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Wie man TCR in SVG konvertiert

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Über die Formate

TCR (Text Compression for Reader) ist ein komprimiertes Klartext-E-Book-Format, das Anfang der 1990er Jahre von Barry Childress für die Psion Series 3-Familie von Palmtop-Computern entwickelt wurde. Das Format wurde für Childress' Anwendung Reader3 erstellt, einem Textdateibetrachter, der große Bücher in den extrem begrenzten Speicher des Psion unterbringen musste — typischerweise 128 KB bis 2 MB verfügbarer Speicher. TCR verwendet ein wörterbuchbasiertes Kompressionsverfahren, das vom früheren ZVR-Format von Ian Giddings abgeleitet ist und wiederholte Bytesequenzen durch Einzelbyte-Token ersetzt, die auf ein Header-Wörterbuch verweisen. Dieser unkomplizierte Ansatz erreicht Kompressionsraten von etwa 40-60% bei typischer englischer Prosa und benötigt minimale CPU-Ressourcen für die Dekompression. Der Psion Series 3 lief auf einem 3,84-MHz-NEC-V30-Prozessor ohne Gleitkommäinheit, sodass TCRs geringer Rechenaufwand für flüssiges seitenweises Lesen unerlässlich war. Ein wesentlicher Vorteil ist die bemerkenswerte Speichereffizienz bei gleichzeitiger Einfachheit — Benutzer konnten Dutzende von Romanen auf Wechselkarten transportieren, die nur wenige Hundert Kilobyte fassten. Das Format fand eine engagierte Nutzergemeinschaft unter Psion-Enthusiasten, die Bibliotheken komprimierter Literatur für mobiles Lesen aufbauten, Jahre bevor Smartphones existierten. Obwohl die Psion-Plattform Anfang der 2000er Jahre vom Markt verschwand, können TCR-Dateien noch immer von modernen E-Book-Werkzeugen geöffnet und konvertiert werden, und das Format steht als frühes Beispiel für zweckgebundene mobile Lesetechnologie aus der Vor-Smartphone-Ära.
Entwickler: Barry Childress
Erstveröffentlichung: 1993
SVG (Scalable Vector Graphics) ist ein XML-basiertes Vektorbildformat, das vom World Wide Web Consortium (W3C) entwickelt wurde, wobei die 1.0-Spezifikation am 4. September 2001 als Empfehlung veröffentlicht wurde. Anders als binäre Vektorformate beschreibt SVG Formen, Pfade, Text, Verläufe, Filter und Animationen in menschenlesbarem XML-Markup, das in einem Texteditor verfasst, von Skriptsprachen verarbeitet und mit CSS gestaltet werden kann. Das Format unterstützt sowohl Vektorelemente (Linien, Kurven, Polygone, definiert durch mathematische Koordinaten) als auch eingebettete Rasterbilder sowie Interaktivität durch JavaScript-Ereignisbehandlung und deklarative Animationen via SMIL oder CSS-Übergänge. SVG wird von allen modernen Webbrowsern ohne Plugins nativ gerendert, was es zum Standardformat für auflösungsunabhängige Grafiken im Web macht — von Icons und Logos bis hin zu interaktiven Datenvisualisierungen und animierten Illustrationen. Ein großer Vorteil ist die unendliche Skalierbarkeit: SVG-Grafiken bleiben auf jeder Anzeige perfekt scharf, von niedrigauflösenden Monitoren bis zu ultrahochauflösenden Retina-Bildschirmen, da das Rendering aus Geometrie berechnet wird statt aus Pixeln. Die textbasierte Natur bietet eine weitere Kernstärke — SVG-Inhalte sind von Suchmaschinen indexierbar, für Screenreader zugänglich und trivial über das DOM mit Standard-Webtechnologien manipulierbar. Die aktive W3C-Spezifikation entwickelt sich mit den Fähigkeiten der modernen Webplattform weiter und erhält SVGs Position als das essenzielle Vektorformat für responsives Webdesign.
Entwickler: W3C
Erstveröffentlichung: 4. September 2001

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