DST zu FTS Converter

DST-Stickdateien online in FTS-Bilder umwandeln

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Vollständig online

Keine Software zu installieren — DST-Stickdateien komplett im Webbrowser in FTS umwandeln, auf jedem Betriebssystem.

Design zu Wissenschaftsformat

Stickerei- und Wissenschafts-Workflows verbinden, indem Sie DST-Stichmuster in den FTS-Bildstandard umwandeln.

Schnelle Bearbeitung

Cloud-Server übernehmen die DST-zu-FTS-Konvertierung zügig und liefern Ergebnisse in Sekunden, unabhängig von der Designkomplexität.

Wie man DST in FTS konvertiert

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Wählen Sie Dateien vom Computer, Google Drive, Dropbox, einer URL oder durch Ziehen auf die Seite.

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Wählen Sie fts oder irgendein anderes Format, das Sie als Ergebnis haben wollen (mehr als 200 Formate unterstützt)

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Lassen Sie die Datei konvertieren und Sie können Ihre fts-Datei direkt danach herunterladen

Über die Formate

DST (Tajima) ist ein Maschinenstick-Dateiformat, das von Tajima Industries entwickelt wurde, einem der weltweit führenden Hersteller kommerzieller Stickmaschinen. Das Format kodiert Stichdaten als Folge relativer Koordinatenbewegungen, wobei jeder Stichsatz eine horizontale Verschiebung, eine vertikale Verschiebung und ein Befehlsflag enthält, das den Stichtyp angibt — Normalstich, Sprung (Bewegung ohne Sticken), Farbwechsel oder Stopp. DST-Dateien verwenden eine kompakte Binärkodierung, bei der jeder Stich drei Bytes belegt, was das Format effizient für die Speicherung komplexer mehrfarbiger Designs mit Zehntausenden von Stichen macht. Das Koordinatensystem verwendet Schritte von 0,1 mm mit einer maximalen Einzelstichlänge von 12,1 mm in jeder Richtung. DST ist zum De-facto-Standard in der kommerziellen Stickbranche geworden — praktisch jede Stickmaschine jedes Herstellers kann DST-Dateien lesen, was es zum am breitesten unterstützten Stickformat überhaupt macht. Ein Vorteil ist die universelle Maschinenkompatibilität: Eine DST-Datei läuft zuverlässig auf Tajima-, Barudan-, SWF-, Brother- und Melco-Maschinen gleichermaßen und eliminiert Bedenken bei der Formatkonvertierung. Die minimale Dateistruktur ist eine weitere Stärke — Dateien sind kompakt, laden sofort selbst auf älteren Maschinensteürungen mit begrenztem Speicher und sind durch ihre Einfachheit widerstandsfähig gegen Beschädigung bei der Übertragung. Obwohl DST keine eingebetteten Metadaten wie Garnfarbnamen und Design-Vorschauen enthält, wird diese Einschränkung durch die unerreichte Portabilität des Formats in der globalen Stickbranche ausgeglichen.
Entwickler: Tajima Industries
Erstveröffentlichung: 1987
FTS ist eine Dateierweiterung für das Flexible Image Transport System (FITS), das Standarddatenformat der Astronomie seit 1981, als es von Don Wells, Eric Greisen und R.H. Harten am National Radio Astronomy Observatory definiert und anschließend 1982 von der Internationalen Astronomischen Union unterstützt wurde. FITS wurde von Anfang an als selbstbeschreibendes Archivformat konzipiert: Jede Datei beginnt mit einem oder mehreren 2880-Byte-Headerblöcken, die ASCII-Schlüssel-Wert-Paare enthalten, die die Dimensionen, das Koordinatensystem, die Beobachtungsparameter und die Herkunft der Daten beschreiben, gefolgt von Datenblöcken in verschiedenen numerischen Typen — 8/16/32/64-Bit-Ganzzahlen und 32/64-Bit-IEEE-Gleitkommawerte. FITS unterstützt mehrdimensionale Arrays (Bilder, Datenwürfel, Hyperwürfel), Binärtabellen für Katalogdaten und ASCII-Tabellen, mit mehreren Header/Data-Units (HDUs), die in einer Datei köxistieren können. Das Format verarbeitet spezialisierte astronomische Daten: Spektralwürfel, Radiointerferometrie-Visibilitäten, Multi-Extension-Mosaikbilder von CCD-Arrays und Zeitserienphotometrie. Ein Vorteil ist die wissenschaftliche Strenge: FITS schreibt vor, dass alle Metadaten, die zur physikalischen Interpretation der Daten erforderlich sind — Koordinatentransformationen (WCS), photometrische Kalibrierung, Teleskop- und Instrumentenparameter — mit der Datei mitreisen, was das Metadatenverlust-Problem eliminiert, das generische Bildformate in wissenschaftlichen Kontexten plagt. Die Langlebigkeit des Formats und seine institutionelle Unterstützung sind eine weitere Stärke — praktisch jedes Observatorium, Weltraumteleskop (Hubble, James Webb, Chandra) und jedes astronomische Softwarepaket (DS9, IRAF, Astropy) verwendet FITS als primäres Datenformat.
Entwickler: NASA / IAU
Erstveröffentlichung: 1981

Häufig gestellte Fragen

Warum DST in FTS umwandeln?

FTS (FITS) wird in der wissenschaftlichen Bildgebung weit verbreitet eingesetzt. Die Konvertierung ermöglicht die Analyse von Stickmustern mit wissenschaftlichen Tools.

Welche Programme öffnen FTS-Dateien?

SAOImage DS9, FITS Liberator, Aladin und GIMP mit dem FITS-Plugin öffnen FTS-Dateien zur Ansicht und Analyse.

Ist FTS ein gängiges Bildformat?

FTS ist Standard in der Astronomie und wissenschaftlichen Bildgebung — weniger verbreitet im Alltag, aber hervorragend für präzise Datenspeicherung.

Bleibt die Stichgenauigkeit bei der Konvertierung erhalten?

Ja — jede DST-Koordinate wird in das FTS-Pixelraster gerendert und bewahrt die räumliche Genauigkeit des Stickmusters.

Kann ich mehrere DST-Dateien stapelweise verarbeiten?

Convertio ermöglicht das gleichzeitige Hochladen mehrerer DST-Dateien und deren Konvertierung in FTS in einer Stapelverarbeitung.

Ist diese Konvertierung bei Convertio kostenlos?

Absolut — DST zu FTS steht kostenlos zur Verfügung. Datei hochladen und das Ergebnis gratis herunterladen.