DST zu PSD Converter

DST-Stickmuster in bearbeitbare PSD-Dateien umwandeln

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Photoshop-fertig

Ihr DST-Stickdesign liegt im PSD-Format vor — bereit zur Ebenenbearbeitung, zum Compositing und für Effekte in Adobe Photoshop.

Zugang von jedem Gerät

Den Converter auf Desktop oder Mobilgerät ausführen. DST zu PSD funktioniert in jedem Browser — keine Plattform- oder OS-Beschränkungen.

Vertrauliche Verarbeitung

Hochgeladene DST-Dateien werden nach der Konvertierung gelöscht. PSD-Downloads werden innerhalb von 24 Stunden von den Convertio-Servern entfernt.

Wie man DST in PSD konvertiert

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Wählen Sie Dateien vom Computer, Google Drive, Dropbox, einer URL oder durch Ziehen auf die Seite.

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Wählen Sie psd oder irgendein anderes Format, das Sie als Ergebnis haben wollen (mehr als 200 Formate unterstützt)

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Lassen Sie die Datei konvertieren und Sie können Ihre psd-Datei direkt danach herunterladen

Über die Formate

DST (Tajima) ist ein Maschinenstick-Dateiformat, das von Tajima Industries entwickelt wurde, einem der weltweit führenden Hersteller kommerzieller Stickmaschinen. Das Format kodiert Stichdaten als Folge relativer Koordinatenbewegungen, wobei jeder Stichsatz eine horizontale Verschiebung, eine vertikale Verschiebung und ein Befehlsflag enthält, das den Stichtyp angibt — Normalstich, Sprung (Bewegung ohne Sticken), Farbwechsel oder Stopp. DST-Dateien verwenden eine kompakte Binärkodierung, bei der jeder Stich drei Bytes belegt, was das Format effizient für die Speicherung komplexer mehrfarbiger Designs mit Zehntausenden von Stichen macht. Das Koordinatensystem verwendet Schritte von 0,1 mm mit einer maximalen Einzelstichlänge von 12,1 mm in jeder Richtung. DST ist zum De-facto-Standard in der kommerziellen Stickbranche geworden — praktisch jede Stickmaschine jedes Herstellers kann DST-Dateien lesen, was es zum am breitesten unterstützten Stickformat überhaupt macht. Ein Vorteil ist die universelle Maschinenkompatibilität: Eine DST-Datei läuft zuverlässig auf Tajima-, Barudan-, SWF-, Brother- und Melco-Maschinen gleichermaßen und eliminiert Bedenken bei der Formatkonvertierung. Die minimale Dateistruktur ist eine weitere Stärke — Dateien sind kompakt, laden sofort selbst auf älteren Maschinensteürungen mit begrenztem Speicher und sind durch ihre Einfachheit widerstandsfähig gegen Beschädigung bei der Übertragung. Obwohl DST keine eingebetteten Metadaten wie Garnfarbnamen und Design-Vorschauen enthält, wird diese Einschränkung durch die unerreichte Portabilität des Formats in der globalen Stickbranche ausgeglichen.
Entwickler: Tajima Industries
Erstveröffentlichung: 1987
PSD (Photoshop Document) ist das native Dateiformat von Adobe Photoshop, dem Branchenstandard für Rasterbildbearbeitung, erstmals veröffentlicht am 19. Februar 1990. PSD-Dateien bewahren den vollständigen Bearbeitungszustand eines Photoshop-Projekts: alle Ebenen (Raster-, Text-, Anpassungs-, Form- und Smart-Object-Ebenen) mit ihren Positionen, Mischmodi, Deckkraft und Ebeneneffekten; Ebenenmasken und Vektormasken; Alphakanäle; Sonderfarbkanäle; Pfade; Hilfslinien; Slices; und den vollständigen Undo-Verlauf. Das Format unterstützt Bilder bis zu 30.000 x 30.000 Pixel (PSB, das Grossdokumentformat, erweitert dies auf 300.000 x 300.000) in Farbmodi wie RGB, CMYK, Lab, Graustufen, Indexfarben, Duplex und Mehrkanal, bei 1, 8, 16 oder 32 Bit pro Kanal. PSD-Dateien verwenden eine Kombination aus RLE-Komprimierung für einzelne Ebenendaten und speichern zusammengefasste (abgeflachte) Vorschaubilder für schnelle Anzeige durch Anwendungen, die die volle Ebenenstruktur nicht parsen können. Das Format hat sich zum De-facto-Standard für professionelle kreative Workflows weit über Photoshop hinaus entwickelt — Fotografen, Grafikdesigner, Webentwickler und Video-Postproduktionskünstler tauschen PSD-Dateien als Arbeitsformat aus, das kreative Flexibilität bewahrt. Ein Vorteil ist das nicht-destruktive Bearbeitungsmodell: PSD bewahrt jede Ebene, Maske, Anpassung und jeden Effekt als unabhängig bearbeitbare Elemente, sodass kreative Entscheidungen jederzeit revidiert werden können, ohne von vorne beginnen zu müssen. Die Rolle des Formats als Austauschstandard der Kreativbranche bietet eine weitere Kernstärke — PSD-Dateien können von Adobe Illustrator, InDesign, After Effects, Premiere Pro sowie von Affinity Photo, GIMP, Sketch, Figma und Photopea geöffnet werden, was es zur Lingua franca des visuellen Designs macht.
Entwickler: Adobe Systems
Erstveröffentlichung: 19. Februar 1990

Häufig gestellte Fragen

Warum DST in PSD umwandeln?

PSD lässt sich in Photoshop öffnen, wo Sie Effekte hinzufügen, Farben anpassen und das Stickdesign mit anderen Grafikelementen kombinieren können.

Welche Anwendungen öffnen PSD-Dateien?

Adobe Photoshop ist das primäre Tool. GIMP, Affinity Photo und Photopea verarbeiten PSD ebenfalls mit Ebenen-Unterstützung.

Bleiben Ebenen in der PSD-Ausgabe erhalten?

Die Konvertierung rendert das DST-Design als Bilddaten in PSD. Die Ebenenstruktur hängt von der Stichkomplexität ab.

Kann ich das Design nach der Konvertierung in Photoshop umfärben?

Ja — im PSD-Format haben Sie vollen Zugriff auf Photoshop-Werkzeuge zum Umfärben, Skalieren und Compositing.

Wie schnell ist die DST-zu-PSD-Konvertierung?

Die meisten Konvertierungen sind in wenigen Sekunden abgeschlossen. Cloud-Server verarbeiten die Datei — die Geschwindigkeit ist unabhängig von Ihrer Hardware.

Ist die DST-zu-PSD-Konvertierung bei Convertio kostenlos?

Ja — Convertio bietet die kostenlose DST-zu-PSD-Konvertierung ohne Registrierungspflicht für die Standardnutzung.

DST bis PSD Qualitätsbewertung

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