PICON zu PS Converter

Raster zu Vektor: PICON-Dateien online ins PS-Format konvertieren

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Stapelverarbeitung

Laden Sie mehrere PICON-Dateien gleichzeitig hoch und konvertieren Sie sie alle in einer Sitzung in PS — ideal, wenn Sie viele ältere Bilder migrieren müssen.

Cloud-Konvertierung

Die gesamte PICON-zu-PS-Verarbeitung läuft auf den Servern von Convertio — Ihr Gerät bleibt schnell und frei, während die Konvertierung in der Cloud stattfindet.

Plattformübergreifend

Ob Desktop, Tablet oder Smartphone — konvertieren Sie PICON in PS von jedem Gerät mit einem modernen Webbrowser.

Wie man PICON in PS konvertiert

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Wählen Sie Dateien vom Computer, Google Drive, Dropbox, einer URL oder durch Ziehen auf die Seite.

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Wählen Sie ps oder irgendein anderes Format, das Sie als Ergebnis haben wollen (mehr als 200 Formate unterstützt)

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Lassen Sie die Datei konvertieren und Sie können Ihre ps-Datei direkt danach herunterladen

Über die Formate

PICON (Personal Icon) ist ein Kleinformat-Bildtyp aus dem X Window System-Ökosystem, um 1990 von Steve Kinzler an der Indiana University als Teil des Picons-Datenbankprojekts (Personal Icons) entwickelt. Picons sind kleine, typischerweise 48x48 Pixel große Farbbilder, die als visuelle Kennungen für Personen, Organisationen, Domains und Usenet-Newsgroups in Unix-Mail-Readern, News-Readern und anderen Kommunikationswerkzeugen verwendet werden. Das Picon-Format ist im Wesentlichen ein XPM-Bild (X PixMap), das mit bestimmten Namenskonventionen und Verzeichnisstrukturen gespeichert wird, die es Software ermöglichen, das passende Symbol anhand der E-Mail-Adresse, des Domainnamens oder des Newsgroup-Namens nachzuschlagen. Die Picons-Datenbank organisierte Tausende dieser kleinen Bilder in einer hierarchischen Verzeichnisstruktur, geschlüsselt nach Domainnamen-Komponenten (z.B. faces/com/example/user.xpm), wodurch Mail-Clients das Foto eines Absenders oder ein Organisationslogo neben den Nachrichten automatisch anzeigen konnten. Das System ging dem modernen Konzept von Kontaktfotos und Avataren um mehr als ein Jahrzehnt voraus. Ein Vorteil ist die Pionierrolle des Systems bei der visuellen Identität für elektronische Kommunikation: Picons führten die Idee ein, dass E-Mails und Usenet-Nachrichten eine visuelle Darstellung des Absenders anzeigen sollten — ein Konzept, das schliesslich zum Standard in jedem modernen E-Mail-Client, jeder Messaging-App und Social-Media-Plattform wurde. Das XPM-basierte Format stellt sicher, dass Picons auf jedem System mit X-Window-Bibliotheken anzeigbar sind. Picon-Bilder werden von ImageMagick, GIMP und X-Window-Anzeigeprogrammen unterstützt, und die historische Picons-Datenbank bleibt online an der Indiana University archiviert.
Entwickler: Steve Kinzler
Erstveröffentlichung: 1990
PS ist die Standarderweiterung für Dateien in PostScript, der Seitenbeschreibungssprache, die von Adobe Systems entwickelt und erstmals 1984 mit dem Apple LaserWriter ausgeliefert wurde. Eine PostScript-Datei ist ein vollständiges Programm, das das genaue Erscheinungsbild einer Seite beschreibt — Text, Vektorgrafiken, Kurven, Füllungen und sogar eingebettete Rasterbilder — unter Verwendung einer stapelbasierten interpretierten Sprache mit vollständigen Programmierkonstrukten. Wenn sie an einen PostScript-kompatiblen Drucker oder Interpreter (wie Ghostscript) gesendet wird, wird das Programm ausgeführt und erzeugt gerenderte Ausgabe. PostScript führte kubische Bezier-Kurven als Standarddarstellung für glatte Umrisse ein — ein mathematisches Modell, das zur Grundlage für praktisch alle nachfolgenden Vektorgrafik- und Schrifttechnologien wurde, einschließlich PDF, SVG und OpenType. Die Sprache dient auch als Schriftformat: Type-1-PostScript-Schriften kodieren Glyphenumrisse als PostScript-Programme mit Hinting-Anweisungen für scharfes Rendering bei niedrigen Auflösungen, während Type-3-Schriften die volle Sprache nutzen, um beliebig komplexe Glyphen zu definieren. Ein Vorteil ist die Geräteunabhängigkeit — eine PostScript-Datei erzeugt identische Ausgabe, ob sie auf einem 300-dpi-Desktoprucker, einem hochauflösenden Belichter oder einem Software-Rasterizer gerendert wird, da sie Formen mathematisch statt als Pixelraster beschreibt. Das menschenlesbare Textformat bietet eine weitere praktische Stärke: PS-Dateien können mit jedem Texteditor inspiziert, debuggt und modifiziert werden und lassen sich programmatisch von jeder Software erzeugen, ohne spezialisierte Bibliotheken zu benötigen. PostScript-Dateien werden von Ghostscript, Adobe Acrobat, Vorschau-Anwendungen und zahlreichen Verlags- und Grafikwerkzeugen breit unterstützt.
Entwickler: Adobe Systems
Erstveröffentlichung: 1984

Häufig gestellte Fragen

Warum PICON in PS umwandeln?

PICON ist ein älteres Rasterformat aus Unix-Dateimanagern. Die Konvertierung in PS bietet eine Seitenbeschreibungssprache für den Druck — ideal für skalierbare Grafiken, die in jeder Größe scharf bleiben.

Welche Software kann PS-Dateien öffnen?

PS-Dateien lassen sich mit Ghostscript, Adobe Acrobat, Evince und macOS Preview öffnen. Diese Programme sind für Windows, macOS und Linux verfügbar.

Ist meine PICON-Datei bei der Online-Konvertierung sicher?

Convertio nimmt Datenschutz ernst — Ihre PICON-Uploads werden nach der Konvertierung gelöscht und die PS-Ergebnisse innerhalb von 24 Stunden entfernt.

Auf welchen Plattformen funktioniert dieser Converter?

Der Converter funktioniert auf jeder Plattform mit Webbrowser — Windows, macOS, Linux, Android und iOS werden alle für die PICON-zu-PS-Konvertierung unterstützt.

Ist die PICON-zu-PS-Konvertierung kostenlos?

Standardkonvertierungen sind bei Convertio kostenlos verfügbar. Bei größerem Volumen oder höherer Nutzung kann ein Premium-Plan zusätzliche Kapazität bieten.