CID in AFM Konverter

Adobe-Schriftmetriken aus CID-Fonts online extrahieren

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Lesbare Metriken

AFM ist ein Klartextformat, das Sie direkt lesen und bearbeiten können — ideal, um CID-Schriftmetriken für Ihre Satzpipeline zu prüfen oder anzupassen.

CID-Metriken extrahiert

Gewinnen Sie präzise Zeichenbreiten und Kerning-Daten aus Ihrer CID-Schrift als eigenständige AFM-Datei für Layout-Anwendungen.

Keine Software nötig

Die Konvertierung läuft vollständig auf den Servern von Convertio. Extrahieren Sie AFM-Metriken aus CID-Schriften nur mit einem Webbrowser.

Wie man CID in AFM konvertiert

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Wählen Sie Dateien vom Computer, Google Drive, Dropbox, einer URL oder durch Ziehen auf die Seite.

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Wählen Sie afm oder irgendein anderes Format, das Sie als Ergebnis haben wollen (mehr als 200 Formate unterstützt)

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Lassen Sie die Datei konvertieren und Sie können Ihre afm-Datei direkt danach herunterladen

Über die Formate

CID (Character Identifier) ist eine Schriftarchitektur, die von Adobe Systems entwickelt und im Juni 1993 spezifiziert wurde, um die Herausforderungen von Schriften mit sehr großen Glyphensätzen zu bewältigen, insbesondere für CJK-Schriften (Chinesisch, Japanisch, Koreanisch). Traditionelle PostScript-Schriften identifizieren Glyphen über Namen, was unpraktisch wird, wenn eine Schrift Zehntausende von Zeichen enthält — eine typische japanische Schrift kann über 20.000 Glyphen umfassen. CID-adressierte Schriften ersetzen Glyphennamen durch numerische Bezeichner, die nach einer Zeichensammlung und Reihenfolge (wie Adobe-Japan1 oder Adobe-GB1) organisiert sind, und reduzieren den Aufwand für Glyphenzugriff und Subsetting drastisch. Die Architektur definiert drei PostScript-Schrifttypen: Type 9 (CID-adressierte Type-1-Umrisse), Type 10 (CID-adressierter Type 3) und Type 11 (CID-adressierter Type 42/TrueType). Ein primärer Vorteil ist die effiziente Handhabung massiver Zeichensätze — der numerische CID-Ansatz eliminiert den Speicher- und Verarbeitungsaufwand für die Pflege Tausender Glyphennamen-Strings. CID-Schriften unterstützen auch ausgefeilte CMap-Ressourcen, die Kodierungswerte auf CIDs abbilden und es einer einzelnen Schrift ermöglichen, mehrere Kodierungsschemata (Unicode, Shift-JIS, Big5) zu bedienen, ohne Glyphendaten zu duplizieren. Die Architektur integriert sich gut mit PDF-Subsetting, sodass Dokumente nur die tatsächlich verwendeten Glyphen einbetten können. Die CID-Technologie legte den Grundstein für CJK-Unterstützung sowohl in OpenType als auch in modernen PDF-Workflows und bleibt in der Druckproduktion und Dokumentenverarbeitungssystemen weltweit aktiv.
Entwickler: Adobe Systems
Erstveröffentlichung: 11. Juni 1993
AFM (Adobe Font Metrics) ist ein Klartext-Metadatendateiformat, das von Adobe Systems als Begleitung zu PostScript-Type-1-Schriftumrissen entwickelt wurde. Mit der Einführung der PostScript-Sprache 1984 liefern AFM-Dateien die Glyphen-Metriken, die Anwendungen für das Textlayout benötigen — individuelle Zeichenbreiten, Begrenzungsrahmen, Kerning-Paar-Anpassungen, Ligatur-Substitutionen und globale Schriftmasse wie Oberlängenhöhe und Versalhöhe. Die Datei ist als Folge von menschenlesbaren Schlüsselwort-Wert-Paaren strukturiert, wodurch sie leicht zu inspizieren und mit einfachen Textverarbeitungswerkzeugen zu parsen ist. AFM-Daten sind für akkuraten Schriftsatz unverzichtbar: Ohne sie kennt eine Layout-Engine zwar die Formen der Glyphen, aber nicht den Platz, der jedem Zeichen zuzuweisen ist, oder wie der Abstand zwischen bestimmten Buchstabenkombinationen zu optimieren ist. Ein Vorteil ist die Formattransparenz — da AFM reiner ASCII-Text ist, können Metrikdaten ohne spezialisierte Software überprüft, verglichen und versionskontrolliert werden. Die Trennung von Metriken und Umrissen ist eine weitere architektonische Stärke, die es einer einzigen AFM-Datei ermöglicht, mehrere Rendering-Umgebungen (Bildschirm, Druck, PDF) zu bedienen, ohne Glyphendaten zu duplizieren. Die aktuelle Spezifikation, Version 4.1 von 1998, erweiterte das Format um zusammengesetzte Zeichendefinitionen und Unterstützung für Schreibrichtungen. Während moderne OpenType-Schriften Metriken intern bündeln, bleibt AFM in PostScript-Workflows, PDF-Erzeugungspipelines und Legacy-Publishing-Systemen relevant, die auf Type-1-Schriften angewiesen sind.
Entwickler: Adobe Systems
Erstveröffentlichung: 1984

Häufig gestellte Fragen

Warum CID in AFM konvertieren?

AFM liefert Zeichenbreiten, Kerning-Paare und Begrenzungsrahmen in einer lesbaren Textdatei — unverzichtbar für Layout-Engines und Satzsysteme.

Wie öffne ich eine AFM-Datei?

Öffnen Sie sie in einem beliebigen Texteditor, um die Metriken direkt einzusehen. Layout-Engines wie TeX, Troff und diverse Publishing-Tools lesen AFM nativ.

Welche Metriken enthält AFM?

AFM enthält Zeichenbreiten, Begrenzungsrahmen, Kerning-Paare und Ligaturinformationen — alles, was eine Layout-Engine für exakte Textpositionierung benötigt.

Ist AFM für CJK-Schriften geeignet?

Ja — AFM erfasst Breitendaten für jede Glyphe Ihrer CID-Schrift, was für ein präzises CJK-Textlayout mit Tausenden von Zeichen entscheidend ist.

Kostet diese Konvertierung etwas?

Nein. Convertio extrahiert AFM-Daten aus CID-Schriften vollständig kostenlos, direkt in Ihrem Browser.