE (Run-Length Encoded) bezeichnet im Kontext des Utah RLE-Formats ein Rasterbildformat, das um 1983 von Spencer W. Thomas am Informatik-Fachbereich der University of Utah als Teil des Utah Raster Toolkit entwickelt wurde. Das Format speichert Bilder mit einem scanline-orientierten Lauflängenkodierungsschema, das Sequenzen identischer Pixelwerte zu Zähler-Wert-Paaren komprimiert und gute Komprimierungsverhältnisse für Bilder mit großen gleichfarbigen Flächen erzielt — typisch für computergenerierte Grafiken und gerenderte Szenen, wie sie in der informatischen Forschung jener Zeit üblich waren. Utah RLE unterstützt 1 bis 255 Farbkanäle pro Pixel bei 8 Bit pro Kanal und enthält einen Header mit Bildabmessungen, Kanalanzahl, Hintergrundfarbe und einer optionalen Farbkarte. Das Format verarbeitet Alphakanal-Daten als zusätzlichen Kanal, und leere Scanlines (die der Hintergrundfarbe entsprechen) können für weitere Komprimierung vollständig weggelassen werden. Das Utah Raster Toolkit stellte eine Suite von Unix-Kommandozeilentools zur Manipulation von RLE-Bildern bereit — Operationen wie Compositing, Skalierung, Rotation, Farbmanipulation und Formatkonvertierung — und etablierte ein Software-Paradigma, das später von Netpbm und ImageMagick aufgegriffen wurde. Ein Vorteil ist die grundlegende Rolle des Formats in der Computergrafik: Das Utah Raster Toolkit und sein RLE-Format entstanden in derselben Forschungsumgebung, die das Phong-Shading-Modell, Gouraud-Shading und die Teekanne hervorbrachte — und ein Grossteil der frühen Computergrafik-Forschung wurde in diesem Format gespeichert. Das Format wird von ImageMagick, GIMP und verschiedenen Legacy-Grafikwerkzeugen unterstützt.
Erstveröffentlichung: 1983
PCD (Photo CD) ist ein proprietäres Bildformat, das von Eastman Kodak in Partnerschaft mit Philips entwickelt und 1992 als System zur Übertragung von 35-mm-Filmfotografien auf Compact Discs für digitale Betrachtung und Druck eingeführt wurde. Jede PCD-Datei speichert eine einzelne Fotografie in fünf verschiedenen Auflösungen in einer hierarchischen Struktur namens Image Pac: Base/16 (192x128), Base/4 (384x256), Base (768x512), 4Base (1536x1024) und 16Base (3072x2048), mit optionalem 64Base (6144x4096) auf Pro Photo CD-Discs. Bilder werden in Kodaks proprietärem YCC-Farbraum gespeichert (einer Variante von CIE Lab über das Photo-YCC-Farbmodell), der einen breiteren Gamut als sRGB erfasst, bei 8 Bit pro Komponente im Luminanzkanal und subgesampelter Chrominanz. Die Mehrebenen-Pyramide wird mit einem progressiven Schema kodiert: Das Basisbild wird direkt gespeichert, und jede höhere Auflösung als Residuum (Differenz), das die hochskalierte vorherige Ebene verfeinert, wodurch die Gesamtdateigrösse handhabbar bleibt. Ein Vorteil ist die außergewöhnliche Scanqualität: Photo-CD-Scans wurden auf Kodaks professionellen PIW-Scannern (Photo Imaging Workstation) von geschulten Operateuren durchgeführt und lieferten konstant exzellente Ergebnisse von 35-mm-Negativen und Dias — oft besser als das, was zeitgenössische Consumer-Flachbettscanner erreichen konnten. Die Mehrfachauflösungs-Struktur ist ein weiteres bemerkenswertes Merkmal: Eine einzige PCD-Datei bedient Bedürfnisse von der Thumbnail-Durchsicht bis zum hochauflösenden Druck ohne separate Dateiversionen. PCD-Dateien können von Adobe Photoshop, ImageMagick, GIMP (über Plugin), IrfanView und XnView gelesen werden, was den fortgesetzten Zugang zu den Millionen von Photo-CD-Bildern sicherstellt, die während des kommerziellen Höhepunkts des Formats in den 1990er Jahren erstellt wurden.
Entwickler: Eastman Kodak
Erstveröffentlichung: 1992

Häufig gestellte Fragen

Warum RLE in PCD konvertieren?

Utah-RLE ist ein akademisches Format mit sehr eingeschränkter Tool-Unterstützung. Die Konvertierung in PCD stellt sicher, dass Ihre Computergrafik-Forschungsdaten zugänglich bleiben.

Welche Programme können PCD öffnen?

PCD-Dateien können in den meisten modernen Bildbetrachtern und dem geeigneten Programm geöffnet werden.

Bleibt die Bildqualität bei RLE zu PCD erhalten?

Die Konvertierung bewahrt Ihre Bilddaten intakt — die Ausgabe entspricht dem Original möglichst genau.

Wie schnell kann ich RLE in PCD konvertieren?

Die Konvertierung wird auf Cloud-Servern verarbeitet und ist in der Regel in wenigen Sekunden abgeschlossen. Größere RLE-Bilder können etwas länger dauern.

Kann ich mehrere RLE-Bilder gleichzeitig konvertieren?

Stapelkonvertierung wird unterstützt. Reihen Sie so viele RLE-Dateien ein, wie Sie benötigen, und konvertieren Sie alle in einem Durchgang in PCD.

Ist RLE dasselbe wie RLE-komprimiertes BMP?

Nein — hier geht es um das Utah Raster Toolkit RLE-Format, nicht um BMP mit RLE-Kompression. Es sind unterschiedliche Formate mit verschiedenen Strukturen.