PICON zu PALM Converter

PICON-Bilder schnell und einfach online in PALM konvertieren

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Einfache Bedienung

Drei Schritte zur Konvertierung: PICON hochladen, PALM auswählen und herunterladen. Die übersichtliche Oberfläche macht den Prozess auch für Erstnutzer intuitiv.

Browserbasiertes Tool

Keine Software zum Herunterladen — konvertieren Sie PICON in PALM vollständig in Ihrem Webbrowser. Funktioniert auf jedem Gerät mit Internetverbindung.

Modernes Ausgabeformat

PALM bietet ein Bildformat für Palm-OS-Geräte — ein bedeutendes Upgrade gegenüber dem veralteten PICON-Format für den täglichen Bildgebrauch.

Wie man PICON in PALM konvertiert

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Wählen Sie Dateien vom Computer, Google Drive, Dropbox, einer URL oder durch Ziehen auf die Seite.

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Wählen Sie palm oder irgendein anderes Format, das Sie als Ergebnis haben wollen (mehr als 200 Formate unterstützt)

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Lassen Sie die Datei konvertieren und Sie können Ihre palm-Datei direkt danach herunterladen

Über die Formate

PICON (Personal Icon) ist ein Kleinformat-Bildtyp aus dem X Window System-Ökosystem, um 1990 von Steve Kinzler an der Indiana University als Teil des Picons-Datenbankprojekts (Personal Icons) entwickelt. Picons sind kleine, typischerweise 48x48 Pixel große Farbbilder, die als visuelle Kennungen für Personen, Organisationen, Domains und Usenet-Newsgroups in Unix-Mail-Readern, News-Readern und anderen Kommunikationswerkzeugen verwendet werden. Das Picon-Format ist im Wesentlichen ein XPM-Bild (X PixMap), das mit bestimmten Namenskonventionen und Verzeichnisstrukturen gespeichert wird, die es Software ermöglichen, das passende Symbol anhand der E-Mail-Adresse, des Domainnamens oder des Newsgroup-Namens nachzuschlagen. Die Picons-Datenbank organisierte Tausende dieser kleinen Bilder in einer hierarchischen Verzeichnisstruktur, geschlüsselt nach Domainnamen-Komponenten (z.B. faces/com/example/user.xpm), wodurch Mail-Clients das Foto eines Absenders oder ein Organisationslogo neben den Nachrichten automatisch anzeigen konnten. Das System ging dem modernen Konzept von Kontaktfotos und Avataren um mehr als ein Jahrzehnt voraus. Ein Vorteil ist die Pionierrolle des Systems bei der visuellen Identität für elektronische Kommunikation: Picons führten die Idee ein, dass E-Mails und Usenet-Nachrichten eine visuelle Darstellung des Absenders anzeigen sollten — ein Konzept, das schliesslich zum Standard in jedem modernen E-Mail-Client, jeder Messaging-App und Social-Media-Plattform wurde. Das XPM-basierte Format stellt sicher, dass Picons auf jedem System mit X-Window-Bibliotheken anzeigbar sind. Picon-Bilder werden von ImageMagick, GIMP und X-Window-Anzeigeprogrammen unterstützt, und die historische Picons-Datenbank bleibt online an der Indiana University archiviert.
Entwickler: Steve Kinzler
Erstveröffentlichung: 1990
PALM ist ein Bitmap-Bildformat des Palm OS-Betriebssystems, eingeführt 1996 mit dem originalen Palm Pilot 1000. Palm-Bitmap-Dateien speichern Rasterbilder in Formaten, die für die äußerst eingeschränkte Hardware früherer Palm-Handheld-Geräte optimiert sind — die Originalmodelle verfügten über ein 160x160-Pixel-Monochrom-Display (2 Stufen), 128 KB RAM und einen 16-MHz-Motorola-68328-Prozessor. Das Format entwickelte sich über mehrere Versionen mit verbesserter Palm-Hardware: PalmOS 1.0 unterstützte 1-Bit-Monochrom, spätere Versionen fügte 2-Bit (4 Graustufen), 4-Bit (16 Stufen), 8-Bit (256 Farben) und schliesslich 16-Bit-Direktfarbmodi (65536 Farben) hinzu. Palm-Bitmaps verwenden einen einfachen Header mit Breite, Höhe, Zeilenbytes, Flags und Bittiefe, gefolgt von den Pixeldaten, die optionale Scanline-Komprimierung (eine PackBits-ähnliche Lauflängenkodierung) oder dichte Packung verwenden können. Das Format unterstützt auch Bitmap-Familien — mehrere Versionen desselben Bildes in verschiedenen Bittiefen gebundelt, sodass das Betriebssystem die beste Version für die Anzeigefähigkeiten des aktuellen Geräts auswählen kann. Ein Vorteil ist die Dokumentation frühen mobilen Computings: Palm OS war die dominierende Handheld-Plattform der späten 1990er und frühen 2000er Jahre, und Palm-Bitmap-Dateien aus Anwendungen, Spielen und Inhalten jener Ära repräsentieren wichtige Artefakte der mobilen Computergeschichte. Die Mehrfach-Bittiefe-Bitmap-Familie bietet eine weitere bemerkenswerte Designstärke — eine einzige Ressource konnte Geräte bedienen, die von monochromen Palm Pilots bis zum 16-Bit-Farb-Sony CLIE und Palm Tungsten reichten. PALM-Bitmaps werden von ImageMagick, pilot-link-Werkzeugen und Palm-Emulator-Tools unterstützt.
Entwickler: Palm, Inc.
Erstveröffentlichung: 1996

Häufig gestellte Fragen

Warum PICON in PALM umwandeln?

PICON stammt aus Unix-Dateimanagern und wird heute kaum noch unterstützt. PALM bietet ein Bildformat für Palm-OS-Geräte — eine deutlich praktischere Wahl zum Teilen.

Welche Apps unterstützen PALM?

PALM lässt sich mit ImageMagick, Palm-OS-Emulatoren und XnView anzeigen. Diese Tools decken alle wichtigen Desktop- und Mobilplattformen ab.

Wie lange dauert die PICON-zu-PALM-Konvertierung?

Die meisten PICON-zu-PALM-Konvertierungen sind innerhalb weniger Sekunden abgeschlossen. Da PICON-Bilder sehr leicht sind, geht die Verarbeitung schnell.

Funktioniert dieser Converter auf Mobilgeräten?

Ja — Convertio läuft vollständig im Browser. Sie können PICON in PALM auf Smartphones, Tablets oder Desktops konvertieren, ohne etwas zu installieren.

Kann ich mehrere PICON-Dateien gleichzeitig in PALM konvertieren?

Selbstverständlich. Laden Sie Ihre PICON-Bilder im Stapel hoch und konvertieren Sie sie alle in einem Durchgang in PALM — kein wiederholtes Durchlaufen nötig.

Was genau ist das PICON-Format?

Das PICON-Format ist ein kleines Thumbnail-/Icon-Format aus Unix-Systemen, das in Unix-Dateimanagern verbreitet war. Moderne Software unterstützt es selten nativ, weshalb eine Konvertierung sinnvoll ist.