RPM zu TGZ Converter

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RPM direkt in TGZ

In einem Schritt von einem Red-Hat-Paket zum beliebtesten Linux-Archivformat — keine Kommandozeilen-Akrobatik oder lokale Tool-Installationen nötig.

Unix-Metadaten erhalten

Die TAR-Schicht in TGZ bewahrt Berechtigungen, Eigentumsrechte, Symlinks und Zeitstempel aus dem ursprünglichen RPM-Payload — nichts wird entfernt oder verändert.

Serverseitige Verarbeitung

Die gesamte Konvertierung läuft in unserer Cloud. RPM hochladen, und Ihr Gerät bleibt im Leerlauf, während wir die Inhalte extrahieren, archivieren und komprimieren.

Wie man RPM in TGZ konvertiert

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Wählen Sie Dateien vom Computer, Google Drive, Dropbox, einer URL oder durch Ziehen auf die Seite.

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Wählen Sie tgz oder irgendein anderes Format, das Sie als Ergebnis haben wollen (mehr als 200 Formate unterstützt)

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Lassen Sie die Datei konvertieren und Sie können Ihre tgz-Datei direkt danach herunterladen

Über die Formate

RPM (ursprünglich Red Hat Package Manager, heute ein rekursives Akronym für RPM Package Manager) ist ein Software-Paketverwaltungsformat, das von Red Hat für Linux-Distributionen entwickelt und erstmals 1995 mit Red Hat Linux 2.0 eingeführt wurde. Eine RPM-Datei verpackt kompilierte Software, Konfigurationsdateien und Dokumentation zusammen mit umfangreichen Metadaten in einem strukturierten Binärformat, das aus einem Lead (Formatkennung), einem Signatur-Header (Integritäts- und Authentizitätsprüfung), einem Metadaten-Header (Paketname, Version, Beschreibung, Abhängigkeitslisten, Dateiprüfsummen und Installationsskripte) und einem komprimierten CPIO-Archiv-Payload mit den eigentlichen Dateien besteht. Das rpm-Werkzeug und übergeordnete Manager wie YUM und DNF übernehmen Installation, Upgrade, Verifizierung und Entfernung von RPM-Paketen. Ein Vorteil ist das umfassende Abhängigkeitsmanagement — RPM-Pakete deklarieren Fähigkeiten, die sie bereitstellen und benötigen, und ermöglichen die automatische Auflösung komplexer Abhängigkeitsketten aus konfigurierten Repositories. Das eingebaute Verifizierungssystem ist eine weitere Stärke: rpm --verify prüft jede installierte Datei gegen gespeicherte Prüfsummen, Berechtigungen, Eigentümer und Zeitstempel und erkennt unautorisierte Änderungen oder Beschädigungen. RPM dient als Paketierungsgrundlage für große Enterprise-Linux-Distributionen einschließlich Red Hat Enterprise Linux, Fedora, CentOS, SUSE und openSUSE. Neben DEB ist RPM eines der beiden dominierenden Linux-Paketformate und bildet die Grundlage des Software-Managements für Millionen von Servern und Workstations.
Entwickler: Red Hat
Erstveröffentlichung: 1995
TGZ (auch als .tar.gz geschrieben) ist das meistverbreitete zusammengesetzte Archivformat auf Unix-ähnlichen Systemen und kombiniert TAR-Archivierung mit gzip-Kompression. Gzip wurde von Jean-loup Gailly und Mark Adler erstellt und am 31. Oktober 1992 erstmals als freier, patentunbelasteter Ersatz für das Unix-compress-Dienstprogramm veröffentlicht. Die TAR-Schicht bündelt Dateien mit vollständigen Unix-Metadaten (Berechtigungen, Eigentümer, Zeitstempel, Symlinks, Hard Links) zu einem einzigen sequenziellen Strom, und gzip komprimiert diesen mittels des Deflate-Algorithmus — einer Kombination aus LZ77-Wörterbuchabgleich und Huffman-Kodierung. Die resultierende .tar.gz- oder .tgz-Datei ist das Standardformat für die Verteilung von Quellcode, die Erstellung von Systemsicherungen und die Paketierung von Software auf Linux- und Unix-Plattformen. Ein Vorteil ist die nahezu universelle Unterstützung — TGZ-Dateien können auf jedem Unix-System, unter Windows (via 7-Zip, WinRAR) und nativ unter macOS erstellt und extrahiert werden, was es zur sichersten Wahl macht, wenn die Plattform des Empfängers unbekannt ist. Schnelle Dekompression ist eine weitere praktische Stärke: gzip-Extraktion ist deutlich schneller als bzip2 oder xz, was für CI/CD-Pipelines, Container-Image-Schichten und automatisierte Deployments wichtig ist, bei denen die Extraktionszeit zählt. GNU tar unterstützt TGZ nativ mit dem -z-Flag, und das Format bildet die Grundlage für viele übergeordnete Paketiersysteme. Obwohl XZ bessere Kompressionsraten bietet, bleibt TGZ die Standardwahl, wenn breite Kompatibilität und Extraktionsgeschwindigkeit Priorität haben.
Erstveröffentlichung: 31. Oktober 1992

Häufig gestellte Fragen

Warum RPM in TGZ konvertieren?

TGZ ist das am weitesten verbreitete komprimierte Archiv unter Linux. Die Konvertierung von RPM in TGZ erzeugt einen Standard-Tarball, der auf jedem Unix-System ohne rpm- oder dnf-Tools nutzbar ist.

Ist TGZ für die Linux-Nutzung besser als ZIP?

TGZ bewahrt Unix-Berechtigungen, Symlinks und Eigentumsrechte — Dinge, die ZIP inkonsistent handhabt. Für die Verteilung von RPM-Inhalten ist TGZ die natürliche Wahl.

Welche Tools öffnen TGZ-Dateien?

Der tar-Befehl verarbeitet TGZ unter Linux und macOS nativ. Unter Windows extrahieren 7-Zip und PeaZip TGZ-Archive. Die meisten modernen Dateimanager zeigen TGZ-Inhalte ebenfalls an.

Enthält die Konvertierung alle Dateien aus dem RPM?

Ja — jede Datei und jedes Verzeichnis aus dem RPM-Payload landet im TGZ. Die vollständige Verzeichnisstruktur bleibt im Tarball erhalten.

Wie schneidet gzip im Vergleich zu anderen Kompressoren ab?

Gzip bietet einen ausgewogenen Kompromiss zwischen Komprimierungsrate und Geschwindigkeit. Es komprimiert weniger als LZMA oder bzip2, dekomprimiert aber deutlich schneller.

Kann ich mehrere RPMs in TGZ konvertieren?

Ja. Mehrere RPM-Dateien gleichzeitig hochladen, und jede wird einzeln in ihr eigenes TGZ-Archiv konvertiert — alle zum separaten Download verfügbar.

RPM bis TGZ Qualitätsbewertung

4.8 (60 Stimmen)
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