HRZ zu FTS Converter

FTS-Ausgabe aus Ihren HRZ-Daten in Sekunden

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Intuitiver Ablauf

Keine Lernkurve nötig. Der HRZ-zu-FTS-Converter führt Sie mit einer übersichtlichen, selbsterklärenden Oberfläche durch jeden Schritt.

Cloudbasiert

Die gesamte HRZ-zu-FTS-Verarbeitung läuft auf Remote-Servern. Ihr Gerät bleibt unbelastet — kein CPU-Verbrauch, kein Speicherplatz während der Konvertierung.

Keine Installation nötig

Der Converter läuft vollständig im Browser — keine Desktop-Software erforderlich. Funktioniert auf allen gängigen Plattformen und Geräten.

Wie man HRZ in FTS konvertiert

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Wählen Sie Dateien vom Computer, Google Drive, Dropbox, einer URL oder durch Ziehen auf die Seite.

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Wählen Sie fts oder irgendein anderes Format, das Sie als Ergebnis haben wollen (mehr als 200 Formate unterstützt)

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Lassen Sie die Datei konvertieren und Sie können Ihre fts-Datei direkt danach herunterladen

Über die Formate

HRZ ist ein einfaches Rasterbildformat, das mit Slow-Scan-Television (SSTV) verbunden ist, einer Methode zur Übertragung von Standbildern über Funkfrequenzen, die seit den späten 1950er Jahren von Amateurfunkern genutzt wird, als Copthorne Macdonald die Technologie entwickelte. HRZ-Dateien speichern Bilder in einer festen Auflösung von 256x240 Pixeln im rohen RGB-Format, wobei jedes Pixel als drei Bytes (Rot, Grün, Blau) mit 8 Bit pro Kanal dargestellt wird, was unkomprimierte Dateien von genau 184.320 Bytes erzeugt. Das Format hat keinen Header, keine Metadaten und keine Komprimierung — die Datei ist einfach ein sequenzieller Dump roher Pixeldaten in zeilenweiser Reihenfolge. Diese extreme Einfachheit spiegelt die Ursprünge des Formats in der Amateurfunkgemeinschaft wider, wo SSTV-Bilder als Audiotöne übertragen werden, die Leuchtdichte- und Chrominanzwerte über schmalbandige KW-Funkverbindungen (Kurzwelle) kodieren. Die feste 256x240-Auflösung entspricht gängigen SSTV-Uebertragungsmodi, und HRZ-Dateien dienen als digitales Aufnahme- oder Speichermedium für empfangene SSTV-Uebertragungen. Ein Vorteil ist die Null-Overhead-Struktur des Formats: Ohne Parsing, Dekomprimierung oder Metadatenverarbeitung können HRZ-Dateien von jedem Programm gelesen werden, das rohe Pixeldaten mit bekannten Abmessungen lesen kann — ein einziger Funktionsaufruf in praktisch jeder Programmiersprache. Die Verbindung des Formats zur Amateurfunk-SSTV-Kultur ist ein weiterer bemerkenswerter Aspekt: HRZ-Dateien dokumentieren eine einzigartige Form der Bildkommunikation, bei der Funker Fotografien über Tausende von Kilometern übertragen, nur mit Funkwellen und Audiokodierung. HRZ-Dateien können mit ImageMagick, GIMP und spezialisierter SSTV-Software geöffnet werden.
Entwickler: SSTV Community
Erstveröffentlichung: 1985
FTS ist eine Dateierweiterung für das Flexible Image Transport System (FITS), das Standarddatenformat der Astronomie seit 1981, als es von Don Wells, Eric Greisen und R.H. Harten am National Radio Astronomy Observatory definiert und anschließend 1982 von der Internationalen Astronomischen Union unterstützt wurde. FITS wurde von Anfang an als selbstbeschreibendes Archivformat konzipiert: Jede Datei beginnt mit einem oder mehreren 2880-Byte-Headerblöcken, die ASCII-Schlüssel-Wert-Paare enthalten, die die Dimensionen, das Koordinatensystem, die Beobachtungsparameter und die Herkunft der Daten beschreiben, gefolgt von Datenblöcken in verschiedenen numerischen Typen — 8/16/32/64-Bit-Ganzzahlen und 32/64-Bit-IEEE-Gleitkommawerte. FITS unterstützt mehrdimensionale Arrays (Bilder, Datenwürfel, Hyperwürfel), Binärtabellen für Katalogdaten und ASCII-Tabellen, mit mehreren Header/Data-Units (HDUs), die in einer Datei köxistieren können. Das Format verarbeitet spezialisierte astronomische Daten: Spektralwürfel, Radiointerferometrie-Visibilitäten, Multi-Extension-Mosaikbilder von CCD-Arrays und Zeitserienphotometrie. Ein Vorteil ist die wissenschaftliche Strenge: FITS schreibt vor, dass alle Metadaten, die zur physikalischen Interpretation der Daten erforderlich sind — Koordinatentransformationen (WCS), photometrische Kalibrierung, Teleskop- und Instrumentenparameter — mit der Datei mitreisen, was das Metadatenverlust-Problem eliminiert, das generische Bildformate in wissenschaftlichen Kontexten plagt. Die Langlebigkeit des Formats und seine institutionelle Unterstützung sind eine weitere Stärke — praktisch jedes Observatorium, Weltraumteleskop (Hubble, James Webb, Chandra) und jedes astronomische Softwarepaket (DS9, IRAF, Astropy) verwendet FITS als primäres Datenformat.
Entwickler: NASA / IAU
Erstveröffentlichung: 1981

Häufig gestellte Fragen

Warum HRZ in FTS umwandeln?

Die wenigsten haben Software für HRZ. Die Konvertierung in FTS stellt sicher, dass Ihre SSTV-Bilder überall anzeigbar sind — vom Smartphone bis zum Desktop.

Welche Programme öffnen FTS?

Jeder moderne Bildbetrachter öffnet FTS — Windows-Fotos, macOS-Vorschau, GIMP, Photoshop und Webbrowser unterstützen es.

Kann ich auf Handy oder Tablet konvertieren?

Selbstverständlich — der Online-Converter funktioniert in mobilen Browsern genauso gut wie am Desktop. Keine App-Installation erforderlich.

Was ist das HRZ-Format?

HRZ wird im Amateurfunk für Slow-Scan-Television genutzt. Es speichert per Funk übertragene Bilder — die Konvertierung in FTS macht diese Daten universell zugänglich.

Ist die Ausgabequalität vergleichbar?

Die Konvertierung extrahiert die bestmögliche Qualität aus Ihren HRZ-Daten. Die FTS-Ausgabe spiegelt die Möglichkeiten des Formats genau wider.

Kann ich mehrere HRZ-Bilder gleichzeitig konvertieren?

Ja — laden Sie mehrere HRZ-Bilder in einer Sitzung hoch und konvertieren Sie alle gleichzeitig in FTS. Die Stapelverarbeitung spart erheblich Zeit.