RLE zu BMP Converter

Komprimierte Raster kostenlos online ins BMP-Format konvertieren

Dateien hierhin und ablegen. 1 GB maximale dateigröße oder Registrieren
in
Facebook Amazon Microsoft Google Nestle Walmart L'Oreal

Zugang zu Forschungsdaten

Utah-RLE-Bilder aus der frühen CG-Forschung werden nach der Konvertierung in BMP wieder sichtbar — kein spezielles Toolkit nötig.

Keine Installation nötig

Die gesamte RLE-zu-BMP-Konvertierung läuft in Ihrem Browser. Keine Desktop-Software, keine Plugins — einfach hochladen und konvertieren.

Jedes Gerät funktioniert

Konvertieren Sie RLE zu BMP von Desktop, Laptop, Tablet oder Smartphone. Jedes Gerät mit modernem Browser und Internetverbindung funktioniert.

Wie man RLE in BMP konvertiert

1

Wählen Sie Dateien vom Computer, Google Drive, Dropbox, einer URL oder durch Ziehen auf die Seite.

2

Wählen Sie bmp oder irgendein anderes Format, das Sie als Ergebnis haben wollen (mehr als 200 Formate unterstützt)

3

Lassen Sie die Datei konvertieren und Sie können Ihre bmp-Datei direkt danach herunterladen

Über die Formate

RLE (Run-Length Encoded) bezeichnet im Kontext des Utah RLE-Formats ein Rasterbildformat, das um 1983 von Spencer W. Thomas am Informatik-Fachbereich der University of Utah als Teil des Utah Raster Toolkit entwickelt wurde. Das Format speichert Bilder mit einem scanline-orientierten Lauflängenkodierungsschema, das Sequenzen identischer Pixelwerte zu Zähler-Wert-Paaren komprimiert und gute Komprimierungsverhältnisse für Bilder mit großen gleichfarbigen Flächen erzielt — typisch für computergenerierte Grafiken und gerenderte Szenen, wie sie in der informatischen Forschung jener Zeit üblich waren. Utah RLE unterstützt 1 bis 255 Farbkanäle pro Pixel bei 8 Bit pro Kanal und enthält einen Header mit Bildabmessungen, Kanalanzahl, Hintergrundfarbe und einer optionalen Farbkarte. Das Format verarbeitet Alphakanal-Daten als zusätzlichen Kanal, und leere Scanlines (die der Hintergrundfarbe entsprechen) können für weitere Komprimierung vollständig weggelassen werden. Das Utah Raster Toolkit stellte eine Suite von Unix-Kommandozeilentools zur Manipulation von RLE-Bildern bereit — Operationen wie Compositing, Skalierung, Rotation, Farbmanipulation und Formatkonvertierung — und etablierte ein Software-Paradigma, das später von Netpbm und ImageMagick aufgegriffen wurde. Ein Vorteil ist die grundlegende Rolle des Formats in der Computergrafik: Das Utah Raster Toolkit und sein RLE-Format entstanden in derselben Forschungsumgebung, die das Phong-Shading-Modell, Gouraud-Shading und die Teekanne hervorbrachte — und ein Grossteil der frühen Computergrafik-Forschung wurde in diesem Format gespeichert. Das Format wird von ImageMagick, GIMP und verschiedenen Legacy-Grafikwerkzeugen unterstützt.
Erstveröffentlichung: 1983
BMP (Bitmap) ist ein Rasterbildformat, das von Microsoft für das Windows-Betriebssystem entwickelt und 1990 mit Windows 3.0 eingeführt wurde. Das Format speichert Pixeldaten in einer geradlinigen Struktur: ein Datei-Header mit Abmessungen, Farbtiefe und Komprimierungsmethode, gefolgt von einer optionalen Farbpalette und dem rohen Pixel-Array. BMP unterstützt Farbtiefen von 1-Bit-Monochrom über 4-Bit- und 8-Bit-Indexfarben bis hin zu 16-Bit, 24-Bit True Color und 32-Bit mit Alphakanal. Die meisten BMP-Dateien speichern Pixel unkomprimiert (BI_RGB), wobei optionale RLE-Komprimierung für 4-Bit- und 8-Bit-Modi verfügbar ist. Pixel werden standardmässig in aufsteigender Reihenfolge angeordnet, wobei jede Zeile auf eine 4-Byte-Grenze aufgefüllt wird. Ein Vorteil ist die absolute Einfachheit — das Format besitzt keine komplexen Kodierungs-, Filter- oder Komprimierungsschichten, wodurch BMP-Dateien in jeder Programmiersprache trivial lesbar und beschreibbar sind. Diese Einfachheit bedeutet auch, dass BMP-Bilder ohne Dekodierungsaufwand gerendert werden, was in Szenarien nützlich ist, in denen die Dekomprimierungslatenz eine Rolle spielt. Die tiefe Windows-Integration ist eine weitere Stärke: BMP ist das native Bitmap-Format für Windows GDI, Zwischenablage-Operationen und die geräteunabhängige Bitmap-Verarbeitung (DIB), was erstklassige Unterstützung im gesamten Windows-Ökosystem gewährleistet. Obwohl die fehlende Komprimierung von BMP große Dateien erzeugt, die für den Webeinsatz oder speicherbeschränkte Umgebungen ungeeignet sind, wird es weiterhin als Zwischenformat in der Bildverarbeitung, als Zwischenablage-Austauschformat und in eingebetteten Systemen verwendet, wo die Einfachheit der Dekodierung die Dateigröße überwiegt.
Entwickler: Microsoft
Erstveröffentlichung: 1990

Häufig gestellte Fragen

Warum RLE in BMP konvertieren?

Das Utah-RLE-Format diente der frühen CG-Forschung, ist aber mittlerweile veraltet. Die Umwandlung in BMP sichert diese Bilder für die Zukunft.

Welche Programme können BMP öffnen?

Microsoft Paint, Photoshop, GIMP, IrfanView und praktisch alle Windows-Anwendungen. macOS Preview und Linux-Viewer öffnen BMP-Dateien ebenfalls.

Ist die Konvertierung von RLE zu BMP verlustfrei?

BMP bewahrt Bilddaten ohne verlustbehaftete Kompression, sodass der visuelle Inhalt Ihrer RLE-Datei originalgetreu erhalten bleibt.

Wie schnell kann ich RLE in BMP konvertieren?

Die meisten RLE-Bilder werden innerhalb von Sekunden in BMP konvertiert. Die genaue Dauer hängt von Auflösung und Komplexität der Quelle ab.

Kann ich mehrere RLE-Dateien zur Konvertierung einreihen?

Stapelverarbeitung wird unterstützt. Reihen Sie beliebig viele RLE-Dateien ein und konvertieren Sie alle in einem Durchgang zu BMP.

RLE bis BMP Qualitätsbewertung

4.1 (7 Stimmen)
Sie müssen mindestens 1 Datei konvertieren und herunterladen, um Feedback zu geben!