XWD zu EPS Konverter

Online XWD in EPS — vom Bitmap zur Vektorgrafik in Sekunden

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Stapelverarbeitung

Laden Sie mehrere XWD-Dateien gleichzeitig hoch und konvertieren Sie sie alle in einer Sitzung in EPS — ideal für die Migration vieler älterer Bilder.

Cloud-Konvertierung

Die gesamte XWD-in-EPS-Verarbeitung läuft auf den Convertio-Servern — Ihr Gerät bleibt schnell und unbelastet.

Wie man XWD in EPS konvertiert

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Wählen Sie Dateien vom Computer, Google Drive, Dropbox, einer URL oder durch Ziehen auf die Seite.

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Wählen Sie eps oder irgendein anderes Format, das Sie als Ergebnis haben wollen (mehr als 200 Formate unterstützt)

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Lassen Sie die Datei konvertieren und Sie können Ihre eps-Datei direkt danach herunterladen

Über die Formate

XWD (X Window Dump) ist ein Bildschirmaufnahme-Bildformat, das als Teil des X Window Systems vom MIT X Consortium definiert wurde und etwa auf das Jahr 1987 zurückgeht. Das xwd-Kommandozeilenwerkzeug erfasst den Inhalt eines X-Fensters oder des gesamten Bildschirms und speichert ihn als XWD-Datei — funktional äquivalent zu einem Screenshot-Werkzeug, aber dem Konzept um Jahre vorausgehend. XWD-Dateien enthalten einen detaillierten Header, der den visuellen Typ des X-Servers, Bittiefe, Byte-Reihenfolge, Bitmap-Einheit und -Auffüllung, die Abmessungen des Fensters, Rahmenbreite und Farbkarteninformationen angibt, gefolgt von den rohen Pixeldaten genau wie im Framebuffer des X-Servers dargestellt. Das bedeutet, dass XWD-Dateien die exakte Pixeldarstellung des Display-Hardware originalgetreu erfassen — einschließlich serverspezifischer Byte-Reihenfolge, Auffüllung und Farborganisation — was sie hauptsächlich auf dem System nützlich macht, auf dem sie erfasst wurden, oder auf Systemen mit kompatiblen Display-Konfigurationen. Der Header speichert auch den Fensternamen und die vollständigen Farbkarteneinträge für indexfarbige Visuals. XWD unterstützt alle X11-visuellen Typen: StaticGray, GrayScale, StaticColor, PseudoColor, TrueColor und DirectColor, in jeder vom X-Server unterstützten Bittiefe. Ein Vorteil ist die exakte Framebuffer-Treue: XWD erfasst die Pixeldaten des Fensters in ihrem nativen Format ohne Farbraum-Konvertierung oder Komprimierung, was es zur definitiven Aufzeichnung dessen macht, was der X-Server tatsächlich darstellte. Die Integration des Formats in das X11-Kommandozeilen-Toolkit bietet einen weiteren praktischen Nutzen — xwd kann bestimmte Fenster nach ID oder Name erfassen, remote über SSH ausgelöst und direkt an Formatkonverter weitergeleitet werden. XWD-Dateien werden von ImageMagick, GIMP, xwud (dem Viewer-Gegenstück zu xwd) und xv verarbeitet.
Entwickler: MIT X Consortium
Erstveröffentlichung: 1987
EPS (Encapsulated PostScript) ist ein Vektordateiformat, das von Adobe Systems in Zusammenarbeit mit der Aldus Corporation entwickelt und erstmals 1987 veröffentlicht wurde. Basierend auf Adobes PostScript-Seitenbeschreibungssprache umhüllt EPS ein eigenständiges PostScript-Programm, das eine einzelne Grafikseite beschreibt — einschließlich Vektorpfaden, Text und eingebetteten Rasterbildern — in einem strukturierten Kommentarrahmen, der Begrenzungsrahmenkoordinaten und optionale Vorschau-Thumbnails bereitstellt. Die Kapselung ermöglicht es, eine EPS-Datei als enthaltenes Grafikelement in ein anderes Dokument einzufügen, ohne den PostScript-Code des Hostdokuments zu beeinträchtigen. Über Jahrzehnte diente EPS als universelles Austauschformat in der professionellen Verlags-, Druckvorstufen- und Druckproduktionsbranche und wurde von praktisch jeder Design-, Illustrations- und Layoutanwendung plattformübergreifend akzeptiert. Ein wesentlicher Vorteil ist die Zuverlässigkeit in der Druckindustrie — da EPS geräteunabhängige PostScript-Anweisungen enthält, ist die Ausgabe über verschiedene RIPs, Belichter und Druckmaschinen hinweg konsistent. Die anwendungsübergreifende Kompatibilität ist eine weitere Stärke: Eine in Illustrator, CorelDRAW oder Inkscape erstellte EPS-Datei kann in QuarkXPress, InDesign oder Word platziert werden, ohne die Ursprungsanwendung zu benötigen. Obwohl PDF EPS für moderne Workflows weitgehend abgelöst hat, bleibt das Format in Stock-Illustrationsbibliotheken, Legacy-Publishing-Pipelines und überall dort weit verbreitet, wo ein bewährtes, universell unterstütztes Vektoraustauschformat benötigt wird.
Entwickler: Adobe Systems
Erstveröffentlichung: 1987

Häufig gestellte Fragen

Warum sollte ich XWD in EPS konvertieren?

XWD ist ein älteres Rasterformat aus Unix/X11-Bildschirmaufnahmen. Die Konvertierung in EPS liefert ein druckfertiges Vektor- und Bitmapformat — ideal für skalierbare Grafiken, die in jeder Größe scharf bleiben.

Welche Programme öffnen EPS-Dateien?

EPS-Dateien lassen sich mit Adobe Illustrator, CorelDRAW, Inkscape und Ghostscript öffnen. Plattformübergreifende Unterstützung ist damit auf praktisch jedem System gegeben.

Was genau ist das XWD-Format?

Das XWD-Format ist ein Bildschirmaufnahmeformat des X Window Systems aus der Unix/X11-Welt. Moderne Software unterstützt es selten nativ, weshalb eine Konvertierung unerlässlich ist.

Ist die Konvertierung von XWD in EPS kostenlos?

Sie können XWD bei Convertio kostenlos in EPS konvertieren. Premium-Pläne gibt es für höheren Durchsatz oder größere Dateimengen.

Wie lange dauert die Konvertierung von XWD in EPS?

Die meisten Konvertierungen von XWD in EPS dauern nur wenige Sekunden. Die geringe Dateigröße von XWD-Bildern sorgt für schnelle Verarbeitungszeiten.

Kann ich mehrere XWD-Dateien gleichzeitig in EPS konvertieren?

Selbstverständlich. Laden Sie Ihre XWD-Bilder im Stapel hoch und konvertieren Sie sie alle in einem Durchgang in EPS — keine Wiederholung für jede Datei nötig.